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Inhaltsangabe

Zwei übermütig-satirische Erzählungen Arno Schmidts zum Thema Unsterblichkeit: Bei "Tina" geht es mit dem Fahrstuhl ins unterirdische Elysium, wo Gestorbene so lange zum Weiterleben verurteilt sind, wie sich auf der Erde noch ein geschriebenes Wort von ihnen findet. Besonders Dichtern wird die Ewigkeit ganz schön lang.

Dem für 15 Stunden wieder zum Leben erweckten Goethe zeigt Schmidt das Darmstadt von 1956. Goethes Fazit: "I'm sorry for you".

©2013 Random House Audio (P)2013 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

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Lesen Sie Schmidt! Und dann wieder und wieder...

Auch hier gilt, was ich auch an anderer Stelle über Jan Philipp Reemtsmas Lesungen der Erzählungen und Romane Arno Schmidts geschrieben habe: Sie sind ein Muss für Liebhaber der deutschen Sprache. Arno Schmidt bewegt sich dabei nicht in elitären Höhen, in keinem Elfenbeinturm, er gehört eher zu jenen, die, wie Luther einst, den Leuten „aufs Maul schauen“, und ich bin überzeugt, dass Arno Schmidt wesentlich genauer hingeschaut hat als Luther, der, zugegebenermaßen auch eine andere Intention hatte als Schmidt. Eine besonders schöne Stelle in „Goethe und einer seiner Bewunderer“ (frei zitiert): Frage von Goethe: „Welche deutschen Schriftsteller halten Sie für die größten?“ Schmidt zählt eine Reihe auf, unter anderen auch „den jungen Goethe“ und nennt zum Schluss „Schmidt“ – Goethe: „Schmidt?“ Schmidt deutet mit dem Zeigefinger auf sich selbst.
Lesen Sie Schmidt und hören Sie Reemtsmas Schmidt! Und dann hören Sie es wieder. Und dann noch einmal. Und wieder. Es ist wie ein langer Spaziergang durch einen wunderbaren deutschen Wald. Sie gehen da ja auch nicht nur einmal spazieren, oder?