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Inhaltsangabe

Ein herausragendes Thriller-Debut.

Alice Salmon ist erst fünfundzwanzig Jahre alt, als sie eines Morgens leblos in einem Fluss in Southhampton gefunden wird. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen - sie ahnte nicht, dass dies die letzten Stunden ihres Lebens sein würden. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich ins Wasser gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat? War es ein tragischer Unfall?

Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt: Über sie, ihr Leben und ihren Tod.
Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Wie ein Besessener versucht er herauszufinden, was in jener Nacht tatsächlich geschah. Jeder kleinsten Spur geht er nach und sammelt alles über Alice, was er finden kann. Aber warum ist er so engagiert?
©2016 Goldmann. Übersetzung von Charlotte Breuer und Norbert Möllemann (P)2016 der Hörverlag

Kritikerstimmen


Faszinierend, geheimnisvoll, verwoben.
-- DAILY TELEGRAPH

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    54
  • 4 Sterne
    62
  • 3 Sterne
    41
  • 2 Sterne
    20
  • 1 Stern
    23

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    103
  • 4 Sterne
    56
  • 3 Sterne
    17
  • 2 Sterne
    6
  • 1 Stern
    5

Geschichte

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    43
  • 4 Sterne
    53
  • 3 Sterne
    38
  • 2 Sterne
    27
  • 1 Stern
    27
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  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Ute
  • Heppenheim, Deutschland
  • 19.03.2016

Ganz anders aufgebaut - sehr interessant

Dieses Hörbuch finde ich sehr außergewöhnlich. Warum? Weil es ganz anders aufgebaut ist, als die meisten anderen Bücher. Es setzt sich aus sehr vielen Facebook-Einträgen, Tweets, Briefen, Tagebucheinträgen, SMS-Nachrichten etc. zusammen. Den roten Faden dabei bildet der Professor mit seinem Buch, welches er über den Tod von Alice schreiben will.

Nach und nach gewinnt man also eine immer genauere Vorstellung davon, was denn nun mit Alice passiert ist – warum sie mit gerade mal 25 Jahren in dem Fluß endete.

Ich lauschte wie gebannt den einzelnen Abschnitten, die von sehr vielen unterschiedlichen Sprechern brillant in Szene gesetzt wurden. Hier und da gab es zwar auch kleine Längen, doch diese finde ich vernachlässigbar in Anbetracht der Gesamthandlung.

Die Sprecher fand ich durch die Bank weg sehr gut und passend gewählt. Und jeder einzelne hat eine hervorragende Leistung gebracht. Von mir gibt es somit ein deutliches Daumen hoch für dieses Hörbuch.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Langatmig und unübersichtlich

Sehr langatmig und unübersichtlich. Chronologisch nicht wirklich nachvollziehbar. Die Geschichte ist mit den unterschiedlichen Zeitangaben ziemlich verwirrend.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Tja, wer war Alice denn nun ...?

Der erste unsaubere Gedanke ist natürlich "Who the f*** is Alice?", das ändert sich aber rasch (kommt übrigens als Anspielung im Buch auch vor).
Dieses Buch - im Stil einer Biografie geschrieben - hat mich ein bisschen an "Die Drei" von Sarah Lotz erinnert.
Alles wird indirekt berichtet, nachdem klar ist, dass die Hauptperson des Buches -Alice- tot ist. Zitiert wird aus e-mails, aus Zeitungsausschnitten, aus Radio-Interviews, aus Untersuchungsberichten, aus Tagebuch- oder Blogeinträgen, und so setzt sich Stück für Stück und ganz langsam eine spannende, vielschichtige Geschichte zusammen. Hier auch, wie bei "Die Drei", werden die unterschiedlichen Quellen durch verschiedene Sprecher/-innen vorgetragen, was dem Ganzen eine sehr authentische Atmosphäre gibt, aber natürlich in der Vortragsqualität schwankt (trotzdem 5*).
Ein großer Unterschied zu "Die Drei" ist aber, dass bei "Die Drei" erzählt wird, wie im Laufe der Geschichte etwas, das eine Mücke ist, zu einem Elefanten (oder besser zu einem Einhorn) gemacht wird.
Bei "Alice" ist es so, dass die Biografie von Alice mit mehr Details und mehr "Schichten" tatsächlich immer spannender und vielschichtiger wird, also eher etwas, was sich später tatsächlich als Elefant (nein, hier kein Einhorn) herausstellt, anfänglich aussieht wie eine Mücke.
Und ein spannendes und ein bisschen überraschendes Ende gibt's auch noch!

