Verdunkelung
Dunkles Berlin, Band 1
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Peter Lontzek
Im Schatten des Kriegs zieht das Böse durch Berlin
Berlin im Winter 1939. Der Zweite Weltkrieg hat begonnen. Immer weiter schränkt das Nazi-Regime die Freiheit der Bevölkerung ein. Doch in der Hauptstadt wird der sich ankündigende Schrecken der Kriegsjahre von einer tiefgreifenden Angst überschattet. In den kalten Stunden der Verdunkelung, die die diktatorische Regierung zum Schutz gegen Fliegerangriffe ausspricht, zieht ein brutaler Mörder durch die Metropole. Als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, gerät Kriminalinspektor Horst Schenke unter erbarmungslosen Druck. Seine Weigerung, in die Nazipartei einzutreten, bringt ihn in große Gefahr – und als eine zweite Frau ermordet wird, entdeckt Schenke eine Spur, die bis ins Zentrum der Macht führt. Seine Stunden scheinen gezählt ...
Den großen historischen Thriller von Bestsellerautor Simon Scarrow liest spannungsreich Peter Lontzek.
»Ein packendes historisches Panorama und ein Ermittler, der in finsteren Zeiten für Gerechtigkeit kämpft!« Anthony Horowitz
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Opinie krytyków
Ein packendes historisches Panorama und ein Ermittler, der in finsteren Zeiten für Gerechtigkeit kämpft!
-- Anthony Horowitz
Historische Inzenierung
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1. ein Phantombild bzw. ein Phantombildzeichner wurden erstmals in Deutschland nach dem Krieg Mitte der 50er-Jahre eingesetzt (der Fall des "Tangojünglings"). Einen "für den Abschnitt zuständigen Phantombildzeichner" gab es damals noch nicht. Entweder hatte man ein Foto oder eine Wortbeschreibung. Oder nichts.
2. "Notärzte" und die Bedeutung im modernen Sinn (der hier gemeint sein sollte) gab es ebenfalls erst ab den 50-ern
3. Dass Frauen in der Mordkommission damals fast gleichberechtigt - selbst subaltern- Ermittlungsarbeit ausübten, ist eher dem löblichen (heutigen) Weltbild des Autors als der damaligen Realität geschuldet.
4. Dass der Protagonist mal eben morgens duscht, wäre ein für damalige Verhältnisse ungewöhnliches Verhalten gewesen. Zum einen war damals im Alltag das Waschen am Waschbecken üblich und zum anderen hatten damals die allermeisten Wohnungen für die Warmwasserbereitung einen Ofen, der erst beheizt werden musste. Eine dermaßen moderne Wohnung mit fließend Warmwasser wäre eine erwähnenswert Ausnahme gewesen.
spannend, aber handwerkliche Mängel.
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Sehr Spannend
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Empfehlung
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Der Sprecher macht seine Sache gut, wenn es auch etwas nervt, dass fast jede Figur außer dem Inspektor und 2, 3 anderen kurzatmig zu sein scheinen.
Nicht wirklich gut, nicht wirklich schlecht.
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