Triton-Passage
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Autor:
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Nikolai von Michalewsky
2133: Mark Brandis ist seit 240 Tagen als Gastpilot auf einem neuen Schiff unter dem Kommando von Cmdr. Elmar Busch. Statt eines Testfluges verharrt die EXPLORATOR jedoch regungslos im Weltraum, um den möglicherweise bevorstehenden Ausbruch des Sterns Eta Carinae in eine Hypernova zu beobachten.
©2017 Universal Music Family Entertainment, a division of Universal Music GmbH (P)2013 Interplanar Produktion, under exclusive license to Universal Music Family Entertainment - a division of Universal Music GmbH
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Spitze
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Mit freundlichen Grüßen
Ralf Nethe
Etwas Spannung für Zwischendurch
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Das erste Drittel des Hörspiels ist gut gelungen und baut eine spannende Atmosphäre und Stimmung auf.
Ab der Hälfte ca. wirkt jedoch alles sehr gehetzt und springt für meinen Geschmack zu schnell. Das Ende wirkt sehr deplaziert und hat mit dem Rest der Geschichte nichts zu tun.
Spoiler-Alarm! Ab hier gehe ich etwas genauer auf Handlungspunkte ein:
Die Grundsituation, dass die Mannschaft irgendwo im All auf ihrem Posten herumeiert und eine gewisse Spannung zwischen den beiden Männern (hab gerade den genauen Dienstrang vergessen) besteht, ist ein toller Einstieg. Auch die Rettungsaktion und die Flucht auf den Triton machen Spaß zu hören.
Ab hier wird es etwas holpriger: Dass die Sprecher alle die ganze Zeit flüstern, weil der Sauerstoff zu Neige geht, kann ich verstehen, macht es aber zum Zuhören deutlich anstrengender.
Ab ca. 60-65% wird der Triton verlassen und der Klimax ist eigentlich überschritten. Das ist sehr schade, weil man die ganze Situation auf dem Triton gerne noch weiter hätte ausbauen können. Bis hier ist das Hörspiel nämlich wirklich spannend. Da dann aber der Mond verlassen wird und die ganze Handlung in eine Richtung geht, die irgendwie so aus dem Nichts kommt, hinterlässt das Hörspiel leider einen sehr faden Beigeschmack.
Starker Anfang ohne wirkliches Ziel
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