Das Mädchen auf den Klippen
BESCHREIBUNG
Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht Grania das Kind an. Ohne es zu ahnen, stößt sie durch diese Begegnung die Tür zu ihrer eigenen Geschichte auf...
Die Sprecherin Simone Kabst versteht es, diese große Familiensaga in Urlaub für Herz und Seele zu verwandeln, ihr gelingt es mühelos, innere Bilder entstehen zu lassen.
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©2012 Wilhelm Goldmann Verlag (P)2012 Der Hörverlag
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Generationenübergreifende Familiensaga
von
Melanie
aus
Münstertal, Deutschland
am
18.05.2012
Grania Ryan lebt und arbeitet als Bildhauerin in New York und führt dort mit Matt eine an sich harmonische Beziehung. Der Wunsch nach einer eigenen kleinen Familie und einem Kind erfüllt sich leider nicht und so verordnet sie sich und der Beziehung eine Auszeit bei ihrer Familie in Irland. Daheim angekommen versucht sie ihre Gedanken und Gefühlswelt zu ordnen und trifft bei ihren langen Spaziergängen an der Küste ein seltsames Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Voller Sorge kümmert sie sich um die Kleine, erfährt Dinge über die Familie des Mädchens mit Namen Aurora und stößt dabei auf Ablehnung und Warnungen von ihrer eigenen Mutter sich mit dieser Familie einzulassen. Die eigenen Sorgen und die Beziehung zu Matt geraten dabei in den Hintergrund, je mehr sie sich auf Aurora und dessen Familiengeschichte einlässt. Grania ahnt nicht, dass es hier eine Verbindung gibt die große Auswirkungen auf ihr zukünftiges Leben und Glück haben wird und setzt damit alles aufs Spiel.
Die Autorin beschreibt gefühlvoll eine Geschichte zweier Familien und deren Zusammenhänge, welche über mehrere Generationen und Schicksale miteinander verknüpft sind. Die heutige moderne Zeit, mit den Schauplätzen New York, Irland, aber auch die Kriegsjahre in London spielen dabei eine große Rolle. Zwischendurch und zum Ende wird es allerdings ein wenig, wenn auch behutsam mystisch, was dem Grundgerüst und der Glaubwürdigkeit des Gesamtinhalts zwar nicht schadet, aber in meinen Augen nicht hätte sein müssen.
Insgesamt eine recht unterhaltsame, romantische, ab und an dramatisch konstruierte Liebesgeschichte, die anhand von zwei Familien, deren Angehörigen und Lebensverlauf beschrieben wird. Sie wechselt zwischendurch immer wieder die Zeitebenen und Familiengeschichten, doch kann man den Handlungen und Zusammenhängen gut folgen, ohne durcheinander zu geraten.
Gut betont und vorgetragen hat dieses Hörbuch die Sprecherin Simone Kabst, die mit Gemütsbewegung und Wärme, den jeweiligen Situationen und Personen Leben einhaucht.
Die Geschichte ist mit großem Einfallsreichtum, aber aus dem Leben gegriffen und mit Emotionen, malerisch erzählt.
16 von
17 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Wunderschön.
von
Birgit
aus
Hamburg, Deutschland
am
17.05.2012
Das erste Buch von Lucinda Riley war schon klasse, aber" Das Mädchen auf den Klippen" ist tausendmal besser. Mir fehlen fast die Worte. Ich liebe Bücher die in der Vergangenheit und der Gegenwart spielen. Hier kam ich voll auf meine Kosten. Teilweise habe ich ein, zwei Tränen geweint. Wem" Das Orchideenhaus" gefiel, der wird auch dieses Buch lieben. Ich kann es nur empfehlen. Die Geschichte von Anna, Lilly,Grania und Aurora ist sehr spannend. Außerdem ist es sehr schön von Simone Kabst vorgelesen.
13 von
15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Schöne Geschichte, aber....
von
Beate
aus
Hilgertshausen, Deutschland
am
29.05.2012
Eine schöne Geschichte, aber es hätte sich mehr, viel mehr daraus machen lassen.
In diesem Fall wird diese Geschichte gelesen, aber auch nicht mehr.Monoton, eintönig.Die Personen sind nicht zu unterscheiden.Emotionslos, sodaß keine richtige Stimmung aufkommen mag und man nur schwer in die Erzählung findet und dann auch dabei bleibt.Ich brauchte mehrere Anläufe.Es wird keine Beziehung zu den Romanfiguren aufgebaut, leider, denn das Buch ist sehr gut geschrieben und mit der richtigen Sprecherin z.B. Tanja Geke, wäre es ein wahres Feuerwerk geworden.So bleibt einmal mehr die Erkenntnis, Hörbucher stehen und fallen mit dem Sprecher bzw. der Sprecherin.
Wer also das Buch bereits selber gelesen hat, sollte die Finger hiervon lassen, denn er/sie wäre dann nur enttäuscht.Die 3 Sterne sind für Lucinda Riley.
8 von
8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Schönes Hörbuch
von
vanadis01
aus
Geeste, Deutschland
am
02.05.2013
Mir hat das Hörbuch gut gefallen. War spannend und hatte eine schöne Geschichte.
Die Sprecherin hat gut vorgelesen. Ich war bis zum Schluss von der Geschichte gefesselt.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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wunderschön
von
Julia
aus
Bad Berleburg, Deutschland
am
23.04.2013
Wunderschön geschrieben & erzählt. Es gefällt mir, dass es über mehrere Jahre, sogar über mehrere Generationen geht. Teilweise fällt es zwar schwer die Verwandschaftsverstrickungen zu entwirren, aber auch das macht dieses Hörbuch so interessant. Ich finde, es ist definitiv wert gehört zu werden :o)
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Super schönes Hörbuch
von
Beate
aus
Deutschland
am
10.04.2013
Ich habe es förmlich verschlungen konnte gar nicht aufhören und war sehr traurig als es zu Ende war.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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