Jetzt kostenlos testen

Zehnundeine Nacht

Sprecher: Eva Mattes
Spieldauer: 4 Std. und 49 Min.
4.5 out of 5 stars (6 Bewertungen)

Danach 9,95 € pro Monat. Jederzeit kündbar.

ODER
Im Warenkorb

Inhaltsangabe

Nacht für Nacht kommt der König zu ihr, der Prinzessin. Und Nacht für Nacht bezahlt er sie - auch für ihre Geschichten. Sie erzählt ihm zum Beispiel von einem Dschinn, dessen Flasche, bevor er die versprochenen Wünsche erfüllen kann, vom Zoll konfisziert wird. 
Die Geschichten der Prinzessin sind oft absurd, manchmal komisch und kreisen immer um das Thema "Identität".

Eva Mattes verzaubert uns, indem sie in die Rolle der modernen Scheherazade schlüpft.
©2008 Nagel & Kiemche (P)2008 Audiobuch Verlag OHG

Das könnte Ihnen auch gefallen

Hörerbewertungen
Bewertung
Gesamt
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    5
  • 4 Sterne
    0
  • 3 Sterne
    1
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0
Sprecher
  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    6
  • 4 Sterne
    0
  • 3 Sterne
    0
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0
Geschichte
  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    4
  • 4 Sterne
    1
  • 3 Sterne
    1
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0

Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

Sortieren nach:
Filtern:
  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

tolle Kurzgeschichten

überraschende Enden zwischendurch und am Schluss. kann es weiter empfehlen ohne Einschränkungen zur besten Unterhaltung und zum philosophieren.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Geschichten ohne Ende

Der Faden, an dem die Geschichten der Prinzessin aufgehängt sind, ist ein sehr grober Strick, manchmal recht witzig, zumeist aber 'sauordinär'. Dagegen sind manche der Märchen wirklich originell, einige ganz zauberhaft, spannend zum Zuhören, wobei sie sich mit der Zeit in ihrem Grundmuster wiederholen. Was wirklich stört ist der Schluss, vor allem das unerwartet abrupte Ende. Dass dem guten Charles Lewinsky, der vor Kreativität ja offenbar strotzt, da nichts mehr eingefallen ist, verwundert und enttäuscht.