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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Neue Arbeit":
  • Gute Arbeit:
    "Die neue Arbeit ist längst da. Wir suchen nach einem Sinn, einer Kultur, einem Rahmen für etwas, das bereits Realität geworden ist." Für Wolf Lotter liegt darin der Grund für ein weitverbreitetes Unbehagen. In seinem Essay beschreibt er, was im digitalen Zeitalter "Gute Arbeit" ausmacht.
  • Ich muss den Impuls setzen, sonst glaubt mir das keiner:
    "Ich muss den Impuls setzen, sonst glaubt mir das keiner". So lapidar begründet Günther Schuh, Professor an der TU Aachen, seinen Schritt von der Lehre zum Fabrikanten. Sein Ziel: der Autoindustrie vorzumachen, wie man günstige Elektromobile baut. Ein Porträt von Andreas Molitor.
  • Das Ende der Patriarchen:
    Martin Seibert hat sich als Chef seines Wiesbadener Softwareunternehmens abgeschafft und setzt seitdem konsequent auf agiles Management. Wohin das führt, beschreibt Lisa Goldmann in ihrer Fallstudie "Das Ende der Patriarchen".
  • Alle mal mitdenken, bitte!
    Bei dem Wort Steuerkanzlei denkt man eher an Tradition als an moderne Unternehmenskultur. Ein Berliner Vertreter der vermeintlich spröden Zunft macht vor, was der Abschied von Routinen bewirken kann. Sein Motto lautet: "Alle mal mitdenken, bitte!" Anika Kreller hat ihn besucht.
  • Maßschneiderei in der Fabrik:
    Industrie 4.0 ist als Zukunftsprojekt in aller Munde. Bei dem schwäbischen Reinigungsgerätehersteller Kärcher kann man heute schon erfahren, wie digitale Produktion funktioniert und was das für die Mitarbeiter bedeutet. Christoph Koch beschreibt den Vorreiter unter dem Titel "Maßschneiderei in der Fabrik".
  • 10 Minuten für eine E-Mail, 30 für eine Rechnung:
    Bürotätigkeit in deutschen Konzernen wird inzwischen wie Fabrikarbeit organisiert. Die Angestellten haben vielerorts "10 Minuten für eine E-Mail, 30 für eine Rechnung". Wie sich diese Monotonie im Dienste der Effizienz auf die Stimmung schlägt, beschreibt Johannes Böhme.
  • Arbeit ist scheiße:
    Viele Unternehmen legen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter gute Laune bei der Arbeit haben. Doch in vielen Firmen herrscht mittlerweile Spaßzwang, dem sich die Angestellten kaum noch entziehen können. Warum das wenig sinnvoll ist, erklärt der Forscher André Spicer im Interview mit Ingo Malcher. Das Gespräch trägt den Titel "Arbeit ist scheiße".
  • Wie wir morgen arbeiten werden. Und was:
    Es wird viel darüber spekuliert, wie die Zukunft der Arbeit aussieht. Marion A. Weissenberger-Eibl vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI wagt einen Ausblick auf das Jahr 2030 und hält sich dabei an die Fakten. Ihre Analyse heißt "Wie wir morgen arbeiten werden. Und was".
  • Ich bin in Tech!
    Wie werden die Geschäftsmodelle von Banken durch die Digitalisierung verändert? Über die Transformation ihres Arbeitgebers Goldman Sachs sprechen Moritz Baier und Wolfgang Fink mit Patricia Döhle. Baier ist überzeugt: "Ich bin in Tech!"
  • Bitte, sei nicht authentisch!
    Wie soll man sich in hierarchischen Unternehmen verhalten? Ursula Schütze-Kreilkamp, Personalerin der Deutschen Bahn, rät im Interview mit Daniela Schröder: "Bitte, sei nicht authentisch!"
  • Wir halten uns gegenseitig in Schach:
    Jonathan Möller orientiert sich beim Wachstum seiner Firma ForYouAndYourCustomers an der Biologie. Genauer: am Prinzip der Zellteilung. Sobald eine Arbeitsgruppe zu groß wird, spaltet sie sich in zwei autonome Untergruppen auf. Die Maxime des Gründers lautet: "Wir halten uns gegenseitig in Schach". Christian Sywottek hat sich das Unternehmen genauer angeschaut.
  • Die Ungeliebten:
    Es gibt mehr als vier Millionen Selbstständige in Deutschland, viele sind es aus Überzeugung. Doch die Politik orientiert sich bislang vor allem am Normalarbeitsverhältnis. Mit welchen Problemen Freiberufler zu kämpfen haben und welche Lösungen es gibt, erklärt Christian Sywottek in seinem Report "Die Ungeliebten".
  • Ein alternatives Karrieremodell:
    Die Gig-Economy hat einen schlechten Ruf. Plattformen wie Uber und Airbnb wird vorgeworfen, ihre Mitarbeiter wie Festangestellte zu nutzen, sie aber nicht entsprechend zu behandeln. Der Informatiker und Designer Bastian Unterberg will beweisen, dass es auch anders geht. Seine Crowdwork-Plattform Jovoto beschreibt er als "Ein alternatives Karrieremodell" und verteidigt sie im Gespräch mit Mischa Täubner.
  • Eine Frau will Meer:
    Kirsten Dubs restauriert alte Holzboote an der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern. Dafür hat sie sechzehn Jahre gekämpft. Nun hat sie alle Hände voll zu tun, ihren Traum am Leben zu halten. Matthias Hufmanns Porträt der Werft-Besitzerin trägt den Titel "Eine Frau will Meer".
  • Real-Theater:
    Man solle sich bei der Arbeit selbst verwirklichen, heißt es. Das hält Wolfgang Engler, Chef der Berliner Schauspielschule Ernst Busch, für einen Irrglauben. Für ihn ist das "Real-Theater". Über die Risiken und Nebenwirkungen dieses Missverständnisses spricht er mit Peter Laudenbach.

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©2017 brand eins Medien AG (P)2017 brand eins Medien AG

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Geschichte

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