Das Bewusstsein der Maschinen
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Vorgestellt werden die eigenwillige Form des Buches (vierunddreißig Serien statt Kapitel) und seine beiden Hausgeister, Lewis Carroll und die Stoiker, die beiden Momente, in denen der Sinn an der Oberfläche statt in der Tiefe gesucht wurde. Der tragende Abschnitt rekonstruiert die stoische Unterscheidung von Körpern und Unkörperlichem: das Messer, das Fleisch, und das Geschnittenwerden, das kein dritter Körper ist; die Schlacht, die über dem Schlachtfeld schwebt; Sinn als unkörperliches Ereignis, das besteht, aber nicht existiert. Carrolls Regresse, die Schildkröte gegen Achilles und das viergeschossige Lied des Weißen Ritters, zeigen, dass die Sprache kein Erdgeschoss hat. Was die Serien statt eines Fundaments antreibt, ist das paradoxe Element: Kofferwörter, der Snark, und das leere Feld des Schiebepuzzles, das einzige Feld ohne Wert und der einzige Grund, warum sich etwas bewegt.
Es folgt die Rehabilitierung des Paradoxes als das, was Denken erzwingt, mit dem im Deutschen besonders sichtbaren Doppelsinn von Sinn als Bedeutung und Richtung, und mit Russells Typenlehre und Tarskis Stufen als Ausschluss des Dritten in amtlicher Kleidung. Ein Vergleich trennt sauber zwei Arten von Unsinn: bei Serres ein körperlicher Ozean von außen, bei Deleuze ein unkörperliches Loch von innen, also die beiden Grenzen des Sinns. Zum Schluss wird die Leitfrage der Reihe erstmals vollständig formuliert und zweimal angewendet: auf Maschinen, die durch kein Paradox aufzuhalten sind, und auf uns, auf Behördendeutsch, Leitbilder und Sitzungsprotokolle.
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