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Club Culture Conversations – Generationen im Dialog

Club Culture Conversations – Generationen im Dialog

Av: Clubcommission Berlin e.V.
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In „Club Culture Conversations – Generationen im Dialog“ bringt die Berliner Clubcommission Menschen miteinander ins Gespräch, die Berliner Clubkultur über Jahrzehnte und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven geprägt haben. DJ und Produzent Rødhåd, Clubcommission-Geschäftsführerin Katharin Ahrend, Türsteher Smiley Boldwin, Voguing-Legend und Tänzerin Sophie Yukiko, Musiker, DJ und Filmemacher Mark Reeder sowie Drag Queen und Künstler*in Bleach treffen aufeinander und sprechen über das, was Clubkultur für sie persönlich und für Berlin bedeutet. Was alle verbindet, sind jahrzehntelange Erfahrungen mit Berliner Nachtleben und Subkultur, doch ihre Geschichten könnten kaum unterschiedlicher sein: von den ersten Partynächten im Berlin der 80er und 90er über Punk, Techno, Ballroom und queere Clubkultur bis hin zu den heutigen global vernetzten Dancefloors. Im Podcast geht es um die persönlichen Geschichten hinter der Berliner Clubkultur: um die ersten Nächte, Sounds und Momente, in denen aus einem Club ein Ort der Zugehörigkeit wurde. Es geht um die Freiheiten, die Clubs ermöglichen, aber auch darum, wer Zugang bekommt, wer sich sicher fühlt und wer draußen bleibt. Die Gespräche führen zurück zu den Umbrüchen der Berliner Stadtgeschichte und fragen, wie sich aus selbstorganisierten DIY-Szenen internationale Clubkultur als Stadtmarketing entwickeln konnte. Mit persönlichen Einblicken erzählen die Podcast-Gäste von DIY und Selbstermächtigung, von Punk und Techno, von Schwarzer Kultur und queeren Räumen und davon, wie diese unterschiedlichen Bewegungen die Berliner Clubkultur geprägt haben. Unter dem diesjährigen Motto des TAG DER CLUBKULTUR „STAY CORE“ stellt die Reihe auch die Frage nach dem politischen Kern von Clubkultur: Was können Clubs als soziale Räume leisten, was andere Orte nicht können? Und welche Rolle spielen Clubs in einer Zeit, in der gesellschaftliche Freiräume und demokratische Werte unter Druck geraten? „Club Culture Conversations – Generationen im Dialog“ erzählt Berliner Clubgeschichte nicht als lineare Geschichten mit Promoeffetken, sondern aus vielen persönlichen Perspektiven mit viel Liebe für die Nacht. Jetzt reinhören und entdecken, was Berliner Clubkultur gestern geprägt hat, was sie heute ausmacht und was von ihr bleiben muss. TAG DER CLUBKULTUR 2026 Der Podcast ist Teil des TAG DER CLUBKULTUR 2026, der vom 03. bis 11. Oktober unter dem Motto „STAY CORE“ stattfindet. Zum siebten Mal macht das Festival die Vielfalt der Berliner Clubkultur sichtbar und zeigt, dass Clubs weit mehr sind als Orte des Nachtlebens: Sie sind Räume für Musik und Kunst, Begegnung und Community, Selbstorganisation und gesellschaftlichen Austausch. Das vollständige Programm findest du hier: https://tagderclubkultur.berlin/programm/ Der TAG DER CLUBKULTUR wird von der Berliner Clubcommission umgesetzt und vom Musicboard Berlin und der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Podcast Credits Konzept: Clubcommission Berlin e.V. (Katharin Ahrend, Josephine Pepita Niang), Archiv der Jugendkultur (Daniel Schneider) Redaktion & Produktion: Ulla Heinrich Kamera, Ton, Schnitt, Jingle: Jascha Müller-Guthof Track Eterna: Luca De MichieliClubcommission Berlin e.V. Musik Sozialwissenschaften
Avsnitt
  • Wie viel Punk steckt in Clubkultur?
