Menschenhaß und Reue okładka

Menschenhaß und Reue

Schauspiel in 5 Aufzügen

Posłuchaj fragmentu

Wypróbuj Audible Standard bezpłatnie przez 30 dni

Następnie 6,99 € za miesiąc. W każdej chwili możesz anulować subskrypcję
Wypróbuj za 0,00 €
Więcej ofert

Menschenhaß und Reue

Autor: August von Kotzebue
Czyta: Armas Sten Fühler, Marianne Mosa, Gerd Baltus, Ingeborg Engelmann, Wolfgang Reinsch
Wypróbuj za 0,00 €

Po 30 dniach okresu próbnego koszt subskrypcji będzie wynosił 6,99 €/miesiąc a subskrypcja będzie odnawiana automatycznie. Subskrypcję można anulować w każdej chwili.

Kup za 7,36 €

Kup za 7,36 €

Saisonale Sparangebote | 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate

Danach 6,99 €/Monat. Bedingungen gelten. Monatlich kündbar.

Ein "Unbekannter" stellt sich in einem lakonischen Dialog mit seinem treuen Diener Franz als merkwürdiger "Menschenhasser" vor: Zwar wittert er hinter jeder Wohltat eine Infamie, sehnt sich aber andererseits nach nichts so sehr, als anderen Gutes zu tun. Seine Gegenspielerin, schwärmerisch der Einsamkeit hingegeben wie er, ist die gütige Menschenfreundin Eulalia, die auf dem Gut der Gräfin Wintersee in Stellung und allgemein nur als "Madame Müller" bekannt ist. Im zweiten und dritten Aufzug schürzt sich die geheimnisumwitterte Exposition zum dramatischen Knoten: Major von der Horst, der Schwager des Grafen, ein eingefleischter Weiberfeind, verliebt sich in Eulalia, die in einem Monolog ihrem Kummer über ihre leidvolle Vergangenheit bewegten Ausdruck verleiht; der melancholische Unbekannte fischt den Grafen aus einem Bach, möchte aber nicht als Lebensretter gefeiert werden, um nicht in die verhassten Fallstricke der Gesellschaft zu geraten. Wendet sich alles noch zum Guten?

Bearbeitung: Armas Sten Fühler, Regie: Andreas Weber-Schäfer

©gemeinfrei (P)1970 SWR
Beletrystyka historyczna Branża rozrywkowa i sztuki sceniczne Dramaty i sztuki Historyczne Poezja Związki
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
Ein sehr merkwürdiges Hörspiel von 1970, ein Kommentator liest nicht nur die Regieanweisungen, sondern fast das Geschehen salopp zusammen mit "Hier ist Kotzebue besonders spiessig" oder "Wir als Zuschauer verlieren langsam die Geduld"... so wird das Stück in einer Stunde zusammengestrichen, man versteht gar nicht die Handlung... man sei also gewarnt.

Der Text wird kommentiert statt vorgestellt

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.