Der Prinzessinnenmörder
Kommissar Wallner 1
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Czyta:
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Michael Schwarzmaier
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Autor:
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Andreas Föhr
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Die Story um den "Prinzessinnenmörder" ist gut durchdacht, auch wenn man hier bereits einige Zeit vor Schluss ahnt/erfährt, wer der wahre Mörder ist. Andreas Föhr gelingt es, insbesondere dem Mörder (im Hinblick auf das Mordmotiv) eine Tiefe zu geben und ihn nicht einfach als "verrohten Menschenschlächter" darzustellen.
Die Idee mit den Rückblenden hat mir bei "Karwoche" gut gefallen, es war allerdings zu Beginn noch etwas verwirrend. Da hilft es auch nicht, wenn das Datum mit angesagt wird. Dass es diese Rückblenden allerdings auch in diesem Krimi und auch im zweiten Teil gibt, finde ich etwas anstrengend. Da hätte sich Andreas Föhr meiner Ansicht nach ruhig etwas Neues überlegen können.
Besonders hervorheben möchte ich den Sprecher. Ich habe schon viele Hörbücher gehört, doch nicht immer schaffen es die Sprecher, dass ich auch bis zum Ende dabei bleibe (z.B. Andrea Sawatzki). Michael Schwarzmaier hat nicht nur eine angenehme Stimme, er haucht den Figuren wirklich Leben ein. Ob das niedliche Bayrisch von Manfred, dem Opa Wallners, oder den Ruhrpott-Slang einer Dortmunder Polizistin - die Stimmen wirken echt, nicht künstlich "dialektisiert" und schon nach kürzester Zeit weiß man so, wer wann was sagt.
Fazit: ein spannender Krimi und ein Sprecher, der 10 Sterne verdient hätte!
Toller Auftakt der "Wallner"-Reihe
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Ohne zuviel über den Inhalt zu erzählen jedoch diese Punkte als "Warnung" für andere Hörer:
1. der Täter hatte sich bei mir bereits sehr früh verdächtig gemacht, das war für mich zu offensichtlich, dass hier jemand an einer Stelle in der Geschichte auftaucht, der als Täter in Frage kommen könnte.
2. der Hintergrund der Tat ist gut nachvollziehbar, jedoch empfinde ich das als bedrückend, Psychopathen-Krimis gefallen mir einfach nicht. Dass es sich um so einen Krimi handelt erfährt man leider vorab nicht. Es kristallisiert sich im Hörverlauf jedoch sehr schnell heraus.
3. Das Ende hätte ein wenig weniger offen sein können. Das ist nicht wirklich schlimm oder sehr störend, aber ich mag auch da runde Sachen, also mit einer klaren Vorstellung, wie der Autor seine Figuren zu einem Ende führen will, lieber.
4. Humor war leider nur wenig vorhanden, mit die besten Szenen waren gegen Ende eine, und dann noch die, welche hier als Hörprobe zur Verfügung steht.
5. Der Lokalbezug. Nun ja, also die ganze Geschichte hätte auch in Paderborn spielen können statt im Bayrischen, wenn man vom Kreuthner absieht. Da war nichts, was man bei Kluftinger und Co. als Lokalbezug so schön findet, auch in den Personen nichts typisch bayrisches. Schade, das Potential wurde echt verschenkt, denn wer die Gegend kennt, weiss um die Persönlichkeiten dort. :)
Licht und Schatten der Geschichte
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Oafoch bayrisch.
Witziges Hörbuch mit spannender Geschichte!
Und jetzt gleich das Folgende...
Einfach, lustig und a wengale spannend!
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Gut
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Natürlich hatte ich mich auch auf den Mörder eingeschossen. Trotzdem kamen mir beim Hören auch Zweifel. Einfach super !!!
Der Prinzessinnenmörder von Andreas Föhr
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