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ST. PAULI POP

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Autor: Erik von St. Pauli POP
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Was ist der St. Pauli POP Podcast?: “Ein launiges Tribünengespräch über den FCSP, die Mannschaft, das Viertel, Musik und Anekdoten rund um St. Pauli.” With love from Hamburg, St. Pauli.

stpaulipop.substack.comErik von St. Pauli POP
Nauki społeczne Piłka nożna
  • FCSP vs. KSC: Anders als die Unken, unkten! 🤎🤍❤️
    Oct 12 2026
    Podcast-Spielbereicht: Allen Unkenrufen zum TrotzAufgenommen nach dem verdienten und glücklichen 2:0-Heimsieg gegen den Karlsruher SC.In dieser Episode blicke ich zurück auf eine Partie, die trotz starkem Gegenpressing zunächst Geduld erforderte, bevor Ritzka uns mit seinem Tor und dem anschließenden Blick in die Sonne erlöste. Wir feiern den überragenden Cissey, unsere Abwehr und unseren Handballtorwart, wie immer VOLL-gut; ich frage mich einmal mehr, was Dauernörgler eigentlich ins Stadion treibt…:* Das Spiel: Ein 2:0-Heimsieg, der nicht nur spielerisch überzeugte, sondern bei dem wir nach langer Zeit auch mal das nötige Schiedsrichterglück auf unserer Seite hatten.* Stadion-Vibe: Viel Platz zum Dancen bei Song 2, besseres Wetter als von der Warnwetter-App vorhergesagt und musikalische Highlights vom St. Pauli Song Contest vor der Nord.* Wichtige Hausmeisterei: Unser Podcast musste bei Spotify neu aufgesetzt werden! Abonniert “St. Pauli Pop” am besten direkt neu und lasst uns gerne wieder eure Sterne-Bewertungen da, damit wir schnell wieder da anknüpfen, wo wir aufgehört haben.Hört rein, holt euch das Stadion-Gefühl zurück und lasst uns wissen: Wann gab es eigentlich den letzten 2:0-Heimsieg?Unseren Popcast supporten zwei gute Dutzend Wahnsinnige, also wahnsinnig nette Menschen, die uns was in die Kaffe-Kasse werfen, einen Heiermann spendieren für ein paar Podcast-Bierchen oder für die ganze Technik hinter stpauli.social.“Tusen Tak”, wie wir Altonaer sagen. Werde doch auch Sponsor - wenn Dir unser Podcast gefällt:Der Podcast als Transcript / entspricht in etwa diesem Blogpost über #fcspksc[0:07] Moin Moin zu einem kleinen Readout laut nach dem schönen Heimsieg gegen den KSC. Dies ist die Tonspur meines Blogbeitrags von heute Morgen, dem 12. Oktober 2026, wo der Titel heißt Anders als die Unken, Unkten.[0:32] FC St. Pauli, Karlsruhe SC, 2 zu 0, verdient und glücklich gleichzeitig. Es gibt Spiele, die dieseln so vor sich hin. Die Energie stimmt, die Maschine läuft und in den ersten 30 Minuten auch das Gegenpressing. Und doch fällt kein Tor. Der geneigte Supporter beginnt da, sich bereits Sorgen zu machen, denn das Muster ist einerlebt. Und wenn wir nicht aufpassen, sagt weh neben mir und schwupps war es soweit, St. Pauli spielt, Karlsruhe trifft.[1:08] Schiri, lass lieber das Auto stehen, denn du kannst heute nicht richtig sehen. Wann hat das denn das letzte Mal bitte St. Pauli von Schiri-Entscheidungen profitiert? Muss lange her sein. Ich kann mich nicht erinnern. Weswegen wohl auch Ritzka später in der Mixed Zone ein Lächeln sich nicht verkneifen konnte. Sorry KSC, heute waren wir nicht nur besser, sondern auch glücklicher. Und auch das Wetter war besser als vorher gesagt. Apropos Unken, der Regen blieb aus, zumindest der heftige, den meine Warnwetter-App vorhergesagt hatte. Und ja, liebes Reststadion, bei Westenwind spielt das in der Nord eine Rolle. Vielleicht lag es an dem Herbsteinbruch oder dem Ferienbeginn in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, Klammer auf, soviel zum Thema Stadtteilclub, Zwickersmiley, Klammer zu, aber schon im Vorfeld waren Dutzende Karten in offiziellen und inoffiziellen Kanälen zu haben. Schön an jedem Effekt, man hatte richtig Platz zum Dancen beim Song 2.[2:22] So durfte ich nach dem 2 zu 0 durch Ritzka sogar mal kurz in die Sonne blinzeln. Anders als die Unken neben uns, freuten wir uns über das Spiel der Beuys, insbesondere von Ritzka, der sich in seinem Wohnzimmer 2. Liga sichtlich wohler fühlt als auf der großen Bühne. Auf der, also der großen Bühne, wird unsere echte neuen Cissé wohl bald stehen, wenn er so weiterspielt. Was für eine Freude, ihn in Abwehrreihen zerwuseln zu sehen, immer mit dem Blick auf den Nebenmann. Er erinnert mich ein bisschen an Faffa Picot. Die Unken um uns herum würden ihn aber wohl auch kritisieren, wenn er an der Anfield Road aufläuft. Und ganz ehrlich, ich verstehe diese Meckere einfach nicht. Also mal, wenn es einem nicht passt, oder man wieder was vergeigt wird, gerne mal. Aber Dauernörgler, die wirklich alles zerreden und zernörgeln, was treibt euch eigentlich ins Stadion? Das ist mir unbegreiflich. Ach egal, nach dem Spiel noch schnell auf ein Bier mit dem Politiker und dem Berliner getroffen ist.[3:33] M. konnte sich nicht daran erinnern, wann wir zuletzt zu Hause 2 zu 0 gewonnen haben und da ich ein löchriges Faktengedächtnis habe, nicht nur Namen, sondern auch Ergebnisse diffundieren einfach aus meinem Gedächtnis raus. Lass ich die Frage mal hier bei euch.[3:54] Auf dem Weg raus sogar noch ein Duo gesehen, das seinen Hymnenbeitrag engagiert promotete mit Gitarre und Gesang vor der Nord. Ganz toll. Der St. Pauli Song Contest könnte also doch noch ganz lustig werden. PS und hier ein bisschen Hausmeisterarbeit. Spotify und ich haben unseren Podcast kaputtgespielt schon vor einer Woche. Also bitte neu abonnieren bei Spotify oder eurem favorisierten Podcatcher St. Pauli Pop suchen....
    Rozwiń Zwiń
    5 min
  • Die FCSP 1. Frauen go Bundesliga
    Oct 10 2026

