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Totenblick Hörbuch

Totenblick

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Inhaltsangabe

"Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters", lautet die rätselhafte Botschaft, die ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten hinterlässt. Fieberhaft suchen die Ermittler vor Ort nach versteckten Hinweisen. Bis sie eine grauenvolle Entdeckung machen: Der Täter hat auf der Netzhaut seiner Opfer genau das Bild fixiert, das sie im Augenblick ihres Todes sahen.

©2013 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG (P)2013 audio media verlag GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (1440 )
5 Sterne
 (852)
4 Sterne
 (430)
3 Sterne
 (118)
2 Sterne
 (21)
1 Stern
 (19)
Gesamt
4.3 (1283 )
5 Sterne
 (700)
4 Sterne
 (384)
3 Sterne
 (150)
2 Sterne
 (33)
1 Stern
 (16)
Geschichte
4.8 (1290 )
5 Sterne
 (1026)
4 Sterne
 (223)
3 Sterne
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2 Sterne
 (2)
1 Stern
 (6)
Sprecher
Sortiert nach:
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    nbranx 04.08.2013
    nbranx 04.08.2013
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    "Ereignissreicher Thriller..."

    Eine coole Idee, ein sympathischer Kommissar mit interessanten Kollegen und gerissenen Freunden, das gefiel mir sofort.

    Die Story liest sich schnell, macht neugierig auf mehr und ich habe tatsächlich nach den einzelnen Gemälden gegoogelt, schließlich wollte ich über eine noch genauere Vorstellung der Tatorte verfügen. Die Beschreibung und Handlung der einzelnen Taten/Morde ist deutlich und ab und an brutal geschildert. Keine Angst, der Krimi ist im Gegensatz zu manch anderen Romanen geradezu blutarm. (Dieser Umstand gefiel mir gut!)

    Markus Heitz schafft es gar wunderbar, ganz ohne sensationslüsternsten Gewaltszenen die Spannung aufrecht zu halten. Seine Charaktere sind durch die Bank gut beschrieben. Teilweise treten recht viele Personen in der Geschichte auf, was jedoch der Story nicht schadet. Verlauf und Handlung sind zu jeder Zeit schlüssig bis hin zum Schluss. Ja und da ist er plötzlich der Schluss!

    Ein gelungener Showdown der für meinen Geschmack sehr gerne noch ausgearbeiteter hätte sein können.

    Fazit: Ereignissreicher Thriller, welcher 13Std und 42 Minuten lang für eine stimmige und ungekürzte Unterhaltung sorgt!

    42 von 47 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Sabieth Bad Mitterndorf, Österreich 06.08.2016
    Sabieth Bad Mitterndorf, Österreich 06.08.2016
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    "Spannend bis FAST zum Ende"

    Ich genoss das Buch über 99 Prozent der Zeit (diesbezüglich klare Kaufempfehlung von mir) - allerdings fühlte ich mich beim "showdown" an meine Schulzeit erinnert.

    Wie oft war es mir bei Deutscharbeiten passiert, dass ich völlig in meiner Arbeit aufging, Zeit und Raum in dem sicheren Wissen vergaß, eine wirklich gelungene Leistung zu erbringen. Dann der Schock, wenn es hieß: "Noch 5 Minuten!"
    Das hektische Aufsammeln der "losen Enden" um noch rechtzeitig einen möglichst eleganten Ausstieg aus der Geschichte zu schaffen....

    Meine Assoziation am Ende dieses Buches: "Abgabetermin".

    Aber das schmälerte das Hörvergnügen so gut wie gar nicht. Der Weg ist schließlich das Ziel!

    5 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Gabriele 03.02.2014
    Gabriele 03.02.2014
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    Geschichte
    "für Fans spannender Unterhaltung zu empfehlen"

    Die Geschichte ist nicht immer logisch und mit kleinem, aber unheimlichen Mystery-Anteilen. Über kleine unrealistische Sequenzen kann ich zugunsten der anhaltenden Spannung gut hinwegsehen; immerhin suche ich eine Geschichte und nicht die Realität. Hervorragend ist Simon Jäger als Vorleser, dem es gelingt, nur mit der Stimme die einzelnen Charaktere heraus zu arbeiten.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Harald Blumau-Neurißhof, Österreich 31.12.2013
    Harald Blumau-Neurißhof, Österreich 31.12.2013

    haraldzzz

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    Geschichte
    "Eine neue Story mit Cross Over"

    Nachdem ich Oneiros von M. Heitz als sehr spannende Lektüre empfunden habe, griff ich schnell bei Totenblick zu.
    Das Buch ist gut recherchiert und lädt erneut zum googeln ein. Man möchte sehen, was der Autor beschreibt. Simon Jäger bringt das Buch mal wieder hervorragend rüber.

