Brüssels Griff zur Macht - Aktuelle Europastunde
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Zwei Billionen Euro für den Brüsseler Machtapparat und eine Verdoppelung der Ausgaben für globale Entwicklungshilfe auf 200 Milliarden Euro: In der neuen Ausgabe von „Aktuelle Europastunde“ legt Moderator Werner Reichel offen, wie die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen für die Jahre 2028 bis 2034 mit dem Steuergeld der Nettozahler plant. Gemeinsam mit dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Roman Haider beleuchtet er, warum den Mitgliedsstaaten bei diesem gigantischen Budgetposten „Global Europe“ jegliche Kontrolle entzogen werden soll, während die eigene Wirtschaft verwelkt und die Bürger im Alltag jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Gleichzeitig treibt Brüssel gegen den erklärten Mehrheitswillen von 53 Prozent der europäischen Bevölkerung den EU-Beitritt einer kriegführenden und hochgradig korrupten Ukraine voran – ein Kurs, dem FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky in der Sendung eine klare Absage erteilt.
Wer permanent Politik gegen die eigenen Bürger macht, greift am Ende zu autoritären Methoden: Werner Reichel analysiert den sogenannten „European Democracy Shield“, mit dem Brüssel unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung eine eigene Wahrheitsbehörde errichtet. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger und FPÖ-Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schwaighofer warnen in diesem Zusammenhang vor Zuständen wie in George Orwells „1984“. Sie zeigen auf, wie im „Europäischen Zentrum für Demokratische Resilienz“ Beamte, NGOs und staatlich finanzierte Faktenchecker zusammenarbeiten, um unliebsame Meinungen zu unterdrücken und Wahlen zu beeinflussen – allein in Österreich fielen diesem Kontrollwahn im ersten Halbjahr 2026 bereits fast 150.000 Postings zum Opfer.
Wie verheerend sich die Brüsseler Politik auf die reale Versorgungssicherheit auswirkt, zeigt der Blick auf das dramatische Bauernsterben in Österreich und Europa. Während die bäuerlichen Einkommen inflationsbereinigt auf das Niveau von 2010 abgestürzt sind und täglich Betriebe zusperren müssen, kürzt die EU das fixe Agrarbudget von 386 auf 284 Milliarden Euro und zwingt die Landwirte in einen absurden Wettbewerbsfonds mit der Kriegswirtschaft. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser rechnet schonungslos mit der Doppelmoral von ÖVP und EVP ab, die von Kommissionspräsidentin von der Leyen bis zu Landwirtschaftsminister Totschnig alle Schlüsselpositionen besetzen, das bauernfeindliche Mercosur-Abkommen vorantreiben und im EU-Parlament 385 freiheitliche Abänderungsanträge hinter einer zynischen Brandmauer blockiert haben. Hört euch diese brisante Analyse jetzt in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen gängigen Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube an!
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