Der erste Sohn
Nie udało się dodać produktów
Nie udało się dodać tytułu do koszyka.
Nie udało się dodać tytułu do schowka.
„Usuń ze schowka“ nie powiodło się.
„Obserwuj podcast“ nie powiodło się
„Przestań obserwować podcast“ nie powiodło się
Wypróbuj Audible Standard bezpłatnie przez 30 dni
Kup za 25,25 €
-
Autor:
-
Philipp Meyer
Alles in Allem ein sehr unterhaltsames und empfehlenswertes Buch.
Danke an Philipp Meyer fuer dieses grossartige Werk.
Woher kommt der Pioniergeist der US-Amerikaner?
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.
Nie habe ich vorher eine so gelungende Erzählung über die "Cowboy und Indianer" Thematik verfolgt.
Aus mehreren Blickwinkeln, ohne beschönigende Romantik. Aber mit viel Liebe (der Menschen zueinander) und Spannung.
An die Stimme des alten "Indianers" muß man sich kurz gewöhnen.... aber er spricht grandios und sehr stimmig!
Sehr, sehr gelungen das Hörbuch!
Ein Buch, welches mir unvergesslich bleibt!
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.
Halten Sie die Hörbuch-Ausgabe von Der erste Sohn für besser als das Buch?
Das kann ich nicht sagen,weil ich nur das Hörbuch kenneWelche Figur hat Ihnen am besten gefallen? Warum?
EilGab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?
Die Auslöschung der Comanchen nach einer Pockenepidemie ImWas wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?
Im Mittelpunkt steht die Familie MC Cullough während der letzten 150 Jahre es geht um Land, Macht und Öl.Erzählt wird die Geschichte von Eil auch Colonel genannt Peter der Sohn des Colonels und Jeannie Anne .Eils Familie wird bei einem Comanchenüberfall ausgelöscht,als einziger überlebender wächst er nunmeher bei den Comanchen auf. Bis eine Pockenepidemie fast den ganzen Stam auslöscht Eil geht wieder zu den Weißen .Er wird Viehzuchter und später Öl-Baron.Sein Sohn Peter ist ganz anders sensibel,belesen.Er verliebt sich in Maria einzige üderlebende einer mexikanischen Familie,die sein Vater auf Befehl massakrierten läst.Jeannie Anne bleibt für mich ziemlich farblos.,...Ein großartiges Epos grausam und schonnungslos wird die Geschichte von Texas erzählt ohne romantische Verklärung.Familiensaga
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.
"Der erste Sohn "
um die Schilderung dreier, miteinander familiär verbundener Personen dreier Generationen, zu welchem kurz vor dem Ende noch eine vierte Person hinzu stößt.
Die Bezeichnung "Erzählroman " scheint also durchaus angebracht zu sein, da sämtliche geschilderten Handlung Abläufe aus der Sicht einer dieser Personen dargestellt werden.
Die erzählerische Klammer stellen die Worte des Eli McCullough dar, unbestritten in seiner Gebrochenheit der Hauptprotagonist dieser Gesamthandlung, der sowohl das erste, als auch das letzte Kapitel dieses Buches bestreitet.
Im ersten Kapitel handelt es sich um die Erinnerungen Eli McCulloughs, als er auf dem Totenbett liegt und sein gesamtes Leben noch einmal Revue passieren lässt.
Im weiteren Verlauf kommen noch dessen Sohn und Enkelin zu Wort und allen gemeinsam ist, dass ihre jeweiligletzte Schilderung mit dem eigenen Tod endet.
Unzweifelhaft jedoch ist und bleibt, trotz aller spannendeer Nebenhandlungen, der Hauptprotagonist bewusster Eli McCullough, der Sohn irischer Einwanderer, welcher als Kind von den Comanchen im Jahre 1849 entführt wurde, nachdem diese bei einem überfall im Grenzland zwischen Texas und Mexiko, während einer gelegentlichen Abwesenheiten des Vaters, dessen Mutter und Schwester und später auch den älteren Bruder getötet hatten und drei Jahre seines Lebens bei ihnen verbrachte.