    Frauen des FC St. Pauli - Go Bundesliga!

    Zumindest geht die Abteilung Fußball der Frauen und Mädchen einen ersten wichtigen Schritt - nu ist der FC St. Pauli am Zug: her mit dem Budget Bornmann!

    Alle Infos auf https://stpaulinu.de



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    3 min
  • Reeperbahn: Susis Showbar – Sexy geht anders
    Oct 2 2026

    Moin Moin St. Pauli! In dieser Folge von Read Out Loud, dem Format des St. Pauli POP Podcast Blogs, ziehe ich Artikel aus meiner Archiv-Mottenkiste, die seit Jahren oder Jahrzehnten bei mir herumliegen, und mache sie euch auch als Podcast verfügbar, auf YouTube, Spotify, Apple oder wo immer ihr hört.

    Den Anfang macht „Susis Showbar – Sexy geht anders”, zuletzt aktualisiert am 12. Mai 2025. An der Ecke Reeperbahn und Große Freiheit liegt ein Relikt aus der Zeit der Live-Sexshows auf dem Kiez: Table Dance, ein patriarchales Relikt, das zur Touri-Show geworden ist. Susis Showbar unterhielt allerdings auch eine Loge am antisexistischen Millerntor, und das erregte im Zuge der Sozialromantiker-Proteste Widerstand. Die Antwort des Wirtschafters in der MOPO finde ich ziemlich entlarvend: Wenn du kritisiert wirst, dreh einfach den Vorwurf um.

    Der Konflikt liegt für mich aber gar nicht bei Susi und ihrer Showbar, die unbestreitbar ein Teil von St. Pauli ist, genauso wie der FC St. Pauli ein Teil des Kiez ist. Unerträglich sind die Macht und die Machismen, die in Logen hinter getönten Scheiben nicht nur die Frauen zum Lustobjekt machen, sondern das ganze Millerntor zur S*x-Folklore gleich mit. Was unterscheidet eine Künstlerin wie Dita Von Teese von einem Table Dance auf der Reeperbahn? Die Formel ist eigentlich relativ einfach: "Subjekt gleich sexy". Ob Frauen in einer Rolle ihre Würde wahren können, hängt elementar vom Umfeld ab, von Loge, Theater oder Stange, und von den Betrachtenden.

    Wo ist etwas platter Sexismus und platte Ausbeutung, und wo fängt selbstbestimmte Kunst an? Das finde ich interessant zu beleuchten. Wenn ihr damit Erfahrungen habt oder mich, den Blogpost oder diesen Podcast korrigieren möchtet: immer her damit!



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    Rozwiń Zwiń
    8 min
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