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    Inhaltsangabe

    Ihr könnt uns die Wörter nehmen, aber zum Schweigen bringt ihr uns nicht! Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als einhundert Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben - das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Nicht ihr. Schon bald jedoch kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Sie und alle Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmutes, ihrer Träume beraubt. Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen und erhält eine Gelegenheit...

    Ich habe "VOX" als Warnung geschrieben, als Warnruf gegen eine Politik der Geschlechtertrennung, aber auch, um zu zeigen, wie sehr unsere Persönlichkeit und Menschlichkeit von unserer Sprache abhängt. Ich habe mir selbst die schreckliche Frage gestellt: "Was wäre, uns würde dieses Vermögen genommen?"
    -- Christina Dalcher
     

    >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du digital exklusiv nur bei Audible.

    ©2018 Die Originalausgabe erschien unter dem Titel "Vox" bei Penguin Random House LLC, New York, Christina Dalcher. Für die deutschsprachige Ausgabe: S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main. Übersetzung von Susanne Aeckerle und Marion Balkenhol (P)2018 Argon Verlag GmbH, Berlin

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    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      175
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    Sprecher
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    • 1 Stern
      1
    Geschichte
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    • 5 Sterne
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    • 4 Sterne
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    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Großartige Idee leider verschenkt. Setzen, 6.

    Anfangs breitet sich vor dem Leser eine düstere, beklemmende Welt aus. Eindringlich wird dargestellt, wie es aussehen könnte, wenn die Hälfte der Bevölkerung buchstäblich nichts mehr zu sagen hat.
    Ich mußte nach der Leseprobe also sofort das Hörbuch (Andrea Sawatzki liest wie immer ausgezeichnet!) haben.

    Die Hauptprotagonistin - Jean - kommt zunächst nicht sonderlich sympathisch daher. Sie steht enorm unter Druck, ist unausgelastet und frustriert, dass sie nicht mehr berufstätig sein darf. Aus Frust darüber vernachlässigt sie ihren Haushalt, das kann man ja noch nachvollziehen. Nichts wünscht sie sich sehnlicher, als ihr altes Leben als gleichberechtigte Frau mit erfolgreicher Berufstätigkeit zurück.
    Plötzlich wird ihr Wissen als Neurolinguistin benötigt, sie darf ihren Wortzähler ablegen und wieder wissenschaftlich arbeiten. Und was passiert? Genau das, weswegen Frauen in dem Roman unter anderem aus dem Berufsleben gedrängt wurden, genau das, was häufig berufstätigen Müttern nachgesagt wird und weswegen sie sich bei manchen ihrer Kollegen und kinderlosen Kolleginnen nicht sonderlich beliebt machen. (Im Roman und leider auch im echten Leben.)Jean kommt zu spät, weil sie ein Kinderbetreuungsproblem hat. Sie geht wegen Schwangerschaftsübelkeit früher, kommt später oder muß sich erst mal hinlegen. Alle Wissenschaftler arbeiten die Nacht durch - Jean muß schlafen. Die Handlung spielt innerhalb einer einzigen Woche und Jean stolpert durch jedes Klischee der überforderten, berufstätigen Mutter. Nein, Milch besorgt sie natürlich auch nicht und zu essen gibt es Pizza. "Herrgott, wenn dir alles zuviel ist - wärst du doch daheim geblieben" möchte man ihr zurufen. Aber nein, sie muß ja erst mal kurz die Welt retten.
    Tja, das macht sie dann auch.
    Also nein, eigentlich kümmern sich ihre Männer darum. Iss klar. Jean ist ja übel. Und verletzt. Und muß sich mal hinlegen. Usw.
    Aber wie es dann zur Weltrettung kommt, das ist einfach nur hanebüchen. Die weitere Handlung strotzt vor Unlogik und dämlichen Zufällen. Und wie wahrscheinlich ist es, dass alle maßgeblichen Personen der gegenwärtigen und damaligen politischen Szene aus ihrem persönlichen Bekanntenkreis sind? Dass sich der dämonische Reverend persönlich mit jedem einzelnen Abweichler beschäftigen kann? Dass eine seit ein oder zwei Jahren in Zwangarbeit lebende Neurochirurgin mal eben so aus dem Stand in 5 Minuten eine Trepanation durchführt? Ich könnte das fortsetzen.
    Der eigentliche Anschlag/Umsturz wird gar nicht geschildert. Niemand (wahrscheinlich nicht mal die Autorin) weiß, was nun wirklich geschehen ist. Mehrmals wurde betont, dass das Serum nun doch nicht wasserlöslich ist, weswegen der urprüngliche Plan nicht angewandt werden konnte. Aber was war denn dann???
    Jemand schrieb hier, dass die Netflix-Serie zum Buch bestimmt schon in der Pipeline ist.
    Nee. Ich glaube, das ist ist selbst Netflix zu blöd.

