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Über den 20. Juli 1944, meine Eltern und persönliche Verantwortung heute

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Autor: Matthias Brandt
Czyta: Matthias Brandt
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Über den Mut, Nein zu sagen

Angesichts der neuen Bedrohung der Demokratie durch Rassismus und Fremdenfeindlichkeit erinnert der Schauspieler Matthias Brandt an den Mut der Widerstandskämpfer und -kämpferinnen gegen das NS-Regime, zu denen auch seine Eltern gehörten.

Matthias Brandt hielt 2025 eine denkwürdige Rede zur Erinnerung an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 in der Gedenkstätte Berlin-Plötzensee – dem Ort, an dem viele der Beteiligten an dem Attentat gegen Adolf Hitler hingerichtet wurden.

Als Sohn des Emigranten und späteren Bundeskanzlers Willy Brandt und seiner Frau Rut nahm Matthias Brandt die Rede zum Anlass, aus heutiger Sicht über den Mut und die Motive der Verschwörer des 20. Juli und vieler anderer Widerstandskämpfer:innen, zu denen auch die eigenen Eltern gehört hatten, nachzudenken und auch sich selbst über notwendige Konsequenzen aus der Geschichte zu befragen.

Den Ausschlag, sich mit diesem, auf seiner Rede basierenden Buch politisch zu äußern, gaben für Matthias Brandt die bedrohliche Wiederkehr des Rechtsextremismus und die Wahlerfolge der AfD.

©2026 Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH (P)2026 Argon Verlag AVE GmbH; Die Nutzung unserer Werke für Texte und Data Mining im Sinne von § 44b UrhG behalten wir uns explizit vor.
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Najtrafniejsze
Matthias Brand ist einmalig gut! Seine Sprache ist hochsensibel und er drückt ich klar und sensibel aus!

Alles Inhalt Sprache, Darstellung!!

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Die Klarheit in der Sprache ist wunderbar.
Es ist ein Weckruf für alle Menschen, ganz besonders, in Deutschland. Es ist ein klares Plädoyer für die Demokratie. Danke Matthias Brandt.

Ein sehr wertvolles Buch

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Ich habe es in einem Rutsch gehört und dabei überlegt, wem ich es alles schenken möchte. Vielen Dank !

Ein wichtiges Buch in dieser Zeit

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Sehr persönlich setzt sich Matthias Brandt mit den Geschehnissen vom 20.Juli 1944 und seiner eigenen Geschichte auseinander und ruft zum wachsamen Handeln auf.
Eine Pflichtlektüre für alle denen Demokratie das wert ist.
Danke.

Ein Rufer der gehört werden sollte

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Matthias Brandt verbindet seine persönliche Geschichte mit der seines Vaters Willy Brandt und den Ereignissen vor dem 20. Juli 1944. Seine Ausführungen sind lehrreich und informativ, ohne langweilig zu werden. Vielmehr fühlt man sich durch seine Art der Erzählung als zeitgenössischer Beobachter der Akteure, spürt ihre Emotionen von damals und die Wichtigkeit ihrer Entscheidungen. Der Autor bleibt stets ruhig und reflektiert, erhöht sich und seine Meinung niemals. Und macht Mut, nicht leise zu bleiben, sondern für unsere Demokratie einzustehen. Vielen Dank.

Zeitzeugnis mit aktuellem Bezug

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