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Inhaltsangabe

Moskau 1956: Den ehemaligen MGB-Offizier Leo Demidow holt die Vergangenheit ein. Eine seiner Adoptivtöchter wird gekidnappt. Die Bedingung für ihre Freilassung ist die Befreiung eines Priesters aus dem schlimmsten aller Lager: Kolyma. Leo hat ihn dort hingebracht, Leo soll ihn auch wieder herausholen, so lautet die Logik der Entführer. Auf offiziellem Weg ist das unmöglich, Leos einzige Chance ist, sich als Häftling getarnt in Kolyma einschleusen zu lassen und mit dem Priester, während das eingeweihte Wachpersonal wegschaut, zu fliehen. Doch ehe er sich versieht ist er vom Pseudo-Häftling zum echten Gefangenen geworden. Ein Todesurteil, denn im Lager wird er erkannt. Und seine Mitinsassen erinnern sich noch sehr genau, welchen Verhörmethoden Leo sich in seiner MGB-Zeit bediente...
(c) und (p) 2009 Lübbe Audio

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

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    37
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Sprecher

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Geschichte

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    5 out of 5 stars

Gleich gut wie Child 44, aber statt Serienkilling authentische Massenmorde

Sowjetische Variante von J. Littels "Die Wohlgesinnten". Unglaublich spannend bis haarsträubend, aber geschmacklos. Es empfiehlt sich die ungekürzte Fassung im Original. Dennis Boutsikaris liest den Text in einem gepflegten amerikanischen Englisch und die Dialoge mit einem gut getroffenen groben russischen Akzent. Sexy Mischung!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Sehr gutes Hörbuch

Kind 44 spielte noch zur Zeit des Stalinismus, sein Nachfolger Kolyma wechselt auf eine spannende und eindringliche Art und Weise in die Zeit der Entstalinisierung Russlands. Es macht Spaß zu erfahren, wie es vor diesem Hintergrund mit den Protagonisten aus Kind 44 weiter geht, die Geschichte ist fesselnd und eindringlich. Leser/ Hörer die von Kind 44 in ihren Bann gezogen wurden, werden auch dieses Buch mögen, zumindest aber nicht enttäuscht sein.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Der Sprecher ist unerträglich - schade

Eine gute Story wird durch den Sprecher nicht hörbar...lest das Buch...Es ist klasse und fesselnd.

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Erzähler schlecht, Geschichte gut!

Gut, die Stimme eines Sprechers ist Geschmacksache, aber wenn ausländische Wörter ständig grob falsch vorgelesen werden ist das unerträglich! Es scheint, als hätte der Verlag bez. der ungarischen Wörter (und davon komme viele vor) niemanden als Berater hinzugezogen. Das ist auch nicht der Fehler des Sprechers. Aber wenn man nicht mehr zuhören mag, weil man dem Sprecher nicht zuhören kann und das Buch zum Ende nur noch "erträgt", sollte es für den Verlag ein Armutszeugnis sein!

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Kolyma

Nach Kind 44 ist dies der zweite historische Roman von Tom Rob Smith, der unter die Haut geht. Michael Lade verleiht dem Roman erneut eine beeindruckende Stimme, der man nicht müde wird zuzuhören. Tolle Literatur auf hohem Niveau zum Thema Post-Stalin Ära. Nur zu empfehlen!

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Russlands dunkle Vergangenheit

Mit "Kolyma" gelingt Tom Rob Smith eine wirklich gute Fortsetzung zu "Kind 44". Abermals entführt er uns dabei in die dunkle Nach-Stalinistische Zeit und zeichnet dabei neben der spannenden, fiktiven Handlung rund um den Ex- MGB- Agenten Leo Demidov ein absolut geschichtlich- realistisches Bild dieser menschenverachtenden Zeit des heutigen Russlands.

Wer geschichtlich interessiert ist und eine spannende Handlung sucht, wird hier fündig.

Auch die Vertonung des Hörbuches ist durchaus gelungen.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • ccandyg
  • Langen, Deutschland
  • 18.01.2010

Gut

Zwar war Kind 44 besser, aber auch dieses Buch ist spannend und unterhaltsam. Empfehlenswert.

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Kein grosser Wurf

Das Buch ist definitv schwächer als sein Vorgänger Kind 44. Es wirkt konstruiert, unglaubhaft (gerade in der Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen) und krampfhaft auf russisch getrimmt. Ist aber dennoch leidlich spannend. Was ist da allerdings mit dem Sprecher passiert? Das wirkt wie eine Mischung aus Halsentzündung und Stimmbruch. Man hat permanent das Gefühl "Achtung, jetzt überschlägt sich die heisere Stimme endgültig und ist dann ganz weg". Einfach nur nervig. Das macht es schwer zuzuhören. Mehr wie zwei Sterne sind für diese Produktion nicht drin.

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich