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Inhaltsangabe

Ein roter Fels im sturmgepeitschten Meer. Darauf Deutschlands abgeschiedenster Polizeiposten. Hier ist ihre neue Dienststelle. Hier war ihr Zuhause. Bis der Albtraum über Anna Krüger hereinbrach. Kaum jemand weiß von ihrer Rückkehr nach Helgoland. Doch schon an ihrem ersten Arbeitstag erwartet sie eine grausame Überraschung, die Anna klarmacht, dass es keine Flucht vor der Vergangenheit gibt. Nicht für sie. Nicht an diesem Ort.


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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    74
  • 4 Sterne
    71
  • 3 Sterne
    38
  • 2 Sterne
    9
  • 1 Stern
    4

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    87
  • 4 Sterne
    70
  • 3 Sterne
    25
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    2

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    70
  • 4 Sterne
    54
  • 3 Sterne
    43
  • 2 Sterne
    14
  • 1 Stern
    5
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  • Gesamt
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  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Spannender Krimi

Anfangs in Etappen gehört und die letzte Nacht konnte ich dann nichts mehr einteilen. Ich musste einfach wissen was passiert. Genau das erwarte ich von einem Krimi.
F.Arnold hat eine angenehme und klare Stimme.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Atmosphäre schön, Story dünn

Die Stärke von Hell-Go-Land ist das Setting, die Insel kommt fast schon plastisch rüber. Die Geschichte selbst ist allerdings einerseits vorhersehbare Standard-Ware, andererseits arg in die Länge gezogen. Natürlich ist zufällig Jahrhundertsturm und Helgoland abgeschnitten, sonst würde der Plot gar nicht funktionieren. Auch der "Kniff", dass die Protagonistin wegen ihrer Migräne so holperig ermittelt, hat mir auch eher Kopfschmerzen als Vergnügen bereitet. Frank Arnold liest super, das ist noch ein Lichtblick.

8 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • Ute
  • 01.09.2016

Schade, man hätte echt was draus machen können

Hell-Go-Land – Diesen Titel fand ich durchaus interessant, das Cover irgendwie auch. Es „roch“ für mich nach einem spannenden Thriller. Eine Insel durch ein Unwetter abgeschnitten vom Rest der Welt – da kann man was draus machen. Ich war gespannt.

Die Beschreibungen der Insel, der Felsen und auch des nicht enden wollenden Sturms fand ich sehr gelungen – hier hatte ich durchaus ein lebhaftes Bild vor Augen. Doch viel mehr hat mich an diesem Thriller nicht begeistert. Ich will versuchen, dieses auch genauer zu erläutern und nicht nur eine negative Rezension ohne Begründung hinterlassen.

Klar, es ist eine kleine Insel, wenige Einwohner, eine kleine Polizeistation. Dass man hier keine Ermittlungsarbeit à la LAPD erwarten kann, ist klar. Aber das was einem hier geboten wurde, fand ich dann schon sehr – wie soll ich sagen – wenig? Schon nach der ersten Stunde dachte ich mir: Ok, wenn das mein allererster Krimi wäre, den ich je gehört, gelesen oder gesehen hätte, dann würde ich das vielleicht für glaubwürdig erachten. Aber so? Hm. Erste Zweifel wuchsen in mir.

Die Protagonistin Anna, die neu nach Helgoland – ihre alte Heimat – als Polizistin kam, handelte sehr oft sehr naiv. Nicht selten dachte ich, dass sie ihren Beruf ziemlich verfehlt hat. Wie sie Dinge anpackte, wie lange sie brauchte, um Hinweise zu kapieren – das erforderte schon einiges an Geduld. Auch handelte sie meines Erachtens recht oft nur wenig nachvollziehbar. Das kann man nun nicht mit der schlimmen Migräne in Verbindung mit einer Grippe rechtfertigen. Überhaupt finde ich das Szenario: Migräne und Grippe und dann noch aufrecht stehen können, geschweige denn arbeiten können – völlig unglaubwürdig. Vermutlich hat der Autor selbst noch nie eine wirkliche Migräne erlebt – der Glückliche.

Insgesamt zog sich die Story für mich furchtbar in die Länge. In der ersten Hälfte erfährt man lediglich, dass Anna wohl früher etwas Schlimmes auf der Insel erlebt haben musste. Immer und immer wieder bekommt man das zu hören, viel „Gejammer“ aber auf Hinweise wartet man vergeblich. Man wird lediglich hingehalten. Erst nach der Hälfte etwa bekommt man ein kleines Bröckchen vorgesetzt. Natürlich hat man da aufgrund von gewissen Verhaltensweisen eine Ahnung, was denn wohl passiert sein könnte. Und ja natürlich bestätigt sich das dann auch. …wie eigentlich fast alles in dieser Geschichte recht leicht vorhersehbar und wenig überraschend ist.

