Ich bin dein Tod
Kommissar Dühnfort 9
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Czyta:
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Richard Barenberg
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Autor:
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Inge Löhnig
Die Meisterin des deutschen Kriminalromans mit einem weiteren, dramatischen Fall.
Nach der Elternzeit tritt Kommissar Konstantin Dühnfort eine Stelle in der Abteilung K16 Operative Fallanalyse an. Da wird das Team der Profiler zu einem Doppelmord nach Passau gerufen. Für die Ermittler vor Ort ist der Fall klar: Ein missglückter Einbruch, bei dem ein Ehepaar erschossen wurde. Doch Dühnfort hat den Verdacht, dass es sich um eine Hinrichtung handelt. Er begibt sich auf Spurensuche und stößt auf weitere Morde in Bayern, die mit dem unbedingten Willen zu töten professionell, aber nicht nach dem selben Muster ausgeführt wurden. Er vermutet einen Zusammenhang und stellt bald fest, dass die größten Widerstände aus den eigenen Reihen kommen.
©2020 Ullstein Buchverlage GmbH (P)2020 Hörbuch Hamburg HHV GmbHEin rundum tolles Hörbuch
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Spannend
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Der Sprecher machte dies perfekt. Er hat die verschiedenen Personen wunderbar gesprochen.
Absolut empfehlenswert.
Eines der besten
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Das Thema "Loverboys" an sich ist sicher aktuell, geht immer mal wieder durch die Medien und wird doch noch zu wenig von der Gesellschaft beachtet. Was ich ein wenig lächerlich fand waren die (Spitz-)Namen der "bösen", z.B. "Herpes", "Big Bro" und "Mega". Sorry, das ist peinlich, echt. Das klingt nach "Jugendroman aus den 90er Jahren mit erzwungener Jugendsprache"...
Was mich allerdings mehr gestört hat, war die Tatsache, dass ein großer Teil der Story auf einem Video basiert, das die (inzwischen tote) Hauptfigur wenige Tage vor ihrer Tötung aufgenommen hat. Soweit so gut, aber... diese Hauptfigur ist seit langen extrem drogenabhängig und völlig heruntergekommen.... Und das passt leider überhaupt nicht dazu, dass sie sich "im Video" ausgesprochen klar ausdrückt, Emotionen schnell wieder in den Griff bekommt, sich an Dinge erinnert, die Jahre zurückliegen, Situationen klar bewertet/ analysiert.... Das passt einfach nicht.
Jeder, der sich jemals näher einem (länger) drogenabhängigen Menschen befasst hat, kennt die Problematik: Zeitabläufe werden durcheinander gebracht, teilweise wirre Sprache und je mehr die Drogen nachlassen, desto fahriger, aufgeregter der Mensch...
Und da dies einen großen Teil der Story ausmachte, war das schon irgendwie wenig realistisch. Darüber hinaus fand ich es so klischeehaft, dass der Mörder in seiner Wohnung Fotos von allen Personen aufgehängt hatte, die er umbringen wollte. Schon sehr seltsam, aber offenbar eine Einbildung von vielen Autoren: Der Mörder hängt schön sauber die Fotos potentieller Opfer auf und kreuzt sie durch, wenn er sie umgebracht hat. Und das im Zeitalter des Smartphones? Da hat man doch- wenn überhaupt- solche Fotos auf dem Gerät (oder PC) und nicht als "Tapete" im Zimmer.
Außerdem war mir neu, dass SEK-Beamte ihre Uniform behalten dürfen, wenn sie aus dem Dienst ausscheiden... ?! Schwer vorstellbar. Wenigstens hat Frau Löhnig geschrieben, dass der SEK-Dienstausweis gefälscht war. Trotzdem: Im Vergleich zu den ersten Dühnfort-Krimis grade mittelmäßig.
nett, aber recht durchschaubar
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Dein Tod
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