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ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid

ZEITGESPRÄCHE mit Gerhard Schmid

Von: Gerhard Schmid
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Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt. Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen. Die Vernetzung von Politik und Zivilgesellschaft ist ein zentrales Anliegen der „ZEITGESPRÄCHE“. Dabei geht es stets um Haltung in bewegten Zeiten. Und so bilden die Gespräche mit all den herausragenden Persönlichkeiten nicht nur eine Rückschau, sondern blicken auch in die Zukunft und dienen damit als Kompass für all das, was vor uns liegt. Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten. Weitere Informationen zu Gerhard Schmid http://gerhard-schmid.at/ Die ZEITGESPRÄCHE auf YouTube: https://www.youtube.com/@dr.gerhard.schmid Die ZEITGESPRÄCHE auf Facebook: https://www.facebook.com/zeit.gespraeche.gerhard.schmidGerhard Schmid Politik & Regierungen
  • Martina Salomon im ZEITGESPRÄCH #124 mit Gerhard Schmid | Medien, KI, Politik & Vertrauen
    Oct 13 2026
    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.

    Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
    Im Gespräch wird zunächst der Werdegang von Martina Salomon als Journalistin und heutige Herausgeberin des „Kurier“ skizziert. Sie berichtet, dass der Einstieg in den Journalismus aus ihrer Sicht vor allem durch Learning by Doing geprägt sei. Ein Studium sei hilfreich, müsse aber nicht aus dem Fach selbst kommen. Auch ihr eigener Weg führte vom ursprünglichen Interesse am Kulturjournalismus über Politik bis in Führungsfunktionen.Ein Schwerpunkt ist die Rolle des „Kurier“ und seine Tradition. Salomon beschreibt Hugo Portisch als zentrale Gründungsfigur und betont dessen Prinzip „Check, Recheck, Doublecheck“. Portisch wird als moderner, multimedialer Journalist dargestellt, dessen Arbeitsweise und Denkweise weiterhin als Vorbild gelten. Auch sein politisches und europäisches Denken wird erwähnt.Danach geht es um die Veränderungen im Journalismus. Salomon spricht von einer erneuten Transformation durch Digitalisierung, ökonomischen Druck und künstliche Intelligenz. KI werde in der Recherche, beim Kürzen von Texten und bei Titelvorschlägen genutzt, müsse aber immer von Journalistinnen und Journalisten kontrolliert werden. Gleichzeitig werde klassischer Journalismus mit verlässlicher Recherche wieder wichtiger, weil viele Inhalte im Netz von Bots erzeugt würden.Ein weiterer großer Themenblock betrifft die wirtschaftliche Lage der Medien. Der Printbereich sei in Österreich noch stark, aber teuer. Die Umstellung auf digitale Angebote habe zwar technisch gut funktioniert, doch sinkende Zahlungsbereitschaft und die Dominanz großer Plattformen im Online-Werbemarkt erschwerten die Finanzierung.Im letzten Teil geht es um Politik, Vertrauen und Polarisierung. Besprochen werden das Verhältnis zwischen Medien und Politik, die Rolle von Populismus, die Vertrauenskrise in demokratischen Institutionen sowie Entwicklungen in Österreich, Europa und den USA. Salomon und ihr Gesprächspartner betonen die Bedeutung von Distanz, sachlicher Kritik und demokratischer Verantwortung. Abschließend werden persönliche Vorlieben wie Lesen, Kochen und das Verhältnis von Politik und Kulinarik angesprochen.
    Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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    34 Min.
  • ZEITGESPRÄCHE Dagmar Schmidt
    Sep 17 2026
    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.

    Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
    🏃‍♀️ Sport kann Menschen verbinden, Gesundheit fördern und gesellschaftlich etwas bewegen – vorausgesetzt, der Zugang steht allen offen.

    🎙️ In dieser Ausgabe der ZEITGESPRÄCHE spricht Gerhard Schmid mit Dagmar Schmidt, Präsidentin der SPORTUNION Wien und von Turnsport Wien sowie Vizepräsidentin des FK Austria Wien.🤸‍♀️ Dagmar Schmidt erzählt von ihrem Weg vom Kunstturnen und der Rock’n’Roll-Akrobatik bis zu ihren heutigen Führungsfunktionen. Ihre Leidenschaft für den Fußball entstand bereits in ihrer Kindheit: Gemeinsam mit ihrem Vater besuchte sie Spiele der Wiener Austria und entdeckte früh ihre Begeisterung für den Fansektor.

    🏟️ Als Präsidentin der SPORTUNION Wien unterstützt sie einen Verband mit mehr als 270 Vereinen und über 100 Sportarten. Sport müsse für alle Menschen zugänglich sein – unabhängig von Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten.

