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    Inhaltsangabe

    "Der Sklavenaufstand in der Moral beginnt damit, dass das Ressentiment selbst schöpferisch wird und Werthe gebiert: das Ressentiment solcher Wesen, denen die eigentliche Reaktion, die der That, versagt ist, die sich nur durch eine imaginäre Rache schadlos halten. Während alle vornehme Moral aus einem triumphierenden Ja-sagen zu sich selber herauswächst, sagt die Sklaven-Moral von vornherein Nein zu einem "Außerhalb", zu einem "Anders", zu einem "Nicht-selbst": und dies Nein ist ihre schöpferische That. Diese Umkehrung des werthe-setzenden Blicks - diese nothwendige Richtung nach Aussen statt zurück auf sich selber - gehört eben zum Ressentiment: die Sklaven-Moral bedarf, um zu entstehn, immer zuerst einer Gegen- und Aussenwelt" (Friedrich Nietzsche: Zur Genealogie der Moral. Erste Abhandlung).
    ©2009 onomato verlag (P)2009 onomato verlag

    Das sagen andere Hörer zu Zur Genealogie der Moral

    Bewertung
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    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Schlimm gelesen, lieblos aufgenommen

    Quälend langsam und in arrogantem Tonfall gelesen, der Text bekommt einen eigenen, dem Inhalt nicht angemessenen Chatakter dadurch. Viele Fehler in der Aufnahme, teilweise zu große Pausen, Störgeräusche. Frech, etwas so als fertig auszugeben. Kapitelnummern werden nicht mitgelesen, was die Orientierung erschwert und unverständlich ist. Kein Nachwort, Vorwort oder sonst was. Allgemein lieblos. Der eigentliche Text ist natürlich mindestens sehr interessant.

    2 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      1 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Der Sprecher geht gar nicht

    Der Sprecher spricht sehr leise, haucht die Wörter teilweise. Dadurch werden die gutturalen Geräusche, das Schlucken, Schmatzen und Atmen relativ zum gesprochenen Text zu penetrant und unangenehm laut. Das kann man unmöglich bis zum Ende durchhalten.

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    OK!

    Biography

    Stefan Gradmann is a full Professor in the Arts department of KU Leuven (Belgium). Besides his continuing focus on knowledge management and semantically based operations his research and teaching covers digital libraries and web based information architectures, with a special emphasis on the digital humanities and a focus on semiological aspects of meaning and interpretation in the information ecosystem of the WWW.
    Humanities Computing: Stefan was an international advisor for the ACLS Commission on Cyberinfrastructure for the Humanities and Social Sciences, and as such has contributed to the report “Our Cultural Commonwealth”. Furthermore, he has been leading the EC funded project Digitised Manuscripts to Europeana (DM2E).
    Europeana: He has been heavily involved in building Europeana, the European Digital Library, from its very beginnings More specifically he was leading work on technical and semantic interoperability and has been a co-author of the graph based Europeana Data Model (EDM) and triggered Europeana's involvement in the LoD community.
    His working languages are German, French, English and Dutch.