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Unterschiedlich nah dran

Unterschiedlich nah dran

Van: Jessica Friedsam Andrea Löwe
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Daarna € 6,99 per maand – voorwaarden zijn van toepassing. Maandelijks opzegbaar.
Nähe ist eine Frage der Perspektive
Wir sprechen über Themen, die Menschen bewegen – aus unterschiedlicher Nähe und verschiedenen Perspektiven.
Ehrlich, differenziert und ohne schnelle Antworten.

Uns verbindet die Faszination dafür,
wie unterschiedlich dieselbe Situation erlebt werden kann –
je nachdem, wie nah man dran ist.
In unserer Arbeit mit Menschen – und auch in unserem eigenen Alltag –
begegnen wir immer wieder genau diesen Momenten:
Missverständnisse, unterschiedliche Wahrnehmungen, unausgesprochene Erwartungen.
Mit Unterschiedlich nah dran schaffen wir einen Raum,
in dem diese Unterschiede sichtbar werden dürfen –
ohne vorschnelle Bewertung, aber mit echtem Interesse am Verstehen.2026 Jessica Friedsam, Andrea Löwe
Beziehungen Sozialwissenschaften
Afleveringen
  • Jetzt muss es aber auch mal gut sein!“ – Wer bestimmt, wie lange wir traurig sein dürfen?
    21 Oct 2026

    „Die Zeit heilt alle Wunden.“ „Du musst nach vorne schauen.“ „Das wird schon wieder.“

    Gut gemeint. Aber ist es auch gut gesagt?

    In dieser Folge von Unterschiedlich nah dran sprechen wir über Trauer – und vor allem darüber, wie wir mit ihr umgehen. Bei uns selbst und bei anderen. Warum fällt es uns so schwer, Traurigkeit auszuhalten? Muss Trost eigentlich immer etwas besser machen? Und wer entscheidet, wann es Zeit ist, wieder nach vorne zu schauen?

    Wir diskutieren über gut gemeinte Ratschläge, die manchmal mehr verletzen als helfen, über das berühmte Trauerjahr, unterschiedliche Bedürfnisse und die Frage, ob man auch lachen darf, wenn man eigentlich traurig ist.

    Dabei sind wir uns nicht immer einig. Müssen wir auch nicht, denn auch bei diesem Thema gibt es keine allgemeingültigen Antworten.

    Ein persönliches, warmes und stellenweise durchaus kontroverses Gespräch über Gefühle, Erwartungen und die Freiheit, den eigenen Weg zu finden.

    Eine Folge für alle, die schon einmal traurig waren – oder für jemanden da sein wollten, dem es nicht gut ging.

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    53 min.
  • #12 Was wir verlieren, wenn etwas geht
    8 Oct 2026

    Was verlieren wir eigentlich, wenn etwas aus unserem Leben verschwindet?

    Manchmal ist es ein Mensch. Aber manchmal ist es eine Beziehung, eine Freundschaft, ein Job, ein Stück Sicherheit oder eine Zukunft, die wir uns längst ausgemalt hatten.

    Mit dieser Folge beginnen wir unsere neue Reihe über Verlust und Trauer – und nähern uns dem Thema erst einmal von einer Seite, über die erstaunlich wenig gesprochen wird.
    Denn ein Verlust besteht selten nur aus dem, was auf den ersten Blick fehlt.
    Mit einer Beziehung verschwinden vielleicht gemeinsame Routinen, Freundschaften und Zukunftspläne. Mit einem Job möglicherweise Struktur, Anerkennung und ein Teil unserer Identität. Und manchmal trauern wir sogar um etwas, das nie passiert ist.

    Wir sprechen darüber, warum niemand von außen entscheiden kann, wie schwer ein Verlust wiegen darf, weshalb gut gemeinte Sätze manchmal überhaupt nicht guttun – und entdecken dabei, dass wir beim Thema Trost ziemlich unterschiedlich nah dran sind.

    Eine persönliche Folge über Abschiede, Veränderungen, Zukunft und die Frage:
    Was geht eigentlich alles verloren, wenn etwas geht und über einen Gedanken, der am Ende hängen bleibt:
    The past is not your future.

    Triggerwarnung: Achtet auf euch und wenn vor, während oder nach dieser Folge merkt, dass es euch emotional nicht gut geht, belastet oder ihr eine Veränderung spürt, mit der ihr nicht gerechnet habt: greift zum Telefon und ruft jemanden an. Für den Fall, dass ihr niemanden erreichen könnt, haben wir euch verschiedene Telefonnummern angefügt, wo ihr Hilfe bekommt.

    TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie 116 123 (rund um die Uhr / 24/7 erreichbar, kostenlos und anonym)

    Silbernetz (für ältere Menschen ab 60 Jahren): 0800 470 80 90 (täglich von 8–22 Uhr)

    Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016

    Info-Telefon Depression: 0800 334 4533

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    1 u. en 9 min.
  • #11 Zwei Frauen, zwei Hunde und ziemlich viel Liebe
    24 Sep 2026

    Was weiß dein Hund eigentlich über dich?

    Wahrscheinlich mehr, als uns manchmal lieb ist.

    In dieser Folge wird es persönlich, ziemlich lustig und an manchen Stellen auch überraschend emotional. Wir erzählen, wie Frieda und Amy in unser Leben gekommen sind, was sich seitdem verändert hat – und warum ein Tier eben nicht einfach nur ein Haustier ist.

    Es geht um Hundehaare und Hundeschule, Sofa-Regeln, die irgendwann keine mehr waren, Spaziergänge ohne Handy und die große Frage, wer hier eigentlich wen erzieht.

    Aber auch um Verantwortung, Vertrauen, Trost und diese besondere Form von Nähe, für die es manchmal gar keine Worte braucht.

    Denn vielleicht bringen uns Tiere etwas bei, das in unserem durchgetakteten Alltag schnell verloren geht: im Moment zu sein, Verantwortung zu übernehmen und manchmal einfach nicht funktionieren zu müssen.

    Eine ziemlich persönliche Cosy-Folge über zwei Hunde, ihre Menschen – und darüber, was Tiere in unserem Leben verändern.

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    1 u. en 28 min.
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