    👧 Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Nachwuchsförderung, Frauensport und Chancengleichheit. Dagmar Schmidt spricht über die notwendige Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen, bessere Bedingungen für Trainerund zusätzliche Sportflächen in einer wachsenden Stadt.

    🤝 Ein Gespräch über Teamgeist, ehrenamtliches Engagement und die Kraft des Sports, Menschen zusammenzubringen.
    Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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    18 Min.
  • Mark Perry im ZEITGESPRÄCH #122 mit Gerhard Schmid | Umwelt, Klimawandel, Atomkraft & Naturschutz
    Jul 25 2026
    Gespräche auf Augenhöhe, auf Höhe der Zeit: Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind ein eindrückliches Zeugnis von Anstand und Respekt.

    Zeit für Gespräche – Zeit für Antworten. Gerhard Schmid liefert mit seinen „ZEITGESPRÄCHEN“ beides. Und das zur richtigen Zeit. Denn mit dieser Reihe gelingt, was in der Eile des Alltags oft leider zu kurz kommt: Erfahrung und Persönlichkeit zusammenbringen. Das Gespräch suchen und finden. Zuhören, Menschen und ihre Geschichten und Erfahrungen wirken lassen.
    Wie wird aus einem naturbegeisterten Kind einer der bekanntesten Umweltjournalisten Österreichs?Im ZEITGESPRÄCH spricht Mark Perry über seinen Weg vom Anglistikstudenten zur Kronen Zeitung, über Hans Dichand, die Anfänge der österreichischen Umweltbewegung und seinen jahrzehntelangen Einsatz für Natur- und Tierschutz.

    Im Mittelpunkt stehen Themen wie Klimawandel, Bodenversiegelung, Atomenergie, Biolandwirtschaft, Gentechnik, nachhaltige Mobilität sowie internationale Naturschutzprojekte – darunter der Regenwald der Österreicher in Costa Rica und Lions Rock. Ein persönliches Gespräch über Verantwortung, Hoffnung und die Zukunft unserer Umwelt.

    Mark Perry spricht über seinen beruflichen und persönlichen Zugang zu Umwelt- und Naturschutz. Er beschreibt sich als von Herzen kommender Journalist, dessen Interesse an Tieren und Natur schon in der Kindheit begann. Einflüsse von Vater und Mutter sowie frühes Engagement im Tierschutz hätten ihn geprägt.Er erzählt von seiner Kindheit zwischen England und Niederösterreich. Geboren in Derby, wuchs er nach mehreren Stationen in Waldhausen, Linz und schließlich Lilienfeld auf. Seine Familie stammte aus einfachen, arbeitenden Verhältnissen; diese Herkunft und die Verbindung zu beiden Kulturen beschreibt er als prägend.Perry berichtet von seinem Weg in den Journalismus. Eigentlich habe er andere Berufe erwogen, studierte dann aber Anglistik und Geschichte in Wien. Über einen Aushang für Jungjournalisten kam er zur „Kronenzeitung“. Besonders prägend sei für ihn Hans Dichand gewesen, den er als wichtigen Förderer ökologischer Themen beschreibt.

    Inhaltlich nennt Perry seine Schwerpunkte: Biolandwirtschaft, Demeter, Kampf gegen Gentechnik und vor allem Bodenversiegelung. Er warnt davor, dass durch Verbauung Lebensgrundlagen, Grundwasserreserven und Ökosysteme verloren gehen. Auch Atomenergie sieht er kritisch und betont stattdessen Energiesparen, Effizienz und einen Mix aus erneuerbaren Quellen.

    Er spricht außerdem über seine Arbeit zu Natur- und Tierschutzprojekten, darunter der Regenwald der Österreicher in Costa Rica. Dieses Projekt habe mit Hilfe von Leserinnen und Lesern Waldflächen vor Abholzung bewahrt. Auch der Schutz von Tieren, etwa bei Projekten wie Lions Rock, sei ihm wichtig.Zum Schluss geht es um Mobilität und Freizeit. Perry befürwortet den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und kritisiert frühere Stilllegungen von Bahnlinien. In seiner Freizeit schreibt er, wandert und geht Fliegenfischen, auch wenn er über Folgen des Klimawandels für Gewässer und Fischbestände spricht.
    Die „ZEITGESPRÄCHE“ sind geprägt von Anstand und Respekt. Vor Menschen, Werten und dem demokratischen Miteinander. Sie verbinden spannende Einblicke mit klugen Gedanken und vergnüglichen Momenten im Leben wunderbarer Persönlichkeiten.
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    30 Min.
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