    Interessant finde ich auch den Cross Over zum Konstantin Korff. Dieser spielt aber eigentlich nur eine Nebenrolle, so ist für mich Totenblick keine Fortsetzung der Oneirosreihe. Wobei ich mir gut vorstellen kann, das Löwenstein und Korff hinkünftig evt. gemeinsam in Aktion treten könnten.

    Obwohl oder gerade weil Totenblick weniger ein Fantasy-Roman ist, als vielmehr ein Krimi, kann es für mich mit Oneiros nicht ganz mithalten. Vielleicht war es allerdings ein genialer Schritt von Markus Heitz. Ich würde mich freuen, von Korff und Konsorten mehr zu lesen.

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    FROFRO 08.11.2015
    FROFRO 08.11.2015
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    Geschichte
    "Aber hallo? Der Hammer!"

    Ich habe das HB geladen, um die Lücken zu den 2 Exkarnation-Romanen zu schliessen. Dort gab es hinweise auf diese Geschichte.
    Woooo. So Geil. Spannend und gruslig bis zum Schluss. Der Sprecher holt dich voll ab und du willst gar nicht mehr aufhören.
    Wer das Genre und die Art von Story mag, sollte nicht an einem Werktabend beginnen - man könnte am Morgen auf der Arbeit etwas alt aussehen ,,,

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Evchen 22.02.2014
    Evchen 22.02.2014
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    "Schön schaurig"

    Also ich kann die vielen schlechten Bewertungen nicht verstehen. Habe das Hörbuch gerade zum 2. Mal gehört und bin immer noch beeindruckt, allein schon die Idee ist total abgefahren. O.k. das mit den vielen Morden wird zum Ende schon ein bisschen viel, aber insgesamt bekommt man solide Unterhaltung. Wer vorher Oneiros gehört hat ist wahrscheinlich im Vorteil, weil der Bestatter Korff dadurch besser zu durchschauen ist.
    Wenn man mehr auf nette Romane ala Hera Lind oder subtile Thriller wie bei Mary Higgings Clark steht ist das Buch freilich nicht geeignet.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfgang Schladming, Österreich 04.09.2013
    Wolfgang Schladming, Österreich 04.09.2013

    Thrillerfan mit Simon Jäger und Martin Keßler als Lieblingssprecher.

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    "Markus Heitz im Männlichkeitswahn"

    Leipzig wird von einem psychopathischen Serienmörder heimgesucht, der seine Opfer als Nachbildungen berühmter Gemälde arrangiert. Darüberhinaus versteht er es, Angst unter den Polizeibeamten zu säen: Derjenige, den der Blick aus den offenen Augen der Toten als erstes trifft, wird das nächste Opfer. Gemeinsam mit seiner engagierten Kollegin ermittelt Kommissar Peter Rohde, unterstützt von seinem guten Freund Ares Löwenstein, einem Personal Trainer und einstmaligem Mitglied der Motorradgang "Heaven's Demons". Der Zeitdruck steigt unerbittlich, denn der Täter läßt sie wissen, daß er mit seinen Vorhaben noch lange nicht am Ende ist ...

    Nach dem starken "Oneiros" wagt sich Markus Heitz einmal mehr an einen Thriller mit übernatürlichen Elementen. Während im Vorgänger jedoch zentrale Elemente im Metaphysischen angesiedelt sind, trifft dies in "Totenblick" jedoch nur auf eine Nebenhandlung zu. Die Hauptgeschichte erweist sich letztlich als zur Gänze rational erklärbar, womit der Aspekt des Übernatürlichen relativiert wird. Somit lebt das Werk in erster Linie von seinen originellen Charakteren: Erzählt wird in bewährter Weise aus auktorialer Perspektive, wobei gleich drei Figuren wechselnd im Zentrum stehen. Neben dem namentlich lange unbekannten Serienmörder und seinem Jäger, dem Ermittler Rohde hat Heitz ganz offensichtlich einen Narren an seinem personifzierten Kriegsgott gefunden.

