Veteranen: Sieg - Was nun?
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Afghanistan interessiert kein Schwein mehr. Das muss nichts Schlechtes sein. Für mich ist es eher ein gutes Zeichen: Der zwanzigjährige Kampf deutscher Veteranen um grundlegende Wahrnehmung, Anerkennung und Versorgung ist im Kern gewonnen.
Ich prüfe das anhand von drei Feldern: Kultur, Gesellschaft und Politik. Es geht um Medien über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr, das Verständnis des Veteranenbegriffs, das Engagement der Veteranenvereine, gesetzliche Verbesserungen, die parlamentarische Aufarbeitung Afghanistans und den Nationalen Veteranentag.
Die Lage deutscher Veteranen hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert, wenn auch nicht zwangsläufig für jeden Einzelnen. Damit beginnt aus meiner Sicht trotzdem eine neue Phase der Veteranenarbeit: Wir müssen nicht mehr fordern, wir können wieder geben. Und zwar aus einer Position der Stärke heraus – oder nicht?
GENANNTE QUELLEN
ZMSBw – Bevölkerungsbefragung 2024:
zms.bundeswehr.de/resource/blob/5855536/3afdc801d2623b20679b4a44eacfd1d2/zmsbw-forschungsbericht-137-bevbefragung-2024-data.pdf
Soldatenentschädigungsgesetz: gesetze-im-internet.de/seg
Soldatenversorgungsgesetz:
gesetze-im-internet.de/svg_2025
Einsatz-Weiterverwendungsgesetz: gesetze-im-internet.de/einsatzwvg
Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Lehren ausAfghanistan“: bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse20/weitere_gremien/enquete_afghanistan/Berichte
Abschlussbericht des UntersuchungsausschussesAfghanistan:
bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse20/untersuchungsausschuesse/ua01
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