Riptide: Mörderische Flut
BESCHREIBUNG
Auf dem felsigen Ragged Island vor der Küste Maines liegt nicht nur ein sagenhafter Goldschatz vergraben - auf der Insel lastet auch ein Fluch, der jedem, der ihr nahe kommt, den Tod bringt. Malin Hatch, dessen Familie die Insel gehört, ist nur knapp mit dem Leben davongekommen, als er dem Geheimnis zum ersten Mal auf den Grund gehen wollte. Nur widerstrebend schließt er sich nun einer Expedition an, die den Schatz bergen will - aber auch modernste Technik scheint dem todbringenden Geheimnis nicht gewachsen...
"Riptide: Mörderische Flut" ("Riptide", 1998) ist ein eigenständiger Abenteuerroman aus der Feder des Autorenduos Douglas Preston und Lincoln Child, das vor allem durch die Thrillerreihe um Agent Pendergast bekannt gewordenen ist.
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Der Sprecher:
Der Schauspieler Thomas Piper, geboren 1941 in Berlin, lieh seine markante Reibeisenstimme Nick Nolte, Harvey Fierstein und Tony Danza. Neben seiner Arbeit für Film und TV ist er als Musiker tätig.
Die Autoren:
Douglas Preston, der Bruder des Bestsellerautors Richard Preston, arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York und verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er zusammen mit Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller Relic. Seither setzt das Team seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort. Der eine liefert exakten wissenschaftlichen Hintergrund, der andere arrangiert die Spannungsbögen.
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Die hilfreichsten Hörerrezensionen
Ein echtes Abenteuer(hör)buch
von
quadrotto
aus
Kempten, Deutschland
am
03.04.2008
Als Kind habe ich zum letzten Mal Pirat gespielt nun war es nach vielen Jahren wieder soweit. Den Schatz des Piraten suchen. Und die vielen eingebauten Hürden überwinden. Ich habe es genossen und mich gefühlt wie damals als Kind als ich die Fünf Freunde von Enid Blyton abends heimlich mit der Taschenlampe unter der Bettdecke verschlungen habe. Jede Gelegenheit zum Hören wurde ergriffen bis es (leider, leider) vorbei war. Ein klarer Tipp für die IPod-Urlaubsbefüllung.
20 von
22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Spannend bis zum Ende
von
marionr
aus
Essen, Deutschland
am
01.04.2008
Wer die Bücher von Preston und Child kennt, weis dass sie an Spannung kaum zu übertreffen sind. Egal ob die Agent Pendergast Romane oder sämtliche weiteren Bücher von ihnen sind absolut genial.
Riptide ist sehr atmosphärisch und sehr gut geschrieben. Das Buch beginnt spannend und hält diese auch bis zum schluss. Zwischendurch kann man teilweise verschnaufen, aber ohne gelangweilt zu sein. Ein absolutes muss für alle Preston/Child Fans und ein absolutes MUSS für alle anderen. Hört es Euch an, Ihr werdet es nicht bereuen.
20 von
27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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nee... das ging gar nicht!
von
barbarafi1
aus
Essen, Deutschland
am
08.04.2008
Puh - eigentlich bin ich ein großer Fan von den Preston/Child Büchern und finde es auch witzig, dass sie manchmal auf eine abstruse Art und Weise von ihrer schriftstellerischen Phantasie Gebrauch machen.
Aber dieses Buch ist einfach nur absurd und extrem langweilig.
Ich weiß überhaupt nicht, wie meine Vorredner zu solch guten Beurteilungen kommen konnten.
Die Handlung ist extremst aufgeblasen, man hätte sie auch sehr gut in 1 Stunde packen können.
Der Plot ist so etwas von an den Haaren herbeigezogen, so dass selbst ich, als Preston-Child-Fan nur noch mit dem Kopf schütteln konnte.
Und natürlich interessiert den Protagonisten Geld und Reichtum überhaupt nicht - nein - das lässt ihn alles kalt, weil andere Werte wichtiger sind.
Ohen zu viel von dem Buch zu verraten, fand ich es auch völlig absurd, welches Wissen und welchen Einfallsreichtum der 'Erbauer' an den Tag gelegt haben soll.
