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Alexander in Babylon

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Alexander in Babylon

Autor: Jakob Wassermann
Czyta: Jonas Falkenberg
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Alexander in Babylon ist ein historischer Roman von Jakob Wassermann, der 1905 in Berlin erschien. Das Manuskript – neunhundert Seiten lang – lag im September 1903 vor und wurde vom Autor erheblich gekürzt.

Im Frühling des Jahres 324 v. Chr. erreicht Alexander mit den Resten seines Heeres Susa. Alexander hält ein fürchterliches Strafgericht unter Statthaltern, Richtern und Steuerverwaltern ab, die seine lange Abwesenheit in Indien zur Bereicherung ausgenutzt hatten. Auch das Diadem aus dem Kyrosgrab wurde gestohlen. Der Dieb befindet sich noch unentdeckt mitten im Heer.

©2026 Nahörmal Records (P)2026 Nahörmal Records
Beletrystyka historyczna

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Das Buch leidet an seiner Entstehungszeit - deutlich scheinen in diversen Formulierungen zeitgenössische Rassetheorien durch. D.h. nicht, dass der Inhalt rassistisch wäre, aber vieles entspricht einfach den Weltanschauungen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Die Sprache erscheint selbst für die Zeit gewollt getragen und altmodisch. Man könnte sagen, ein historisierendes Werk der Jahrhundertwende. -

Der Sprecher lässt (auch in Anbetracht des Erscheinungsdatums und des Outputs des Vortragenden) spontan an KI denken. Da ist zum einen die inkonsequente Aussprache einiger Namen und zum anderen der scheinbar willkürliche Wechsel des Sprechers (incl. Akzent), der so wirkt, als wäre das verwendete Sprachmodell nicht immer verfügbar. -

Im Abo enthalten… insofern kein Grund, sich zu ärgern.

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