The Minimalist Home
A Room-by-Room Guide to a Decluttered, Refocused Life
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Czyta:
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Joshua Becker
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Autor:
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Joshua Becker
“A valuable, practical road map for those who are hoping to declutter their homes and take control of their lives.”—Katie Wells, founder of Wellness Mama
Do you want to declutter your home, but you don’t know where to start? One of today’s most influential minimalism advocates takes us on a decluttering tour of our own houses and apartments, showing us what to get rid of, what to keep—and why it matters. With step-by-step ideas and inspiring stories, Joshua explains . . .
• how clutter creates stress
• how having less stuff gives you more time, energy, and money
• why minimizing is more valuable than organizing
• how our culture conditions us to buy more and more
• what serving others has to do with consuming less
From the kitchen to the garage to the bathroom, The Minimalist Home teaches you how to keep only those things with purposes that align with your life purpose. Because with less clutter, you can be more you.
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Mit viel in dem Buch konnte ich allerdings nichts anfangen, z.B vollgestopfte Garagen oder auch begehbare Wandschränke voller Bekleidungsstücke die man nicht braucht, das scheint in meinen Augen eher ein amerikanisches Problem zu sein wie auch beispielsweise einem zu viel an Status Objekten wie Yachten, Haustieren und deren Gegenständen.
Im Gegensatz zu Marie Kondo scheint der Autor Konsum stark zu verachten. Dieser Punkt unterscheidet das Buch stark von Marie Kondo, die eher viel Spaß am Leben zu haben. So wird durch den Autor immer wieder unterstrichen wie sinnlos Kleidungsstücke, Gebrauchsgegenstände und Immobilien konsumiert werden. Der Autor der hebt den moralischen Zeigefinger, dass die Reichen sowieso zu viele haben und die Armen zu wenig. Er empfiehlt entrümpelte Gegenstände hauptsächlich zur Spenden und zu verkaufen. Er sieht als Hauptursache für die Verschuldung des Durchschnittsbürgers den überkonsum an unnötigen Konsumartikeln. Dies mag vielleicht in den USA zu treffen, ich glaube aber in Deutschland sind noch andere Punkte viel wichtiger wie beispielsweise die großen Abgaben an das sozialsystem, Krankenkasse, Rentenversicherung sowie hohe Mieten. Von dem her ist das Buch in meinen Augen eher für den amerikanischen Kulturkreis geeignet. Diesen Punkt möchte ich unterstreichen, da der Autor vorgibt allen Menschen auf der ganzen Welt helfen zu können.
Ehe für den US-Amerikaner gedacht als für Europäer
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.
All in all, interesting and convincing.
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Auch hätte er sein Buch nicht selbst lesen, sondern das von einem professionellen Sprecher machen lassen sollen. Das Monotone und doch Überbetonende sind auf Dauer (8 Stunden!) ermüdend.
Kaum etwas Neues!
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