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Königsblut

Krieg der Rosen 2

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Königsblut

Autor: Toby Clements
Czyta: Detlef Bierstedt
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England, 1462. Über ein Jahr liegt die Schlacht von Towton zurück, bei der 20.000 Yorkisten und Lancastrianer starben. So auch Thomas, Bogenschütze und Weggefährte von Katherine, die ihn schmerzlich vermisst. Doch als Katherine zu Unrecht des Mordes angeklagt wird und flüchtet, passiert das Unglaubliche: Sie trifft auf den Totgeglaubten! Thomas leidet unter Gedächtnisverlust, erkennt Katherine aber wieder. Gemeinsam machen sie sich auf den gefährlichen Weg nach Cornford Castle, wo sie sich Hilfe erhoffen. Was beide noch nicht wissen: In ihrem Besitz befindet sich ein Gegenstand, der die Rosenkriege ein für alle Mal beenden könnte.

©2016 Bastei Lübbe AG (P)2017 Audible Studios
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Hochverrat Autor: Toby Clements
Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
Die Geschichte ist gut und fesselnd. Der Sprecher ist unfassbar monoton und klingt dauerhaft gelangweilt.

Geschichte gut, Sprecher einschläfernd

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

In diesem Buch gibt es deutlich weniger Schlachtszenen. Dadurch ist es viel spannender.
Herr Bierstedt liest grandios wie immer.

Viel besser als Teil 1

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sehr guter Erzähler schöne Story und natürlich wie im ersten Teil schon ein spannendes Ende wo man abwarten möchte wie geht es weiter

hoffe stark die Saga geht weiter

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an sich ist es eine schöne Geschichte, aber ich finde sie ist etwas zu sehr in die länge gezogen.

etwas zu langwierig...

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Ohne Zweifel eine solide historische Romantrilogie. Der historische Hintergrund - die Ereignisse des 30jährigen englischen „Rosenkriegs“ - sind korrekt wiedergegeben, soweit ich das sagen kann (auf Wikipedia-Niveau gegengecheckt). Die darin verwobene Geschichte der fiktiven Hauptfiguren - Thomas und Catherine - ist spannend und wendungsreich in die historischen Ereignisse hineingewoben. Ich gebe trotzdem zwei Punkte Abzug, weil ich mich ständig über die Unglaubwürdigkeit der Charaktere geärgert habe. Zwei Beispiele: Thomas und sogar Catherine können durchaus in Notwehr töten, zum Beispiel feindliche Soldaten, um nicht entdeckt zu werden. Aber wenn es um ihre Hauptkontrahenten geht - wirklich widerwärtige Gestalten - dann haben sie unerklärliche Beißhemmungen, retten ihnen sogar aus rein humanitären Gründen das Leben. Dabei haben diese völlig skrupellosen Killer mehrfach bekundet, dass sie unsere Helden töten beziehungsweise verstümmeln wollen. Dann hat unser Bogenschütze im entscheidenden Moment keine Pfeile, obwohl er sich in der Schlacht mit geringer Mühe an den herumliegenden bedienen könnte. Er hat auch nie einen Penny in der Tasche und ist ständig auf fremde Almosen angewiesen. Dabei weiß man, dass viele Kämpfer sich im ausgehenden Mittelalter nur wegen der Hoffnung auf Plünderungen anwerben ließen. Der Autor beschreibt auch, wie die Sieger auf dem Schlachtfeld die Gefallenen ausrauben. Aber der gute Thomas lässt immer alles liegen, Geld, Waffen, Wertsachen und Lebensmittel. Er ist ständig abgerissen, hat keinen Plan, wie es weitergehen soll, bettelt stattdessen bei armen Leuten um einen Kanten Brot, weil er die meiste Zeit nichts zu beißen hat. Dann aber besiegt er auf wundersame Weise hartgesottene Berufssoldaten, kommt aber nicht etwa auf die Idee, Ihnen danach den Geldbeutel, die Waffen oder Vorräte abzunehmen, auch wenn er für andere Menschen verantwortlich ist. Er zieht lieber wehrlos und hungrig weiter. Usw, usw. Ich könnte noch zig Ungereimtheiten aufzählen wie etwa die erstaunlichen medizinischen Erfolge der guten Catherine, um die sie auch der gute Paracelsus beneidet hätte. Die Romanhandlung der fiktiven Hauptpersonen wurde unglaubwürdig mit der Brechstange in das historische Geschehen gezwungen, um die Spannung nur ja permanent aufrechtzuerhalten, weil die beiden andauernd bedroht sind und aus einer Krise nach der anderen gerettet werden müssen. Fazit: Das grobe Gerüst der Handlung passt, auch der Spannungsbogen, aber die Ausarbeitung ist im Detail schlampig. Der Sprecher ist gut. Also: Kann man hören, muss man aber nicht.

Ein bisschen unglsubwürdig

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