Der Spion, der mich liebte
James Bond 10
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Czyta:
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Oliver Siebeck
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Autor:
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Ian Fleming
Vivienne Michel ist in Schwierigkeiten. Auf der Flucht vor ihrer verstrickten Vergangenheit in die amerikanische Provinz, landet sie im Dreamy Pines Autohof. Weit entfernt von der privilegierten Umgebung, in der sie aufgewachsen ist, ist das Motel auch die Haltestation zweier abgebrühter Killer – des perversen Sol Horror und des tödlichen Sluggsy Morant. Als ein cool-charismatischer Engländer auftaucht, schöpft Viv, die in tödlicher Gefahr schwebt, nicht nur Hoffnung, sondern spürt eine fesselnde Faszination. Denn es ist James Bond, 007 – der Mann, von dem sie hofft, gerettet zu werden; der Spion, von dem sie hofft, geliebt zu werden.
©2013 Cross Cult. Übersetzung von Stephanie Pannen, Anika Klüver (P)2023 Audible GmbHContinue the series
Kein klassischer Bond, aber trotzdem gut
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Der Sprecher ist hervorragend. Es scheint als habe ich mich an Herrn Siebecks Stimme gewöhnt :-)
Die Lauflänge ist für die Handlung selbst, wie auch für das halbe Preis Angebot ausreichend.
Kein Bond...
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James Bond rettet junge Frau
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aussergewöhnlich verglichen zu den vorherigen Romanen
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Die Story ist für einen Bond Roman aber wirklich schlecht.
Die Idee, einen Bond Roman nicht aus der Perspektive Bonds zu schreiben ist super interessant, nur dass Bond halt erst nach ca. 75% des Buches auftaucht. Davor lernen wir die mäßig spannende Lebensgeschichte einer jungen Frau kennen, die in einer absolut sexistischen Welt der Mitte des 20.Jhd. durch verschiedene Männer auf verschiedene Arten missbraucht wird. Alle Männer außer Bond sind sexistische Arschlöcher, Bond ist ein sexistischer Held. Die Geschichte der Dame ist relativ deprimierend. Was daran wirklich stört, ist dass die Geschichte für den Part, ab dem Bond auftaucht, nicht wirklich eine Relevanz hat.
Wenn Fleming nicht in den anderen Werken mit mehr oder weniger subtilem Sexismus auffallen würde (ein Produkt seiner Zeit), könnte man hier fast Gesellschaftskritik vermuten.
So jedoch hört man sich die ersten drei Stunden einfach das traurige leben einer jungen, naiven Kanadierin an, die sich durch verschiedene Männer benutzen lässt.
Der Part ist auch gut geschrieben, aber sicher nicht das was man hören möchte, wenn man James Bon erwartet.
Nur durch den Sprecher ertragbar
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