Das Lufer-Haus
BESCHREIBUNG
Ein parapsychologisches Forscherteam verbringt einige Tage im legendären Schweizer Spukhaus der Familie Lufer und verschwindet daraufhin spurlos. Die unheimliche Geschichte des Orts und die dunklen Geheimnisse der Forscher vermischen sich zu einem Strudel unvorhersehbarer Ereignisse. Lediglich die kürzlich aufgefunden Tonaufnahmen der Expeditionliefern ein verstörendes Zeugnis der Geschehnisse. Schonungslos, real, authentisch - und definitiv nicht zum Einschlafen geeignet! U. a. mit Oliver Siebeck, Gabriele Blum, Uve Teschner, Rodja Martin Tröscher, Vera Molitor...
©2012 Lauscherlounge (P)2012 Lauscherlounge Records
Hörer, die dieses Hörbuch gekauft haben, hörten auch:
Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Blair Witch Project zum Hören
von
Babette
aus
Duisburg, Deutschland
am
05.03.2012
Ein Punktabzug für die Länge des Hörspiels, die definitiv zu kurz ist. Denn es lohnt sich!
Dadurch jedoch, daß erstmal viel Zeit dafür "drauf geht", um die Personen und Hintergründe kennenzulernen, ist mir die Zeit der Spannung, wo es dann richtig beginnt, einfach zu kurz.
Aber diese kurze Spannungszeit ist wirklich TOP und lohnt sich!
Es stimmt: Zum Einschlafen ist dieses Hörspiel nicht geeignet, denn es zerrt wirklich an den Nerven. Selbst bei Tag hatte ich allein im Haus schon ein mulmiges Gefühl.
Also für Fans von Blair Witch Project wirklich ein MUSS!
Ich kann es nur empfehlen!
9 von
10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Sehr spannend aber leider zu kurz :O))
von
Michaela
aus
Lind-Plittersdorf, Deutschland
am
30.04.2012
Zum ersten Mal habe ich mir ein „Hörspiel“ angehört und war schon gespannt wie ich mit der Geschichte, sowie auch ihren verschiedenen Sprechern zurechtkommen würde.
Ich war gespannt, ob das Lufer-Haus meine Erwartungen, an einen gruseligen Inhalt wirklich erfüllen konnte.
Zunächst bekommt der Hörer mit, wie die Forscher sich zusammenfinden, den Aufenthalt planen und diskutieren. Es wird oft durcheinandergeredet, dennoch versteht man jedes Wort und kann der Handlung folgen. Dank der großartigen Darstellung der Charaktere spürt der Hörer auch gleich die ersten Spannungen und Reibereien.
Auch die Atmosphäre bleibt durchweg spannend und ein wenig mystisch. Zwischendurch verspürte ich eine leichte Gänsehaut, da der gruselige Effekt sich schnell einstellte und auch blieb.
Wie bereits erwähnt, ist die Betonung der verschiedenen Personen gut gelungen und ließ die Figuren glaubwürdig erscheinen. Ich konnte mir die Handlung samt dem Haus sehr gut visualisieren.
Leider ist die Spiellänge aber deutlich zu kurz. Ich hätte unheimlich gerne weitergehört und war nach den 2 Stunden Spieldauer eher enttäuscht, dass es schon vorbei war.
Fazit:
Endlich mal nach langer Zeit wieder ein gelungenes gruseliges Hörbuch ohne viel Gemetzel und Ekelszenen. Das Lufer-Haus konnte mir einen wirklichen Grusel vermitteln, den ich die 2 Stunden in vollen Zügen genossen habe.
Schade, dass die Spieldauer nur so kurz war. Ich hätte gerne mehr davon!
Gesamtwertung:5/5 Sterne
Michaela Gutowsky
6 von
6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Leider kaum etwas verstanden...
von
andrea0412
aus
Frankfurt am Main, Deutschland
am
25.03.2013
Als ich dieses Hörspiel bei Audible entdeckte und die Rezensionen gelesen hatte, war ich neugierig zu erfahren, ob ich auch ein "Blair Witsch Project"-Gefühl haben werde. Ich kann mich noch gut an den Gruseleffekt des Filmes erinnern und freute mich schon auf einen spannenden Nachmittag mit diesem Hörspiel. Doch auch wenn der Spannungsbogen gut aufgebaut wurde - Spaß gemacht hat mir das Hören überhaupt nicht! Wie "Lissy" aus Bad Zw'Ahn schon angemerkt hat, sind zu viele Störgeräusche zu hören. Mehr noch: es rauscht und knackt und die "Geisterstimmen" sind überhaupt nicht verständlich, weshalb ich auch nicht nachvollziehen konnte, warum alle in dem Stück am Ende so ausgerastet sind. Zudem war das Stück so schlecht aufgenommen, dass manche Stimmen total laut waren und manche der Protagonisten überhaupt nicht zu verstehen waren. Auch der Professor bzw. der Sprecher hat mich total genervt, weil der nur genuschelt hat! Oder am Ende, wenn das Interview von Bruder Matthias mit dem Augenzeugen vergangener Zeiten zu hören ist: Man versteht NICHTS von dem, was der Interviewte von sich gibt.
Am Ende war ich wirklich genervt, immer nur die Lautstärke zu regeln, um entweder überhaupt irgendwas von dem Genuschelten Zeugs verstehen zu können oder um das plötzliche Gebrüll leiser zu drehen.
Kurzum: Spannend vielleicht - Hörgenuss null!
0 von
0 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Subtiler Horror
von
Sibylle
aus
Köln, Deutschland
am
22.02.2013
Ich schließe mich der wiederholten Kritik an: das Hörspiel ist leider zu kurz.
Ansonsten ist es klug gemachte Gruselunterhaltung mit Doku-Charakter und guten Sprechern. Gerne mehr davon.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Absolut genial!
von
Katharina
aus
Petershausen, Deutschland
am
19.01.2013
Kommt total authentisch rüber. Da Vieles offen bleibt, "arbeitet" das Hörbuch auch noch eine Zeitlang in der Phantasie nach.
0 von
0 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Macht keinen Spaß zuzuhören
von
Lissi
aus
Bad Zwischenahn, Deutschland
am
01.01.2013
Für mich war dies mit Abstand das schlechteste Hörspiel das ich je gehört habe. Sehr unruhig und daher nicht besonders spannend. Zu viele laute Geräusche und Wirrwarr
0 von
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