Wenn die Nacht verstummt (Kate Burkholder 3)
KRITIKERSTIMMEN:
Ein gelungenes Porträt einer fremden Welt, kombiniert mit einem verwickelten Plot
-- WDR 5
BESCHREIBUNG
Abgeschlachtete Tiere auf der Weide, ein Farmer, der an sein umgekipptes Fuhrwerk gefesselt fast erfriert: In Painters Mill häufen sich die Verbrechen gegen die Amischen. Dann werden auf der Farm der Familie Slabaugh drei Leichen in der Güllegrube gefunden: Vater, Mutter und ein Onkel. Alle drei weisen schwere Kopfverletzungen auf. Ist auch dies ein Verbrechen aus Hass gegen die Glaubensgemeinschaft? Polizeichefin Kate Burkholder, die bis zu ihrem 18. Lebensjahr selbst eine Amische war, kennt die Menschen dort nur zu gut. Mit ihrem Freund John Tomasetti ermittelt sie in dem Fall, der sie bald auch mit den dunklen Kapiteln ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert.
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©2012 Fischer Taschenbuch Verlag (P)2012 Argon Verlag GmbH
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
mal wieder SPITZE
von
irmgard
aus
meppen, Deutschland
am
30.05.2012
ich habs mal wiedergenossen- ein spannendes Hb genial gesprochen,ich konnte gar nicht aufhören. ein total überraschendes Ende.
Sehr zuu empfehlen
9 von
10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Nun reicht's aber! Dies ist ein Band zu viel.
von
Bernd
aus
Berlin, Deutschland
am
01.09.2012
Schreiben nur noch um des Verkaufens willen?
Wo bleiben innovative Ansätze und Ideen? Sicherlich hat Castillo Erzähltalent und kann eingängig schreiben. So lässt sich dieser 3. Band problemlos weghören und genau so wenig bleibt es im Gedächtnis haften oder ist berührend!
Zu Beginn war ich noch sehr angetan von der Kulisse und dem Team Burkholder & Tomasetti. Der erste Fall war innovativ, die Einblicke in das Leben der Amish interessant und der Fall spannend. Der zweite ließ schon etwas nach. NUN bei #3 frage ich mich doch, wie REALISTISCH es ist, dass sich innerhalb von 11 Monaten 3 BRUTALE MORDSERIEN in einem hinterwäldlerischen County ereignen und immer die Amish-Gemeinde betroffen ist. Man könnte doch auch mal ein anderes Umfeld wählen?!
In allen 3 Bänden wird auf dieselbe Art und Weise von Kates Konflikt als ehemalige Amische, dem Verhältnis zu ihrer Familie und ihren Beziehungproblemen berichtet, dies aber in so ähnlicher Weise, daß man eigentlich nur die Tatorte, Leichenanzahl und Namen der Toten etc... austauschen und ein bißchen ändern muß und schon ist das Buch fertig. Mir wird das zu platt und langweilig.
Das Wort brutal bringt mich dann schon zum nächsten Punkt: alle bisherigen Morde sind brutal, oder "echt brutal" (Tomasetti). Die aufrechte und viel zu emotionale Kate, die ihre Fälle so sehr erschüttern und die dauernden Verweise auf ihre Kindheit. In diesem Band 'verwöhnt' sie uns mit plötzlichen Mutteranwandlungen und auch ihr ständiger Alkoholkonsum macht mir Sorgen ;-) Desgleichen die (mehrfachen!!) Rückblendungen auf die frühere Vergewaltigung.
Die Charaktere sind schwarz/weiß gezeichnet, gut oder schlecht. Wie simpel ist das denn? Die S/W Malerei, die vielen unangebrachten bzw. deplatzierten Vergleiche, oder sprachlichen Bilder ("gebrochen wie eine junge Taube", wenn sie die Situation der Tochter der Ermordeten darstellt) sind mir zu viel des Guten; dies gilt auch für das sich ständig wiederholende "Alles wird gut".
