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Recht

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Recht

Autor: David G. L. Weiss
Czyta: Ulrike Kapfer
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Ein brutal hingerichteter Toter in Wien, erhängte Banker in einem Frankfurter Park. Auf den ersten Blick haben diese Fälle nichts miteinander zu tun - bis Josephine Mahler und Gernot Szombathy ins Spiel kommen. Zusammen mit Chefinspektor Wotruba aus Wien und Kriminalhauptkommissar Kniewasser aus Frankfurt versuchen sie herauszufinden, wer Menschen ermordet, indem er ihnen die Zunge durchs Genick zieht. Und warum stehen die Opfer in direktem oder indirektem Bezug zu Mahler und Szombathy?

Um ihr Leben zu retten, müssen sie in eine Welt eintauchen, in der Recht und Unrecht zusehends verschwimmen - und der Tag der Abrechnung kommt immer näher.

©2015 LangenMüller Herbig (P)2016 Audible Studios
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Opis od Audible

Blutrote Erde

David G. L. Weiss gibt das Schreiben nicht auf: Der unheilbar kranke Autor arbeitet bereits an Teil 3 seiner Wotruba-Mahler-Szombathy-Reihe. Den zweiten Thriller gibt's aber schon zu hören: In Wien und in Frankfurt werden furchtbar zugerichtete Leichen gefunden. Zeitgleich erhält Josephine Mahler eine Postkarte mit einer schwarzen Billardkugel: "Sie stehen auf Roter Erde - Laufen Sie!" Auch Gernot Szombathy bekommt Post: eine Phiole mit roter Erde... Ulrike Kapfer grantelt auf Wienerisch und babbelt auf Hessisch, dass es eine wahrer Dialektschmaus ist.

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... und die Geschichte ist ziemlich bemüht und (für mich) zu unglaubwürdig. Sicher ist es dichterische Freiheit Örtlichkeiten zu verfälschen. Aber was mich als Stadtführer der wunderschönen Stdt Bautzen irritiert, sind folgene Dinge:

1. einen solchen sächsischen Dialekt spricht hier wirklich kein Mensch!
2. neben erstaunlichen detailgetreuen Aufzählungen örtlicher Gegebenheiten (schiefer Turm, Matthias Corvinus, Ortenburg...) gibt es ebenso viele Unrichtigkeiten: Bautzen liegt an der Spree und nicht am "Löbauer Wasser" und es gibt auch keinen "Rolandsbrunnen".

Also liebe Leser dieser Rezession, kommen Sie nach Bautzen und schauen Sie sich das "richtige" und liebenswerte Bautzen einmal genauer an.

Mühsam zu hören...

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15 Stunden sind zu lange Sprecher ok Handlung na geht so zu viel Orts wechsel

zu langweilig

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eigentlich weiss ich gar nicht worum es ging. hoffte auf die Pointe. Kam aber nicht.

durcheinander

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Zwei Dinge hab ich auszusetzen:

1. Wenn man kein sächsisch kann, sollte man es lassen. Ich habe selten so gelacht, als bei den Szenen die sächsisch darstellen sollten, aber nicht im entferntesten damit zu tun hatten.

2. Bautzen ist nicht 260km von Dresden entfernt, denn dann wär man schon im tiefsten Polen. 62km kommen da schon eher hin. ;-)

Ansonsten, wie der erste Teil. Einfach genial!
Nun finde ich es etwas schade, dass beide Teile durch sind, und hoffe dass Herr Weiss eine Trilogie daraus macht.

Dritter Teil erwünscht

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Endlose Beschreibung von Details, die mit der Geschichte nichts zu tun haben. Schadet nichts, da die Geschichte selber so farblos ist, dass sich beides trägt. Gelesen in völlig überzogenen Dialekten, weniger wäre sicher mehr gewesen. Ja, ich habe bis zum Schluss durchgehalten, empfehlen kann ich das Werk leider nicht.

was ein Blödsinn...

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