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Inhaltsangabe

Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Marketing für alle":
  • Guck mal!
    Gutes Marketing muss "Guck mal!" sagen. Es muss der Welt zeigen, was einer draufhat. Sein Erfolg hängt nämlich nicht vom Einsatz der Mittel ab, sondern davon, ob man etwas vorzuweisen hat, schreibt Wolf Lotter in seiner Einleitung.
  • Aufgewacht:
    Start-ups wollen den Matratzenmarkt erobern und geben Abermillionen für Werbung aus. Kleine Firmen können da nicht mithalten. Doch geschlagen geben wollen sie sich nicht. Einige Vertreter dieser jahrelang verschlafenen Zunft sind nun "Aufgewacht". Was sie den Großen entgegenhalten, weiß Sophie Burfeind.
  • Die Gedankenvermarkter:
    Was haben der Publizist Rolf Dobelli, die Schriftstellerin Thea Dorn, der Philosoph Maximilian Probst und der Internet-Erklärer Sascha Lobo gemeinsam? Sie alle leben davon, dass man sie kennt. Wie "Die Gedankenvermarkter" das anstellen, schreiben Jakob Vicari und Bertram Weiß.
  • Wurst für die Welt:
    Computer? Brauch ich nicht! Das war einst die Haltung des fränkischen Metzgers Claus Böbel. Heute macht er die Hälfte seines Umsatzes über das Internet und liefert "Wurst für die Welt". Wann sich Online-Marketing für diesen und andere kleine Betriebe lohnt, erläutert Torben Müller.
  • Wir sind die mit den Pumpen!
    Weltmarktführer zu sein bedeutet nicht automatisch, bekannt zu sein. Das wollte der Dortmunder Familienkonzern Wilo ändern. Wie aus dem Hidden Champion eine große Marke wurde, die selbstbewusst von sich sagt "Wir sind die mit den Pumpen!", beschreibt Marc-Stefan Andres.
  • Werbung? Nein, danke!
    Qualität spricht für sich selbst - das ist die Haltung des Anlagenbauers Kuhne aus Sankt Augustin. Wer ein gutes Produkt liefere, müsse darüber nicht reden. Der Seniorchef sagt daher: "Werbung? Nein, danke!". Besucht hat ihn Matthias Hannemann.
  • Hallo, ihr Lieben! Das hier ist ein voll interessantes Interview! Müsst ihr lesen!
    "Hallo, ihr Lieben! Das hier ist ein voll interessantes Interview! Müsst ihr lesen!" - so reden sie, die Influencer, um die sich die Marketing-Abteilungen derzeit reißen. Die Plattform Blogfoster will nun Ordnung in dieses boomende und chaotische Geschäft bringen. Wie das gehen soll, sagt der Mitgründer Jan Homann im Gespräch mit Dirk Böttcher.
  • Wer sind wir?
    Was tun, wenn die eigene Marke altbacken wirkt? Dieser Frage musste sich der Wuppertaler Werkzeughersteller Stahlwille vor einigen Jahren stellen. Seine Antwort: eine zweite Frage. Nämlich: Wer sind wir? Sarah Mühlberger beschreibt die Geschichte des Unternehmens, das zu sich selbst gefunden hat.
  • Rockstar war gestern:
    Wie wenden Werber ihr Können auf sich selber an? Über dieses Thema sprach Thomas Ramge mit dem Agentur-Chef Stefan Schmidt. Der sagt: "Rockstar war gestern". Die Zeiten, in denen exzentrische Kreative von sich reden machten, seien ein für alle Mal vorbei.
  • Haha, kauf' ich:
    Humor ist eine Gratwanderung, gerade in der Werbung. Ein guter Witz kann mit wenig Geld für große Aufmerksamkeit sorgen. Wer jedoch im Ton daneben greift, richtet Schaden an. Was zu tun ist, damit der Kunde "Haha, kauf' ich" sagt, hat Alexander Krex untersucht.
  • Das Geschmacksurteil:
    Anwälte dürfen nur sachlich und zurückhaltend für sich werben. Martin Riemer hält das für ein großes Unrecht - und verstößt systematisch gegen die Standesregeln. Johannes Böhme hat den renitenten Rechtsanwalt getroffen. Seine Story heißt "Das Geschmacksurteil".
  • Schöner einkaufen:
    Supermärkte sind Zweckbauten. Man besucht sie, um Lebensmittel zu kaufen und nicht, um sich an ihrer Schönheit zu ergötzen. Aber warum eigentlich nicht? Das haben sich die Gründer der österreichischen Supermarktkette Mpreis gefragt. Heute können die Kunden dort dank ausgefallener Architektur "Schöner einkaufen". Daniela Schröder hat sich das Konzept näher angeschaut.
  • Immer auf Sendung:
    Die New Yorker Künstlerin Shantell Martin malt nicht nur - sie lässt sich dabei auch über die Schulter schauen. Die Dauerpräsenz in den sozialen Medien ist das Markenzeichen der Live-Performerin - und ihr Erfolgsrezept. Das Porträt einer Selbstvermarkterin, die immer "Immer auf Sendung" ist. Von Mischa Täubner.
  • Glänzend gemacht:
    Die Hamburger Elbphilharmonie kann sich über mangelnde Aufmerksamkeit nicht beschweren. Dahinter steckt ein Kommunikationskonzept, das auch die skandalöse Vorgeschichte des Bauwerks clever nutzte. Peter Laudenbachs Lehrstück heißt: "Glänzend gemacht".
  • Kostverfechter:
    Oscar Farinetti ist so etwas wie Italiens Genuss-Außenminister. Keiner verkauft das Land so vollmundig wie der Gründer der kulinarischen Kaufhauskette Eataly. Barbara Esser stellt den "Kostverfechter" und seine unorthodoxen Werbe-Strategie vor.
  • Denken Sie jetzt nicht an Hitler!
    Jede Stadt möchte sich von ihrer schönsten Seite zeigen. Da macht Braunau am Inn - der Geburtsort Adolf Hitlers - keine Ausnahme. Doch wie verkauft man eine Stadt mit einem so düsteren Erbe? Mit dieser Frage reiste Holger Fröhlich nach Österreich. Seine Reportage trägt den Titel: "Denken Sie jetzt nicht an Hitler!"

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©2018 brand eins Medien AG (P)2018 brand eins Medien AG

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Geschichte

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