Jetzt kostenlos testen

Danach 9,95 € pro Monat. Jederzeit kündbar.

ODER
Im Warenkorb

Bist du Amazon Prime-Mitglied?

2 statt 1 Titel kostenlos erhalten

    Inhaltsangabe

    "Es gibt keine Zwangsläufigkeit in der Politik. Energisches Handeln kann zu einem ehrgeizig gesteckten Ziel führen". Es war keine intakte, heile, sichere Welt, in die die Corona-Pandemie einbrach. Schon zuvor war die Normalität in der Krise. In seinem klugen und nachdenklichen neuen Buch erkundet Robert Habeck die Gründe für den Verlust an Selbstverständlichem und entwirft eine Politik, die den Problemen unserer Zeit angemessen ist. Nichts scheint mehr selbstverständlich und sicher zu sein.

    Nicht die Art, wie wir wirtschaften und arbeiten werden, nicht die Werte von Demokratie und Menschenrechten, noch nicht einmal, was privates Glück in Zukunft sein wird. Und das alte Stabilitätsversprechen wird keine neue Sicherheit bringen. Dringlich stellt sich daher die Frage, was die Gründe für die Verunsicherungen und zunehmend schneller ablaufenden Krisen sind.

    Ausgehend von persönlichen Erfahrungen der letzten Jahre, die von Erfolgen geprägt waren, ihn aber auch zu einer Projektionsfläche des Hasses gemacht haben, sucht Robert Habeck in seinem neuen Buch Antworten auf die Frage, warum der Erfolg der liberalen Demokratie zum Misserfolg zu werden droht. Selbstkritisch tastet er sich an die blinden Flecken der Politik der letzten Jahrzehnte und ihre Widersprüche heran. Und entwirft eine Politik, die nicht mehr nur reparieren will, sondern die die Probleme und Verluste des Fortschritts möglichst gar nicht erst entstehen lässt.

    Denn, so Habeck: Wenn wir der Erosion der Demokratie, dem Vertrauensverlust in Politik, dem Auseinanderfallen Europas, der Klimakrise entgegenwirken wollen, dann können wir das tun. Wir müssen uns nur dafür entscheiden.

    ©2021 KIWI (P)2021 JOHN

    Das könnte dir auch gefallen

    Das sagen andere Hörer zu Von hier an anders

    Bewertung
    Gesamt
    • 4 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      5
    • 4 Sterne
      0
    • 3 Sterne
      0
    • 2 Sterne
      2
    • 1 Stern
      0
    Sprecher
    • 5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      5
    • 4 Sterne
      1
    • 3 Sterne
      0
    • 2 Sterne
      0
    • 1 Stern
      0
    Geschichte
    • 4.5 out of 5 stars
    • 5 Sterne
      4
    • 4 Sterne
      0
    • 3 Sterne
      0
    • 2 Sterne
      1
    • 1 Stern
      0

    Rezensionen - mit Klick auf einen der beiden Reiter können Sie die Quelle der Rezensionen bestimmen.

    Sortieren nach:
    Filtern:
    • Gesamt
      5 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      5 out of 5 stars

    Bewerbungstext

    Herr Habeck hat mich mit diesem eminent klugen Buch sehr beeindruckt. Ich habe dieses Buch auch als Bewerbungsschreiben für das Amt des Bundeskanzlers gehört. Sehr einfühlsam, gelehrt, pragmatisch, sehr reflektiert. Klarsichtig. Sehr präzise Prosa. Überaus angenehm im Vortrag. Die Zeit ist reif. Meine dringende Empfehlung.

    6 Leute fanden das hilfreich

    • Gesamt
      2 out of 5 stars
    • Sprecher
      5 out of 5 stars
    • Geschichte
      2 out of 5 stars

    Eine Bewerbung als Kanzler

    Ein 11h langer Monolog darüber wer Robert Habeck ist, wofür er steht und wie er die Welt sieht. Spoiler: Habeck sieht sich als Deutscher Obama. Über den ganzen Text fällt auf das der Autor nicht konsequent einer klaren Linie folgt sondern das Buch liest sich eher so als wäre es aus verschiedenen Versatzstücken zusammengeschustert die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. So spricht er an der einen Stelle von Ziel des nachhaltigen Wachstums, an anderer vom Ziel der Post Wachstums Ökonomie. Oder er erkennt die sozialen Erfolge der Globalisierung an, wünscht sich aber eine reregionalisierung der Wirtschaft. Dazu ist der Text mit Bullshit Bingo gewürzt, in bester Business Kasper Manier. Dazu kommen eine Menge Halbwahrheiten und gefühlte Fakten z.b behauptet Habeck das Google mit Hilfe von künstlicher Intelligenz 1999 den ersten Computer gebaut hätte der den amtierenden Schach Weltmeister besiegt hat. In Wahrheit war es IBM mit Deep Blue 1996, 2 Jahre vor der Google Gründung , die mit einem klassisch programmierten Schachprogramm als den schachweltmeister geschlagen haben

    3 Leute fanden das hilfreich