Shining
BESCHREIBUNG
Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren.
Mit "Shining" gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens!
©2011 Bastei Lübbe (P)2012 Lübbe Audio
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Komm und nimm deine Medizin
von
doktorfaustus
aus
Deutschland
am
21.05.2012
Gibt es einen besseren Kenner der menschlichen Seele? Stephen King ist einer der größten Erzähler unserer Zeit. Auch wenn David Nathan sich als die deutsche Stimme des Meisters etabliert hat, ich finde Dietmar Wunder liest fantastisch. Unversäumbar !
15 von
16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Interessanter neuer King-Sprecher
von
Matthias
aus
Berlin, Deutschland
am
16.06.2012
Zunächst einmal muß man den Mut Dietmar Wunders honorieren, in die Fußstapfen Nathans zu treten - dazu gehört schon was. Wie um die fans zu besänftigen, kündigt Nathan am Anfang als Titelsprecher D. Wunder an, so nach dem Motto: "von mir autorisiert..."
Ich gebe zu, ich war die erste Stunde etwas bockig, und versuchte mir immer vorzustellen, wie Nathan das lesen würde.
Spätestens beim ersten Alptraum von Jacks Sohn ist aber klar - Wunder gibt sein Bestes! Er hat sich hier ins Zeug gelegt, wächst sogar noch ein Stück über die Mileniums-Trilogie-leistung heraus.
Dietmar Wunder ist, finde ich, neben Kaminski der begnadetste Dialog-Inszenierer unter den großen Hörbuch-Sprechern. In dialoglastigen Szenen "spielt" er fast jede Konkurrenz an die Wand. Da wird das buch ganz großes Kino.
Dafür fällt mir eine (einzige) Schwäche auf: in großen epischen Momenten, Beschreibungen, also wenn der Autor spricht, neigt er dazu, trotz allem Einfühlungsvermögen, die Sätze in zu kleine Sinneinheiten zu zerhacken.(Nicht immer, aber für meinen superanspruchgsvollen verwöhnrten Geschmack eben einen Tick zu oft.) Dadurch wirkt er zuweilen kurzatmig. Da liegen seine Grenzen in diesem oft sehr ausführlich erzählenden Roman, und da klingt King etwas monoton - und wird poetische Kraft verschenkt. Denn Kings unverwechselbarer Ton, diese leicht ironische Gelassenheit, die Nathan so instinktsicher rüberbringt, wird hier nicht immer eingefangen.
Kurz, ich genieße Wunders Interpretation, ziehe meinen Hut tief für gänsehauterzeugende, unvegesssliche Szenen, möchte aber Nathan nicht missen! (Muß ich ja auch nicht - wie es scheint, da kommt ja noch ne Menge King.) Ich kann verstehen, daß David Nathan auch Zeit braucht für andere Werke, und ich würde Wunder auch gern wieder in den kleineren Romanen von King hören - Amok, Sprengstoff, Cujo - immer gerne - aber wenn ich mir was wünschen dürfte - die fehlenden Klassiker wie "Friedhof der Kuscheltiere" oder "Feuerkind" wieder mit Nathan...
13 von
15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Das Beste ist der Sprecher
von
Henrik
aus
Friesenheim, Deutschland
am
07.06.2012
Das Ehepaar Jack und Wendy Torrance übernimmt mit seinem hellsichtigen kleinen Sohn Danny einen Hausmeisterjob in einem über den Winter leerstehenden Hotel in den Bergen. Die drei sind von der Zivilisation völlig abgeschnitten. Das Problem: Jack, ein trockener Alkoholiker, wird langsam verrückt und in Zimmer 217 lauert etwas, das den kleinen Danny gerne näher kennenlernen würde....
Klasse geschrieben, echt unheimlich und super spannend. Aber das Beste ist der Sprecher Dietmar Wunder, die deutsche Stimme des aktuellen James Bond. Ich dachte eigentlich, dass David Nathan unübertroffen ist, aber jetzt bin ich nicht mehr so sicher. Wunder ist top.
6 von
7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Tolles Buch...! Super Sprecher...!
von
Markus
aus
Pohlheim, Deutschland
am
04.05.2013
Bei diesem Roman bin ich mir erstmals nicht sicher, ob ich die Verfilmung oder den Roman besser finde. Ich glaube man wird diesem Umstand gerecht, wenn man die beiden Werke nicht vergleicht, sondern beide als eigenständige Werke zu betrachten, die beide hervorragend sind!
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Großartig Vorgetragen - Zwischenmusik stört
von
Stephan
aus
Leipzig, Deutschland
am
13.03.2013
Dietmar Wunder verdient fünf von fünf Sternen, denn er zieht den Hörer wunderbar in den düstern Sog des Overlook Hotels hinein. Deshalb ist es umso enttäuschender, dass die Regie glaubte es wäre ein Gewinn die Geschichte und die einzelnen Kapitel durch Musik voneinander abzusetzen. Die Musik selbst ist zwar Atmospärisch gut ausgesucht, aber sie ist und bleibt völlig überflüssig, sie ist eine unliebsame Unterbrechung und bei weitem nicht so meisterhaft, wie die Leistung von Dietmar Wunder. Dietmar Wunder hat diese Krücke von Atmo Musik überhaupt nicht nötig - es ist viel mehr ein Knüppel den man ihm hier zwischen die Beine wirft.
Vielen Dank an Hernn Wunder!
BUH für die Regie!
0 von
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Spannend
von
feinerBengel
aus
Deutschland
am
04.02.2013
Gut aufgebaut, die Beklemmung steigt von Minute zu Minute. Vor allem der Hintergrund der Figuren ist äußerst präzise gelungen. Und die Geschichte an sich ist auch klasse. Empfehlenswert.
0 von
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