    Oct 8 2026
    Von Punk zu Clubkultur ist es kein langer Weg, zumindest nicht, wenn wir Clubkultur Legende und den Macher von „B-Movie“ Mark Reeder und die Performer*in Bleach fragen. Für Mark Reeder begann das Abenteuer Berlin Ende der 70er. Per Anhalter machte er sich aus Manchester auf den Weg nach West-Berlin und war dabei eigentlich auf der Suche nach Krautrock-Platten. Dass er bleiben und Teil einer der prägenden Elektronische Musikszene der Welt werden würde, war so vermutlich nicht geplant. Mit der Performer*in, Naked Karaoke-Host und Künstler*in Bleach spricht Mark Reeder darüber, wie sich Clubkultur verändert hat und wie aus einer kleinen Szene aus 80 Personen im legendären UFO Club die internationale Clubbingmetropole Berlin werden konnte. Die beiden fragen sich, ob Solipartys nicht die besseren Partys sind, was es mit uns macht, wenn wir uns Räume bewusst nehmen, um gemeinsam Dinge anders machen und ob Instagram unsere Art auszugehen und miteinander Kultur zu machen, unwiederbringlich verändert hat. Warum wir trotzdem in den Club gehen sollten, auch wenn wir Entertainment jederzeit zu Hause haben können und was Punk wirklich mit Clubkultur zu tun hat, besprechen die beiden in unserer neuen Folge von „Club Culture Conversations“ Podcast Credits Konzept: Clubcommission Berlin e.V. (Katharin Ahrend, Josephine Pepita Niang) Redaktion & Produktion: Ulla Heinrich Kamera, Ton, Schnitt, Jingle: Jascha Müller-Guthof
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    1 tim
  • Wie Schwarze Kultur Clubräume in Deutschland prägte
    Sep 24 2026
    Sollten im Club Menschen zusammenkommen, die sich sonst nicht treffen würden, so wie es sich die Performerin und Ballroom Ikone Sophie Yukiko wünscht, oder kann eine Clubnacht nur angenehm für alle sein, wenn ähnliche Menschen aufeinander treffen, um Spannungen zu vermeiden, wie es der legendäre Berliner Türsteher Smiley Baldwin beschreibt? Sophie Yukiko und Smiley Baldwin sprechen außerdem über ihre ersten Clubnächte im Berlin der 80er und im Köln der 2000er und erinnern sich an Zeiten, als man noch in den Club gehen musste, um die Songs, die man mochte. Dabei geht es auch um die zentrale Bedeutung Schwarzer Kultur für die Entwicklung der Clubkultur, um den Einfluss amerikanischer Soldaten und ihrer Clubs auf die Musikszene und darum, wie diese Geschichte die Clubkultur bis heute prägt. Und natürlich nutzt auch Sophie Yukiko die Chance, einen erfahren Türsteher wie Smiley Baldwin zu fragen, wie man am besten am Türsteher vorbei und in den Club rein kommt, auch wenn sie selbst noch nie an einer Tür abgewiesen wurde. Was das alles mit Atréju aus der Unendlichen Geschichte zu tun hat, erfahrt ihr in dieser neuen Folge von „Club Culture Conversations“. Podcast Credits Konzept: Clubcommission Berlin e.V. (Katharin Ahrend, Josephine Pepita Niang) Redaktion & Produktion: Ulla Heinrich Kamera, Ton, Schnitt, Jingle: Jascha Müller-Guthof Track Eterna: Luca De Michieli
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    54 min
  • Clubbing & Community: Der Club als sozialer Raum
    Oct 6 2025
    Wenn İpek İpekçioğlu und Michael Müller sich zum Gespräch treffen, geht es nicht um Nostalgie, sondern um Kontinuitäten. Beide haben die Berliner Clubkultur geprägt: İpek als queere, postmigrantische DJ und Aktivistin, Michael als Agent und Teil der Technoszene. Die beiden sprechen in der dritten Folge von "Club Culture Conversations" über das Ausgehen als politischen Akt und erinnern sich an Räume, die längst verschwunden sind. Zwischen Kudamm und Kreuzberg, Rave und Realität, teilen sie ihre Geschichte von Zugehörigkeit und Veränderung, in der die Clubkultur das kollektive Gedächtnis ihrer Stadt ist. İpek erinnert sich an die Anfänge queerer, migrantischer Partys im SO36, Michael an die erste Technonacht im Westberliner „Linientreu“. Gemeinsam resümieren sie, wie die Clubkultur in Berlin diverser werden konnte und was verloren geht, wenn Clubs als Orte der Community verschwinden. Freut euch auf persönliche Geschichten, kritische Nachfragen zwischen den Generationen und jede Menge Liebe für den Dancefloor von der goldenes Zeitalter des Vinyls bis zum Instagram-Flyer. 🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie sich die Berliner Clubkultur über drei Jahrzehnte entwickelt hat und wo sie in Zukunft hingeht. Das komplette Programm des TAG DER CLUBKULTUR vom 3. – 12. Oktober 2025 findet ihr hier: https://tagderclubkultur.berlin Podcast Credits Konzept: Clubcommission Berlin e.V. (Katharin Ahrend, Josephine Pepita Niang), Archiv der Jugendkultur (Daniel Schneider) Redaktion & Produktion: Ulla Heinrich Kamera, Ton, Schnitt, Jingle: Jascha Müller-Guthof Track Eterna: Luca De Michieli Wir danken dem Archiv der Jugendkultur, einem einzigartigen Ort in Berlin.
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    1 tim och 1 min
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