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Hyperion & Endymion 7

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Hyperion & Endymion 7

Autor: Dan Simmons
Czyta: Detlef Bierstedt
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"Aenea wächst während der Reise mit Raul Endymion zu einer Frau heran und entwickelt sich zu "Derjenigen die lehrt". Nachdem Raul von Aenea fortgeschickt wird, um ihr altes Schiff zu bergen und so beide getrennt voneinander durch verschiedene Welten casten, kommt der Pax wieder auf Aeneas Spur. Und die Jagd beginnt von Neuem. "

Der Sprecher:
Der Schauspieler Detlef Bierstedt, geboren 1952 in Berlin, erlangte überregionale Bekanntheit vor allem durch seine Synchronarbeit. Er lieh seine Stimme prominenten Kollegen wie George Clooney, Bill Pullman, Will Ferrell und Tom Hanks. Häufig hört man Bierstedt auch in Fernsehserien.

Der Autor:
Dan Simmons wurde 1948 in Illinois geboren. Er schrieb bereits als Kind Erzählungen, die er seinen Mitschülern vorlas. Nach einigen Jahren als Englischlehrer machte er sich 1987 als freier Schriftsteller selbstständig. Mit zahlreichen Romanen hat er sich inzwischen sowohl als Horror- wie auch als Science-Fiction-Autor einen Namen gemacht - Hyperion & Endymion sind seine bisher bekanntesten Werke. Simmons lebt und arbeitet in Colorado, am Rande der Rocky Mountains.©1997 Wilhelm Heyne Verlag, ein Unternehmen der Verlagsgruppe Random House GmbH, München (P)2008 Audible Studios
Eksploracja kosmosu Fantasy Hard science fiction Science fiction

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Hyperion & Endymion 8 Autor: Dan Simmons

Opinie krytyków

Dan Simmons schreibt wie ein Gott. Ich kann kaum sagen, wie sehr ich ihn beneide.
-- Stephen King
Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
Die Geschichte baut auf der hervorragenden Welt bon Hyperion auf und setzt die Geschichte in einem neuen interessanten Handlungsstrang fort. Welt und Charaktere sind dabei weiterhin top interessant und glaubhaft geschrieben. Das Erzähltempo der Geschichte ist jedoch teils etwas langsam und zieht sich. (Floß- und Kajakreise). Simmons hätte gut und gerne ein 1/2 Buch der Endymion Reihe einkürzen sollen.

Tolle Geschichte!

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Die Buchserie erzählt wie viele andere auch die Machtgier, das Machtgerangel und die für die Kirche sehr unwürdigen und nicht mit dem eigentlichen Glauben vereinbaren Verhaltensweisen!

Wenn die Kirche für mich nicht schon lange seine Bedeutung verloren hätte, jedenfalls das Wenige was das Leben einem so vermittelt, wäre das jetzt spätestens der Fall. Zum Glück wurden wir bereits in der Schule mit den Machenschaften der Institution Kirche, sprich Inquisition, Ablasshandel, unendlich viele menschenverachtende Machenschaften wie Folter und Morde, bekannt gemacht.

Und sie befanden sich in guter Gesellschaft im Verlauf der menschlichen Geschichte! Aber nichtsdestotrotz war dieses Werk ein ganz bemerkenswertes Spiegelbild einer wenn auch noch fiktiven Welt, die mit Menschen bevölkert war.

Und die Leistung von Herrn Bierstedt war wieder mal prächtig!

Äußerst aufschlussreich!

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Fast neun Monate lang hat mich die Welt von Hyperion im Fitnesstudio begleitet - und auch das Ende war aller Ehren wert. Mich überkam das unwiderstehliche Gefühl, jetzt Annie Lennox "Into the West" anzuhören vom Finale des Herrn der Ringe - es ging ja auch ähnlich episch zu in den acht Teilen.

Sicherlich hatt der achte wie der siebte zuvor gewisse Längen, was wohl einfach daran lag, daß sich Simmons nochmal richtig auslassen wollte über dieses Universum, das er zu beenden gedachte. Die letzten beiden Hörbücher sind auch mehrere Stunden länger, das erklärt auch so einiges. Es war dann schon amüsant, daß wenige Stunden vor dem Finale nichts darauf hinwies, daß bald mal Schluß sein würde - alle saßen gemächlich beinander, ausführlichste Beschreibungen des Weltenbaums, ja da hatte es jemand nicht eilig. Ich finde das persönlich ja sehr gut, schätze aber, daß unsere Stargate Generation mit so viel actionfreier Handlung nichts anfangen kann. Aber die Vertreter dieser Generation sind ja wohl spätestens nach dem vierten band abgesprungen, wenn man die Rezensionen so liest :-)

Also Fazit: Hyperion ist ein phantastischer SciFi Zyklus, gerade weil sich Simmons so viel Zeit nimmt, alles genau zu beschreiben und zu erklären. Bierstedt liest das Ganze großartig, auch an ihn ein großes Lob. Ab und an hätte man vor einem Szenenwechsel mal ne längere Pause einbauen können, das ist aber auch schon alles. Ich habe es jedenfalls nicht bereut, so lange an Bord geblieben zu sein und mich persönlich über das Ende gefreut. Die Folterszene gegen Ende hätte nach meinem Geschmack wegbleiben können, aber sie hatte immerhin einen gewissen Sinn. Schade, daß man nicht live mitbekommen hat, wie die Schergen des bigotten Pax eins auf die Mütze bekommen - aber allein dafür hätte es wohl noch einen weiteren Roman gebraucht.

So findet Simmons Saga einen würdigen Abschluß, der mich auch dazu motiviert, sein Ilium Epos auszuprobieren. Fünf Sterne von Band 1-8!

Am Ende einer langen Reise...

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Vielleicht ist es ein zu monumentales Werk. Ein bisschen übermächtig was sich Simmons vorgenommen hat. Und vielleicht hätte er es noch ein bisschen reifen lassen können, dann hätte er manche unnötigen Haken vermeiden können- aber- vielleicht ist es genau deshalb so gelungen, weil man ihn in seine Fabulierfluss nicht unterbrochen hat, kein Lektor harsch gekürzt hat... es bleibt etwas sehr schönes übrig, nämlich Simmons Gedanken zur Liebe, zur Unsterblichkeit, zum Leben, zu Religionen und zum Menschsein. All das verpackt er in einen spannenden SiFi-Roman.
Ich habe mich nie gelangweilt auch nach 100 Stunden nicht. Es ist eine großartige Geschichte!

Einen Teil vor Schluss...

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Nichts für Perry Rhodan-Leser. Wer aber mehr Ansprüche an Fantasie und literarisches Können stellt, ist hier gut bedient!

SF-Meisterwerk

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