Zu viel auch die permanenten Wiederholungen/Verweise auf frühere Fälle und Kates Vergangenheit als auch ihre (und Tomasettis) Beziehungsunfähigkeit. Somit kann man mit diesem 3. Teil problemlos in die Serie einsteigen - denn alles wird wiederholt erklärt. Das führt selbstverständlich zu dem logischen Rückschluß, daß man sich diesen Band getrost 'sparen kann'.
FAZIT: Der dritte Teil ist deutlich schwächer als die beiden Vorgänger; zäh, und künstlich in die Länge gezogen. Langsam wird das Gesamt-Thema langweilig, zudem zunehmend unrealistisch und teilweise unlogisch.
Deswegen glatte ** - wobei ein Stern der sehr guten Vortragsleistung Tanja Gekes geschuldet ist.
4 von
5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Spannend von Anfang bis zum Ende
von
Manfred
aus
Palzem, Deutschland
am
05.08.2012
Auch dieses Hörbuch hat meinen Erwartungen entsprochen, so daß ich die drei Kate Burkholder-Geschichten von Linda Castillo insgesamt nur wärmstens empfehlen kann, habe sie förmlich "gefressen" mit den Ohren. Sehnsüchtig warte ich auf Kate Burkholder 4, hoffentich wieder gesprochen mit Tanja Geke, die ich mehr als gern höre. Mir gefällt ihre Art zu sprechen, sie ist für mich mit eine der besten Sprecherinnen, da sie die einzelnen Charaktäre sehr schön stimmlich wiedergibt. Einzelne Patzer kann ich da gut verzeihen wenns mal nicht so perfekt rüberkommt. Die Stimme alleine ist schon mehr als angenehm, so daß sie zu meinen persönlichen Sprecher-Favoriten zählt.
3 von
5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
viele Wiederholungen.
von
eilan0
aus
Wien, Oesterreich
am
13.05.2013
Leider ist der 3. Teil nur eine Wiederholung der amischen Lebensweisen und auch das Vorleben von Kate wird immer wieder erwähnt. Es ist mir schon klar, das wenn einer dieses Buch als erster lies. sollte er eine Vorstellung vom Umfeld bekommen. Aber dann dürften die Charaktere nicht fortlaufend sein. Das überraschende Ende wer der Mörder ist. ist sehr gut geheim gehalten. Aber wie schon gesagt, Der Schauplatz und die Opferzahl geändert und der Rest ist Wiederholung. Fertig ist das Buch. Werde sicher keinen. Teil mehr lesen.
Sprecherin fand ich gut. Das zuhören ist leicht gefallen.
0 von
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Immer noch spannend
von
susanne
aus
Steinen, Deutschland
am
15.01.2013
Ich hatte gedacht, dass nun nach "Die Zahl der Toten und nach "Blutiger Stille" die Spannung etwas nachlässt, bin aber vom Gegenteil überrascht worden.
Als Tipp: Man sollte wirklichmit dem ersten Teil anfangen, es sind zwar immer abgeschlossene Teile, aber die Handlungen mit einzelnen Personen setzt sich trotzdem fort.
Empfehlenswert alle drei Teile, aber nicht wirklich etwas für schwache Gemüter.
0 von
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Gute Story, gelesen wie ein Hörspiel
von
Daniel
aus
Lohfelden, Deutschland
am
18.10.2012
Inhaltlich gefällt mir das von den bis jetzt erschienenen Burkholder-Fällen am besten – auch wenn die Sauferei der Protagonisten nervt. Die Story ist spannend und gut und es wird nicht wieder bis zum Erbrechen auf der Amischen Lebensweise rumgeritten.
Es war allerdings teilweise so schwierig Frau Geke zuzuhören, dass ich froh war, als das Buch endlich zu Ende war. Gerade, wenn Kinder an den Dialogen teilnehmen, hat es sich mehr wie ein Hörspiel angehört. Auch ihr Versuch, den Charakteren "passende" Stimmen zu geben, ist kläglich gescheitert.
0 von
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