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ein gutes Buch

Es war ein gutes Buch, und es war auch wunderbar gelesen. Die Geschichte war super, die heile.....unheile Welt der Internetforen und Handys.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Super 5 Sterne in allen Bereichen

Ich will nicht zuviel verraten....
Es war einfach grandios.
Es handelt sich um eine Sammlung von Mails, Briefen, Twittermeldungen und Facebookeinträgen, welche nicht in chronologischer Reihenfolge geordnet sind.
Die Story ist wirklich sehr gut.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Bin auf der Hälfte ausgestiegen....

Leider konnte dieses Hörbuch meine Erwartungen nicht erfüllen. Langweilige Story, langatmig geschildert mit einer Aneinanderreihung von Tagebuch-, Facebook- und Briefeintragungen.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Tolles Hörbuch

Mal ein ganz anders Hörbuch. Die mehreren Sprecher haben super gelesen.Habe immer wieder mitgerätselt.Die Story setzt sich zusammen aus verschiedenen Beiträgen,was die Story sehr lebendig macht.Nach und nach setzt sich so ein Portrait von Alice zusammen und regt zum Nachdenken an,wer man eigentlich selbst ist.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars
  • Lia
  • 20.03.2016

Nicht zuende gehört

Die titelgebende Frage "Wer war Alice?" will ich nach meinem Eindruck, den ich nach 9 Stunden hören gewonnen habe, beantworten: Ein vollkommen langweiliger, nerviger, zweidimensionaler Charakter - so wie alle anderen Charaktere im Buch.

Besonders ihre Erklärung zu der Frage "Was ist Fotografie" für die sie immer wieder über den Klee gelobt wird, ist so oberflächlich und dumm, dass ich mir Sorgen um das amerikanische Bildungssystem mache.
Hinzu kommt noch ein Einblick in das akademische Leben der Universtiätsprofessoren, welcher den Eindruck vermitteln soll, dass dieses nur aus Heuchelei bestehe. Als wenn kein Akademiker sich seinem Fach aus Interesse gewidmet hätte, sondern allein aus Prestige-Gründen - und natürlich um sich mit jungen Studentinnen zu umgeben. Das ist armseelig.

Die fragmentive Form des Buches konnte mir sehr gut gefallen. Die Sprecher sind auch sehr gut gewählt. Der Inhalt ist allerdings - zumindest bis zu 9 Stunden und 36 Minuten - schwach und anspruchslos.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Klasse Sprecher - Gute Geschichte

Dies ist das 1. Hörbuch, was ich wirklich nur nebenbei gehört habe. Die Sprecher haben mir gut gefallen. Jedoch war die Art der Erzählung von Autor nicht mein Fall. Die Geschichte als Ganzes hat mir richtig gut gefallen.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Großartige Sprecherleisfung, miese Story.

Wer war Alice? Keine Ahnung. Nach knapp 13h kann ich nur sagen was sie war: Ständig besoffen. Der einzige Lebensinhalt sämtlicher Charaktere besteht ausschließlich darin, sich permanent mit Alkohol zuzuschütten. Cooke ist ein perverser, elendig lamentierender Sack und der Rest bleibt blass. Einzig und allein der Mini Twist am Ende hat es bissl aufregend gemacht. Leider kein gutes Buch.