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JAGD & HUND Podcast

JAGD & HUND Podcast

Von: Messe Dortmund
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Die Moderatoren des Podcasts sind Dr. Victoria Schneider und Carsten Zulauf, beide erfahrene Jäger und in der Jagd-Community bestens vernetzt. In jeder Folge widmen sie sich unterschiedlichen Aspekten der Jagd und laden dazu jeweils zwei Gäste zum Austausch ein. Zusammen geben sie faszinierende Einblicke in die Praxis des jeweiligen Themas.
  • Über Jagdfieber, Fehlschüsse und dem Druck hinter dem Abzug
    Sep 16 2026
    Darum geht’s in dieser Folge: Was passiert, wenn auf der Jagd plötzlich nicht mehr alles so funktioniert wie auf dem Schießstand? In dieser Folge sprechen Vicky und Carsten live aus dem MSZU in Ulm über Jagdfieber, Fehlschüsse und den Druck hinter dem Abzug. Zu Gast sind Benedikt Schwenen und Maximilian Scherle. Beide bringen viel jagdliche und schießpraktische Erfahrung mit und sprechen offen darüber, warum ein guter Schütze nicht nur daran zu erkennen ist, wie oft er trifft, sondern auch daran, wann er bewusst nicht schießt. Im Gespräch geht es um die Frage, wie gut die Jagdausbildung tatsächlich auf den ersten Schuss auf Wild vorbereitet, warum regelmäßiges Training trotzdem nie die reale Jagdsituation vollständig abbilden kann und welche Rolle Erfahrung, Routine und Selbstkritik spielen. Besonders persönlich wird es, als Benedikt und Maximilian von eigenen Fehlschüssen und schwierigen Situationen erzählen – und davon, welche Bilder und Gedanken sie teilweise bis heute begleiten. Dabei wird auch deutlich, warum eine offene Fehlerkultur in der Jägerschaft wichtig ist, weshalb Nachsuchengespanne ohne falsche Scheu gerufen werden sollten und warum regelmäßiges Schießtraining zur jagdlichen Verantwortung gehört. Eine Folge über Emotionen, Demut und die Erkenntnis, dass manchmal gerade der nicht abgegebene Schuss die richtige Entscheidung ist. Highlights der Folge • Warum der Schuss auf Wild eine völlig andere Situation ist als der Schuss auf eine Scheibe. • Wie sich Jagdfieber bei Benedikt und Maximilian persönlich äußert. • Weshalb ein guter Schütze nicht allein an seiner Trefferquote zu erkennen ist. • Wie gut die Jagdausbildung tatsächlich auf die ersten realen Jagdsituationen vorbereitet. • Warum sich auch nach vielen Jagdjahren Fehler in Anschlag und Schießtechnik einschleichen können. • Weshalb regelmäßiges Training und der Blick eines Trainers oder erfahrenen Schützen sinnvoll bleiben. • Wie Fehlschüsse und schwierige Nachsuchen das eigene jagdliche Verhalten dauerhaft verändern können. • Warum innerhalb der Jägerschaft noch offener über schlechte Schüsse gesprochen werden sollte. • Weshalb Kontroll- und Nachsuchen kein Grund sind, sich zu schämen. • Warum Routine nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet und sogar zur Fehlerquelle werden kann. • Wie Gruppendruck auf Drückjagden dazu führen kann, die eigene Entscheidung infrage zu stellen. • Warum regelmäßiges Schießtraining zur Eigenverantwortung gehört – unabhängig von der Zahl der Jagdjahre.
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    48 Min.
  • Generation Jagd - was erwarten Jungjäger?