(Parallelen zu dem Film "Little Big Man " sind strukturell und thematisch unübersehbar.)
DrNach seiner Entlassung aus dem Stammesverband der Comanchen, zurückgekehrt in das Leben der Weißen, ist er derartig von der Vorstellungswelt der Indianer durchdrungen, das sein gesamtes weiteres Leben davon dominiert. Vor dem Hintergrund des mexikanisch - amerikanischen Krieges vollzieht sich sein Leben im aller Härte nach der Devise "Töten, oder getötet werden!"
Im Kernabe geht es stets darum, mit Hilfe von Mord Landraub zu betreiben und so töten Neu - Amerikaner, (Texaner), ursprünglich dort ansässige Mexikaner und Indianer, diese wiederum töten Indianer und die Indianer ihrerseits töten alle in dem Bestreben, ihr angestammtes Land gegen all diese Eindringlinge zu verteidigen.
Trotz aller Widrigkeiten gelingt es Eli McCullough, zuerst eine Familie und dann auch noch ein Wirtschaftsimperium, zuerst durch Rinderzucht und später noch durch Ölförderung, aufzubauen.
In seinem unermüdlichen Bemühungen zur Mehrung seines Besitzes verliert er zunächst seine Frau, während sein Sohn sich in der Folge immer mehr von ihm weg entwickelt, bis es zu einer unüberbrückbaren Distanz kommt. Dafür hat er ein umso besseres Verhältnis zu seiner Enkelin. Sowohl Sohn und Enkelin sind die weiteren beiden Erzähler, aus deren differenzierter Darstellung ein immer mehr verdichtende Gesamtbild entwickelt.
Wie obenstehend schon geschrieben, berichtet Eli McCullough in etwa über die Zeit ab dem Jahre 1949, wären sein Sohn über die Zeit um das Jahr 1915 herum Bericht erstattet und dessen Enkelin schließlich die Brücke für Gegenwart schlägt, die sich nach meinem Dafürhalten schätzungsweise bis in das Jahr 1984 oder 1985 erzeugt. (Die letzte genannte jahreszahl ist das Jahr 1983, womit aber die Handlung noch nicht endet.)
Neben den individuellen Schicksalen, die jeder zu ihre Zeit die Last ihrer Herkunft und konventionellen Bindungen zu tragen hat, erfahren wir auch sehr viele interessante Details über die Geschichte Mexiko und Texas, beispielsweise, wie es dazu kam, dass sich im Texas ein derartige immenser Reichtum konzentrieren konnte, während das Nachbarland Mexiko immer mehr verarmte.
Es gibt darüber hinaus äußerst interessante Einblicke in das indianische, speziell das Brauchtum der Comanchen und den Fortschritt der technischen Entwicklungen der jeweieiligen drei Generationen.
Kurz der Verdichtung dieser drei Schicksale, taucht noch ein vierter Erzähler auf, ein unehelicher Nachfahre der Verbindung des Sohnes von Eli McCullough mit einer Mexikanerin, (eine Überlebende eines von McCulloughs Sippe verübten Massakers), der
durch eine ungeplante Spontanreaktion die inzwischen 86-Jährige Enkelin McCullough in einen Unfall mit Todesfolge verwickelt und damit, als ein Akt der ausgleichenden Gerechtigkeit für all die unschuldigen Opfer dieser Familie in ihren streben zur Ernährung ihrer Macht, das Geschlecht der McCollougs endgültig auslöscht.
Alle in allem, viel mehr,
als nur ein Buch, als nur eine Geschichte, sondern vielmehr eine Saga,
die eine adäquaten Verfilmung würdig wäre und absolut nichts an an Authentizität und Spannung vermissen lässt!
Kein Roman, sondern eine großartige Saga!
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.
Episch gut!
Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.