    Ares Löwenstein - bereits der Name trieft vor Testosteron - ist ein knapp zwei Meter großer muskelbepackter Hüne, arbeitet als Personal Trainer und ist ein ehemaliges Mitglied der Motorradgang "Heaven's Demons" (eine interessante Anspielung auf eine real existierende Gruppe). Er ist liiert mit einer attraktiven Mathematik-Dissertantin, und sein Unterleib ist ein so essentieller Teil seines Wesens, daß seine größte Sorge den Abmessungen seines primären Geschlechtsmerkmals gilt, wenn er mitten im Winter nur mit Unterhose bekleidet im Fluß taucht.

    Als zumindest originell darf die zweite Hauptfigur, Peter Rohde, gelten: Einen Kommissar, der in seinem Beruf durch ein nur schwer zu therapierendes Aufmerksamkeitsdefizitssyndrom beeinträchtigt wird, ist nicht alltäglich.

    Und schließlich werden Leser des Vorgängerbandes "Oneiros" mit einem Gastauftritt des Bestatters Konstantin Korff belohnt. Offensichtlich kann Markus Heitz der Versuchung jedoch nicht widerstehen, diesem doch etwas mehr Freiraum zu gestatten, sodaß der Epilog gänzlich unverständlich verbleibt, wenn man als Leser mit Korffs besonderer Gabe nicht vertraut ist. Mit ihm und auch Ares Löwenstein hat der Autor zwei starke Figuren erschaffen, denen er schließlich erliegt: Während die eine letztendlich die Handlung an sich reißt, schwingt sich die andere zum überzeichneten präpubertären Männlichkeitsideal auf.

    Bei all der Freude über die zahlreichen Aspekte, die er in seine Geschichte einfließen lassen kann, scheint sich Markus Heitz im Gewirr der Nebenstränge zu verheddern. Wird zunächst die zentrale Handlung geschickt in mehrere parallel verlaufende aufgespalten, so wartet der Leser in manchen Fällen vergeblich auf eine zufriedenstellende Auflösung. Aus sprachlicher Sicht vermißt man außerdem die Verwendung des Plusquamperfekts, das dem Autor eigentlich zur Verfügung stünde, um Geschehnisse zu schildern, die vor der erzählten Gegenwart spielen.

    Wie immer ist es jedoch nicht nur der aus dem Fantasy-Genre bewärte Stil des Autors, der den Leser / Hörer für den Roman einnimmt, sondern auch Simon Jägers Vortrag. Mißtrauen, Begeisterung, Verschlagenheit ... mit Stimmlage und Tempo versteht er es, alle emotionalen Nuancen, die der Text beherbergt, auszuloten. Ganz offensichtlich bereitet ihm der breite Leipziger Dialekt Vergnügen, den er hingebungsvoll zelebriert, wohingegen seine Artikulation französischer Lehnwörter wie "Restaurant" zu unfreiwilligem Schmunzeln führt.

    Fazit:
    Im Gegensatz zum übersinnlich inspirierten Thriller "Oneiros" wirkt "Totenblick" weitaus stärker geerdet, der Autor hat sich hier gegen die Möglichkeit entschieden, seine Geschichte in Richtung des Metaphysischen zu entwickeln. Obwohl er es zuläßt, daß seine Figuren das Ruder zuweilen an sich reißen, ist es dennoch der fesselnde Erzählstil, der regelmäßig darüber hinwegsehen läßt.

    8 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    H.Stangl 18.09.2017
    H.Stangl 18.09.2017
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    "O Backe. "

    So was langweiliges habe ich schon ewig nicht mehr gehört. Die Storry war auch irgendwie komisch. Also geht gar nicht.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manuela Laufach, Deutschland 10.10.2013
    Manuela Laufach, Deutschland 10.10.2013
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    "Empfehlenswert"

    Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Ein großartiger Sprecher und eine super Story.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Oriana 25.09.2013
    Oriana 25.09.2013
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    "Spannend !!!"

    Schön spannend mit überraschenden und nicht erwarteten Handlungsgeschehen...schöne Stimme bzw sehr angenehm zum zuhören...kann ich nur wärmstens weiter empfehlen!!!

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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