    Aug 26 2026
    Darum geht’s in dieser Folge: Der Jagdschein ist bestanden, das grüne Abitur geschafft – und trotzdem beginnt das eigentliche Lernen für viele Jungjägerinnen und Jungjäger erst jetzt. In dieser Folge sprechen Vicky und Carsten darüber, was der jagdliche Nachwuchs von der Jagd erwarten darf, welche Verantwortung mit dem Jagdschein einhergeht und was Pächter, Revierinhaber und erfahrene Jäger im Gegenzug von der neuen Generation erwarten können. Zu Gast sind Kira Janin Baumann, vielen auf Social Media als „Blondress“ bekannt, und Felipe Bellon. Kira hat ihren Jagdschein seit 2023 und teilt ihren Weg in die Jagd offen mit ihrer Community. Besonders am Herzen liegen ihr die Niederwildjagd, jagdliches Brauchtum und die Arbeit mit ihrer Deutsch-Langhaar-Hündin Edda. Dabei spricht sie auch über Unsicherheiten, Lernprozesse und darüber, warum es für sie genauso zur Jagd gehört, den Finger einmal gerade zu lassen. Felipe hat seinen Jagdschein erst seit April 2026 und bringt durch seinen internationalen Hintergrund noch einmal eine ganz andere Perspektive mit. Geboren in Brasilien und über mehrere Länder schließlich nach Deutschland gekommen, fasziniert ihn besonders die hiesige Jagdkultur mit ihrem starken Verantwortungsbewusstsein, ihren Traditionen und dem Anspruch an Waidgerechtigkeit. Neben seinen ersten eigenen Erfahrungen im Revier engagiert er sich bereits bei der Kitzrettung und beschreibt sehr anschaulich, was es bedeutet, sich als Neuling Schritt für Schritt in diese Kultur hineinzufinden. Gemeinsam erzählen beide von ihren ersten Erfahrungen im Revier, von Unsicherheiten, wichtigen Mentoren und der Erkenntnis, dass nicht jeder Anblick mit einem Schuss enden muss. Es geht um Geduld, Selbstreflexion, jagdliches Brauchtum und die Frage, wie aus theoretischem Wissen echte Handlungssicherheit entsteht. Außerdem sprechen die Gäste darüber, warum Jungjäger selbst aktiv werden, Kontakte knüpfen und mit anpacken sollten – und weshalb erfahrene Jäger zugleich in der Verantwortung stehen, Türen zu öffnen und Wissen weiterzugeben. Auch Social Media kommt zur Sprache: als Chance, Jagd transparent und vielseitig zu zeigen, aber auch als Raum, in dem Respekt, Zurückhaltung und Verantwortung besonders wichtig sind. Highlights der Folge • Warum der Jagdschein nur der Anfang eines lebenslangen Lernprozesses ist. • Welche Erfahrungen Kira und Felipe in ihren ersten Jahren als Jungjäger gemacht haben. • Warum Mentoren, erfahrene Jäger und gute Vorbilder im Revier so wichtig sind. • Weshalb nicht jeder Anblick mit einem Schuss enden muss. • Wie Jungjäger lernen, dem eigenen Bauchgefühl und den eigenen Grenzen zu vertrauen. • Was Pächter und Revierinhaber tun können, um dem jagdlichen Nachwuchs echte Chancen zu geben. • Warum Jungjäger selbst aktiv werden, Kontakte knüpfen und im Revier mit anpacken sollten. • Welche Bedeutung Jagdsprache, Brauchtum und Tradition für die nächste Generation haben. • Wie Social Media Jagd vermitteln kann – und wo Verantwortung und Zurückhaltung gefragt sind. • Warum gegenseitiger Respekt und Offenheit entscheidend sind, damit Jagd auch künftig generationenübergreifend weitergetragen wird.
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    48 Min.
  • Jagen am Limit
    Aug 5 2026
    Darum geht’s in dieser Folge: Steile Hänge, dünne Bergluft und stundenlange Aufstiege – Bergjagd gilt für viele als die wohl anspruchsvollste Form der Jagd. Doch was macht ihre Faszination wirklich aus? Geht es um körperliche Höchstleistungen oder um das besondere Naturerlebnis fernab der Zivilisation? In dieser Folge sprechen Vicky und Carsten mit zwei erfahrenen Bergjägern: Christoph Studeny (Hunting Stu) aus Österreich und Tom Hofer (Bergjagd Dahoam) aus Südtirol. Gemeinsam geben sie authentische Einblicke in die Welt der Bergjagd, sprechen über körperliche und mentale Herausforderungen, die richtige Vorbereitung und warum der Schuss oft nur den kleinsten Teil einer erfolgreichen Bergjagd ausmacht. Außerdem geht es um Traditionen im Alpenraum, moderne Technik, die Bedeutung von Wetter und Gelände sowie die Frage, weshalb Ehrlichkeit gegenüber den eigenen Grenzen wichtiger ist als jeder Gipfel. Eine Folge über Leidenschaft, Respekt vor Wild und Natur und darüber, warum manchmal schon der Aufstieg das eigentliche Ziel ist. Highlights der Folge • Warum Bergjagd weit mehr ist als sportliche Herausforderung • Hunting Stu und Bergjagd Dahoam erzählen, wie sie zur Bergjagd gekommen sind • Körperliche Fitness, mentale Stärke und ehrliche Selbsteinschätzung • Schießen in den Bergen: Entfernung, Höhenlage und Puls richtig einschätzen • Welche Ausrüstung wirklich unverzichtbar ist – und was eher Luxus ist • Wetter, Gelände und Sicherheit: Warum gute Planung entscheidend ist • Traditionen und Brauchtum in den Alpenrevieren • Wie sich Bergjagd durch moderne Technik verändert hat • Nachsuchen und Jagdpraxis im alpinen Gelände • Welche Wildarten die Bergjagd besonders prägen – von Gams über Murmel bis Birkhahn • Warum Bergjagd für jeden möglich ist – unabhängig von der sportlichen Leistungsfähigkeit • Der beste Einstieg in die Bergjagd: Warum eine Murmeltierjagd ideal für Einsteiger sein kann • Die schönsten Momente entstehen oft dann, wenn gar kein Schuss fällt
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    51 Min.
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