Träume
Zwei legändere Hörspielfassungen von 1951 und 2006
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O tym tytule
Menschen, die scheinbar bereits unendlich lange Zug fahren. Eltern, die ihr Kind verkaufen. Eine Familie, die vom Unbekannten vertrieben wird. Urwaldforscher, die vom Fluch des Vergessens erfasst, Leute, die von Termiten zerfressen werden. Menschen träumen, und in ihren Träumen zeigen sie ihr ureigenes Ich, ihre tiefsten Ängste und geheimsten Wünsche, ihr Verdrängtes. Die ausgezeichnete Hörspielfassung von 1951 mit Inge Meysel, Erich Schellow, Annegret Lerche u. v. a. und unter der Regie von Fritz Schröder-Jahn schrieb Hörspielgeschichte. Eine hörbare Legende. Und 2006? In einer spektakulären Neuproduktion schaffen fünf junge Hörspielregisseure die heutige Sicht auf die Träume und verdeutlichen die literarische Brillanz und Hellsichtigkeit Günter Eichs - auch über 50 Jahre später.
(Laufzeit: 2h 32)
©1991 Suhrkamp Verlag (P)2006 Nordwestdeutscher Rundfunk
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Wer das aushält, für den ist dieses sparsam und effektiv inszenierte Hörspiel ein Genuss. Nichts zum nebenbei Hören, gut für geschichtlich interessierte Hörer, die ein Gefühl für die Gespenster der Nachkriegszeit bekommen wollen. Auch für unsere?
Nachtmare der Nachkriegszeit
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Uralt aber schön
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Die Geschichten werden unterbrochen von quietschenden, lauten Zwischengeräuschen und die Gesamtstimmung ist äußerst düster.
Das Werk sollte nicht Träume heißen, sondern Alpträume.
Ich möchte dem Werk nicht den künstlerischen Anspruch absprechen, deshalb trotzdem die 2 Sterne.
Beklemmend und deprimierend
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