    P.S. Hebe eben extra noch mal nachgesehen, ob das wirklich das ungekürzte Hörbuch war oder ob die Sprünge/Logiklöcher vielleicht der Kürzung geschuldet sind. Äh. Nö. Mehr ist da einfach nicht.

    41 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Durchaus realistisch

    Ich finde das Szenario nicht abwegig,wenn man bedenkt welche Männer gerade weltweit regieren.

    Die ersten 4 Stunden sind sehr spannend und mitreissend. Danach baut das Buch ab und wird zu einer klassischen "Mann rettet Frau" Story.

    Schade.

    3 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars
    • M.R
    • 17.08.2018

    Gut geschrieben doch die Story ... naja

    Das Buch ist gut geschrieben, die Story neigt jedoch zur Männerfeindlichkeit und ist so alt - wie das hier beschriebene angebliche Frauenbild der männlichen Hauptfiguren bis zur plötzlichen Wende.
    Der Mann / das Patriarchat, dass den Frauen die „Stimme“ nimmt !?
    Dann die plötzliche späte Einsicht, wieviele Männer doch gegen diese neue „Frauenrolle“ kämpfen? Eine Hauptfigur, mit der man sich in ihrer unrealistischen Rolle als Powerfrau, Mutter, Geliebte und hilfloses Wesen nicht wirklich anfreunden kann.

    Schade - dabei habe ich mich (als Frau in einem Männerdominierten Business und auch als Mutter) nach den ersten Seiten auf eine spannende Geschichte gefreut.


    15 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      4 out of 5 stars
    • DT
    • 26.02.2019

    Sehr interessant

    Andrea Sawatzki liest sehr packend.
    Die Geschichte erinnert an 1984. Es ist eine interessante Perspektive (für mich als Mann insbesondere) und ein verstörendes, und erschreckend realistisches Zukunftszenario, in welchem radikale Christen in den USA die Macht übernehmen und Frauen unterdrücken. Die Protagonistin wird emotional sehr detailliert dargestellt, sodass es mir nicht schwer fällt mich in sie herein zu versetzen. Ihre Ohnmacht, die sie empfindet und der Unglaube, dass es und wie einfach es soweit kommen konnte, lässt mich nachdenklich werden. Vor allem gefällt mir, dass sie nicht, wie sonst so häufig, als makellos dargestellt wird. In seltenen Momenten wirkt die Geschichte etwas an den Haaren herbeigezogen, wenn auch immer noch recht realistisch. Es gäbe mehr Kritikpunkte, aber ich möchte nicht spoilern.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Akzeptabler Beginn, schwache Mitte, lausiges Ende.

    ... zu viele inhaltliche und logische Lücken und Ungereimtheiten. Schade. Das Thema hätte mehr Potential.

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      3 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    nett

    eine nette Geschichte, ohne Tiefgang. Ich habe mihr mehr versprochen.
    Frau Sawatzki liest hervorragend.
    Mehr kann ich dazu nicht schreiben

    1 Person fand das hilfreich

    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Sehr empfehlenswert

    Ich fand die Geschichte mega gut und die Erzählerin ebenfalls. Die Geschichte selbst blieb immer spannend und zeigte wie schnell sich ein Land beeinflussen und ändern lässt und das nicht zum Guten.

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      4 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Nicht zu empfehlen

    An sich eine tolle Idee, die Geschichte, und der Anfang wäre auch noch recht vielversprechend. Leider driftet man dann aber zunehmend in haarstäubenden Blödsinn und grauenvollen Sprachstil voller absurder Vergleiche ab. Mal abgesehen davon dass sich einem inhaltlich echt die Zehennägel aufrollen wenn man auch nur ansatzweise Ahnung von medizinischen Sachverhalten hat. Positiv zu erwähnen ist trotz allem die Sprecherin, die ich trotz des schlechten Buches als angenehm empfunden habe.

    • Gesamt
      4 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      3 out of 5 stars

    Angelehnt an Margret Atwood

    Dystopie nach dem deutlichen Vorbild von A handmaid's tale und seiner Fortsetzung, die leider sowohl inhaltlich als auch sprachlich unter der klischeehaft Ausführung leidet. Hervorragend gelesen von Andrea Sawatzki.

    • Gesamt
      1 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      1 out of 5 stars

    Schade, schade

    Ein tolles Thema voll vergeigt. Davon hatte ich mir wirklich mehr versprochen. Nur oberflächliches Geplänkel. Dabei ist es, gerade in unserer momentanen Gesellschaft, eine interessante Idee. Es gibt keine ordentliche Linie. Alles ist vorhersehbar. Die Rückblenden bringen weder mehr Infos, noch eine dramaturgische Tiefe. Das war leider gar nichts. Lediglich die Sprecherin, Andrea Sawatzky, rettet den einen Stern .