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    Inhaltsangabe

    Als "Rigorismus der Liebe", als eine Überhebung, die in Unmenschlichkeit umschlage, kritisiert Theodor W. Adorno die "christlichen Reden" Sören Kierkegaards in "Werke der Liebe". Kierkegaard hat dieses Buch im Unterschied zu seinen früheren philosophischen Schriften unter eigenem Namen veröffentlicht.

    In einer seltenen Verbindung von einfacher Sprache und bewegendem philosophischem Denken nimmt Kierkegaard die Ideen der Feld- bzw. Bergpredigt auf und führt sie in großer Konsequenz weiter aus. So ist es kaum verwunderlich, dass dieser Text des großen Dänen nicht nur kaum gehört wird, sondern nach wie vor dazu geeignet scheint, "Ärgernisse" hervorzurufen.

    Mit dem Titel "Werke der Liebe" folgt das Hörbuch der wegweisenden Auswahlübersetzung von Rainer Wimmer.
    ©2009 onomato verlag (P)2009 onomato verlag

    Das sagen andere Hörer zu Werke der Liebe

    Bewertung
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    • Geschichte
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    Nichts für nebenbei...

    Keine leichte Kost, wenn man sich zuvor noch nicht mit Kierkegaard befasst hat. Diese Texte, kann man nicht „einfach so mal eben“ nebenbei hören. Zum Glück lässt sich der Sprecher Zeit, den Text in Ruhe vorzutragen, so dass man auch als „philosophischer Laie“ eine Chance hat mitzudenken. Was mich allerdings sehr gestört hat, sind die dissonanten Klangspielereien am Ende der Kapitel. Aber man kann sich dann ja mit zwei- bis dreimaligem Tippen auf die 10-Sekunden-Vorspieltaste helfen.