Daniel Deronda okładka

Daniel Deronda

Posłuchaj fragmentu

Wypróbuj Audible Standard bezpłatnie przez 30 dni

Następnie 6,99 € za miesiąc. W każdej chwili możesz anulować subskrypcję
Wypróbuj za 0,00 €
Więcej ofert

Daniel Deronda

Autor: George Eliot
Czyta: Juliet Stevenson
Wypróbuj za 0,00 €

Po 30 dniach okresu próbnego koszt subskrypcji będzie wynosił 6,99 €/miesiąc a subskrypcja będzie odnawiana automatycznie. Subskrypcję można anulować w każdej chwili.

Kup za 27,00 €

Kup za 27,00 €

Saisonale Sparangebote | 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate

Danach 6,99 €/Monat. Bedingungen gelten. Monatlich kündbar.

Meeting by chance at a gambling hall in Europe, the separate lives of Daniel Deronda and Gwendolen Harleth are immediately intertwined. Daniel, an Englishman of uncertain parentage, becomes Gwendolyn's redeemer as she finds herself drawn to his spiritual and altruistic nature after a loveless marriage. But Daniel's path was already set when he rescued a young Jewess from suicide.

Daniel Deronda, George Eliot's final novel, is a remarkable work, encompassing themes of religion, imperialism and gender within its broad and fascinating scope.

PLEASE NOTE: When you purchase this title, the accompanying reference material will be available in your My Library section along with the audio.

Public Domain (P)2015 Naxos AudioBooks
Beletrystyka popularna Klasyka

Te tytuły mogą Ci się spodobać

Middlemarch okładka
North and South okładka
Pride and Prejudice [Audible Studios] okładka
Sense and Sensibility okładka
Poirot's Finest Cases okładka
Sylvia’s Lovers okładka
Cranford okładka
Middlemarch okładka
Wives and Daughters okładka
Persuasion okładka
Anna Karenina okładka
Emma [Naxos Edition] okładka
Shirley okładka
A Room with a View okładka
Yes Minister & Yes Prime Minister - The Complete Audio Collection okładka
Persuasion okładka
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Wszystkie gwiazdki
Najtrafniejsze
The reading of ths great novel has been sensitively interpreted and with an expressive and differentiated performance.

highly expressive reading

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Juliet Stevenson liest gefühlvoll und variationsreich diesen großen Roman von George Eliot. Ein vollkommen überzeugendes Hörvergnügen.

Wunderbar

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.

Vorabbemerkung:
Ich liebe Klassiker & halte George Eliot für eine begnadete Schriftstellerin, deren Romane mir bereits viele geistreiche Stunden beschert haben.

Aber. Daniel Deronda würde ich locker um 30% zusammenstreichen, da es aus quälend langen inneren Monolgen, Selbstbetrachtungen und dergleichen besteht, die merkwürdigerweise überhaupt nicht dazu beitragen, die Charaktere zum Leben zu erwecken.

Ich halte sowohl Deronda als auch Mirah für viel zu einseitig. Sie sind so gut, so sanft, so großmütig - kurzum, sie sind eindimensional. Ihre Gutmütigkeit ist so allumfassend, dass sie nicht glaubwürdig scheint. Das allein ist langweilig genug.
Es überrascht wenig, dass der gute Deronda sich vom fanatischen Mordecai einweben lässt - nur warum? Dafür gibt es keine Begründung. Wir müssen es einfach hinnehmen. Und ab dem Moment, wo Mordecai die Bühne betritt, ist “Handlung” über unendliche Passagen vollkommen abwesend.

Der einzige faszinierend Aspekt des Romans war das Verhältnis zwischen Gwendolen und Grancourt. Hier herrscht Spannung und Realismus in der Charakterisierung. Und obwohl Grancourt als Widersacher skizziert wird, fand ich seine Figur am charismatischsten. Er war menschlich, er war “echt”.

SPOILER:
Schade, dass Grancourt so früh aus dem Weg geräumt wurde. Das habe ich bedauert, da es von da an keine wirklich lebhafte Szene mehr gab. Die anderen Figuren waren so ermüdend und das ewige “Gelaber” besonders über Mordecais Wahn war so ermattend.
Gwendolens krasse Wandlung ist für mich nicht nachvollziehbar gewesen. Überhaupt war ihr gesamter Charakter zunächst abgrundtief böse und dann - - geläutert? Warum? Weil sie nicht ihren Willen bekommen hat? Waren ihre Worte zuvor wenigstens unterhaltsam, beschränkte sie sich nach ihrer Ehe in Derondas Gegenwart nur noch aufs Jammern und Heulen.
Ihre Faszination mit Deronda war für mich nicht klar. Weshalb? Woher die plötzliche Besessenheit, “gut” sein zu müssen?

Die Zahl der Nebencharaktere ist überschaubar - und auch sie bleiben eher flach. Da ist man von Eliot ganz anderes gewöhnt.

Einzig die fantastische Juliet Stevenson hat mir geholfen, dieses nervenaufreibende Traktat überhaupt beenden zu können. Sie ist und bleibt eine wunderbare Schauspielerin, deren Stimme dem noch so fürchterlichen Charakter Leben einhauchen kann.

Schade um die 35 Stunden meines Lebens.

Eher eine Charakterstudie als ein Roman

Coś poszło nie tak. Spróbuj ponownie za kilka minut.