Das alles gipfelte dann in einem Finale, das dem Rest des Buches in nichts nachstand.
Das einzig erfreuliche an dem Buch war der Sprecher.
Neee... meine Herren Autoren - Sie haben jetzt wohl am Geld gerochen und wollen lieber Masse statt Klasse produzieren - vielleicht sollten Sie sich doch ein Beispiel an Ihrem Protagonisten nehmen???Für mich war das Buch eine komplette Enttäuschung,
15 von
25 Hörern fanden diese Rezension hilfreich.
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Neueste Hörerrezensionen
Gute Story verschenkt.
von
Martin
aus
Zehdenick, Deutschland
am
23.10.2011
Eine einsame Insel, ein Piratenschatz, ein chiffriertes Tagebuch usw.
Wie man aus solch exzellenten Zutaten so einen zähen und langweiligen Einheitsbrei fabrizieren konnte, wird wohl das Geheimnis der Autoren bleiben.
Die Umsetzung des Stoffes ist ebenso klischeehaft wie vorhersehbar , so daß man sich das Ende förmlich herbeiwünscht.
Thomas Piper macht seine Sache besser als befürchtet, wenn, ja wenn da nicht dieser unsägliche französische Akzent der Protagonistin wäre.
Es fehlt eigentlich nur noch das melmaksche HaaaHaaa .
3 von
3 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Tolle Geschichte, schwache Umsetzung
von
ankn1965
aus
Wien, Österreich
am
18.09.2011
Die Geschichte ist toll und faszinierend, gibt es doch mit Oak Island (siehe Google) das echte Vorbild für die Insel und den Schatz. Ich liebe ungekürzte Hörbücher, dieses hier hört man aber sicher besser in der gekürzten Variante. Der Handlungsfaden macht dort wohl nicht so viele unnötige Biegungen.
Alleine die Beschreibung wie, mit welchen Pinseln und welchen Techniken der Held der Geschichte ein Aquarell malt, das nichts mit der Geschichte zu tun hat und auch nie wieder vorkommt dauert fast so lange wie das Malen des Aquarells in Wirklichkeit - derartiges nimmt viel Spannung, erzeugt Fadesse und verleitet zum Vorspulen.
Der IT-Freak in der Handlung ist maßlos überzeichnte, es sollte wohl seine tollen Fähigkeiten hervorgehoben werden, doch leider: IT Freaks reden gerne in Fachausdrücken, sie verzapfen aber keine (ITtechnische betrachtet) Unwahrheiten. Ich weiß das, ich arbeite seit Jahren mit einigen zusammen.
Die Ex aus frühen Jahren wird Anfangs oft erwähnt, erscheint sehr spät tatsächlich in der Handlung und verlässt sie dann unerwartet und viel zu schnell wieder auf nimmer wiedersehen
Die Französisch sprechende Archäoligin ist als der weibliche Teil des Happyends zwar bald absehbar - immerhin ist sie die einzige noch vorhandene interessante Frau, wenn Thomas Piper allerdings seine Stimme auf weiblich tunt und dann auch noch einen franz. Akzent einschlägt wird das mit der Zeit eine Qual.
Fazit: Ich empfehle ich die gekürzte Version, da die Geschichte an sich wirklich interessant ist.
4 von
4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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Gekürzt oder ungekürzt: Diese Story ist deutlich schwächer
von
Volker
aus
Braunschweig, Deutschland
am
18.09.2011
Die ungekürzt knapp 17 Stunden dauernde und von Thomas Piper wiederum hervoragend verlesene Story "Riptide" schwächelt im Vergleich zu den bisherigen Stories deutlich an mangelndem Ideenreichtum. Schon sehr bald erkennt man in dieser Schatzsuche-Story, wer gut und wer böse ist. Man kann sich recht bald denken ob der Schatz gefunden oder verloren wird. Und am Ende finden sich die Liebenden...
Diese Story aus dem VÖ-Jahr 1998 ist der vierte Roman von Preston/Child. Eine Story ohne das Pendergast'sche Ermittlerleam.
Zum seichten Nebenbeihören noch geeignet. Wenn Preston/Child-Qualitätsstandard erwartet wird, dann eher nicht zu empfehlen.
3 von
4 Hörern fanden diese Meinung hilfreich.
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