Auch die anderen Personen blieben recht blass, obwohl es ja gar nicht so viele Menschen waren auf dieser kleinen Insel. Da hätte man ruhig auch ein wenig mehr Aufmerksamkeit der Beschreibung der Personen geben können und nicht nur der Insellandschaft. Letztere war – wie oben schon gesagt – wirklich toll gelungen! Doch wirklich schlüssig und für mich verständlich und nachvollziehbar handelte eigentlich nur die Putzfrau. Auch waren mir zu viele Widersprüche in der Geschichte. Z. B. hat Anna gerade mal vor 6 Jahren die Insel verlassen, in manchen Beschreibungen klingt es aber so, als wären bereits 30 Jahre vergangen -> Wiedererkennungsprobleme. Oder es leben nur so wenige Menschen dort, doch kaum einer weiß, dass Anna zurück ist. Und das in so einem „Dorf“? Wie passt das zusammen? Das spricht sich doch herum wie ein Lauffeuer, zu bei ihrer Vergangenheit! Und was hat sie überhaupt bewogen, dahin zurückzukehren? Fragen über Fragen die meiner Meinung nach nicht gründlich ausgearbeitet wurden. Selbst das Motiv hinterließ bei mir nur leichtes Unverständnis, ob der vorher getätigten Aussagen. Ich würde das gerne genauer erläutern, aber ich will hier auch nicht spoilern.

Insgesamt hat mich diese Geschichte wirklich enttäuscht. Denn auch die Auflösung des Falles entschädigte mich nicht für die seichte und langatmige Story im Vorfeld. Warum ich diese Geschichte überhaupt fertig gehört habe? Vermutlich habe ich immer gehofft, dass es doch noch besser werden muss, bei so vielen guten Bewertungen. Nun gut, das Hörbuch und ich sind jedenfalls keine echten Freunde geworden.

Und was mich auch noch sehr verwundert hat ist die Tatsache, dass ich den bisher von mir immer überaus geschätzten Sprecher Frank Arnold in diesem Hörbuch auch nicht so hervorragend und makellos wie sonst immer fand. Aber zumindest hielt mich seine angenehme Stimme bei der Stange, dieses Hörbuch letztendlich doch bis zum Ende zu hören.

Eine Empfehlung kann ich somit nicht aussprechen. Aber da es sehr vielen anderen sehr gut gefallen hat, sollte man sich hier sicherlich seine eigene Meinung bilden. Die Geschmäcker sind nun einmal verschieden.

Und etwas Positives möchte ich am Schluss dann doch noch gerne sagen: In dem Buch wird auch erklärt, dass Hell-Go-Land keine „gut klingende“ Erfindung des Autors ist, sondern dass diese Insel durchaus diesen Namen schon länger inne hat. Vielleicht hat sich ja alleine für diese Information das Hören letztendlich doch gelohnt.

8 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    1 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Sehr spannend und mitreißend ... aber ...!

Diese Thriller könnte ein echter Hit unter den Regionalkrimis werden. Aber der Sprecher Frank Arnold vermasselt alles.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

HellGoLand - Zur Hölle mit wem?

Ich habe mir das Hörbuch gekauft, weil mich die Inhaltsangabe ansprach, ich mir gern Krimis und Thriller anhöre und generell Geschichten mag, die am Meer spielen.
Also auf nach Helgoland: Die Insel, die zur Hölle geschickt werden sollte und die entgegen aller Erwartung den Vernichtungsversuchen der Alliierten im 2.WK stand gehalten hat. So trotzig und standhaft wie die Insel sind auch ihre Bewohner, ein besonderer Menschenschlag (wenn man dieser Geschichte glauben darf).

Die Story ist gemischt: teilweise spannend, dann gefolgt von fast inhaltsleeren Passagen. Einige Plots brechen unvermittelt ab und werden nicht weiter geführt. Wendungen der Geschichte durch bisher unbekannte Informationen werden in der Gegenwartserzählung abgebrochen und der Hörer ratlos zurückgehalten. Worum es geht und ob derjenige/diejenige dadurch be- oder entlastet wird bleibt erstmal ungeklärt. Mir hat diese Art in der Geschichte nicht gefallen und ich war eher genervt, als dass dadurch die Spannung gehalten wurde.

Was Anna Krüger auf der Insel wiederfahren ist und was die Gründe für ihre Rückkehr sind, wird in Rückblenden inmitten der Story erzählt. Leider gelingt es dem Sprecher nicht, dies stimmlich herauszuarbeiten, so dass der Hörer zuweilen angestrengt zuhören muss, um das Erzählte zeitlich korrekt einzuordnen. Ansonsten ist das Hörbuch gut gesprochen, die einzelnen Personen hätten für meinen Geschmack aber besser herausgearbeitet werden können, so dass der Hörer Gesprächen und Diskussionen besser folgen kann.

Die Figuren in der Geschichte empfinde ich als eher eindimensional. Eine bildliche Vorstellung der Hauptpersonen habe ich nicht, wohingegen Landschaft und Häuser sehr detailliert beschrieben werden. Schade da wäre mehr drin gewesen.

Einen Sympathieträger konnte ich unter den Protagonisten leider nicht finden und Lust auf einen Besuch der Insel habe ich auch nicht bekommen.

Ein solider Krimi, der leider meinen Geschmack nicht richtig getroffen hat.

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Ein netter Küstenkrimi

Ja nett ... nicht schlecht und auch nicht so, dass mich die Geschichte vom Hocker hauen würde.

Die Beschreibung der Insel Helgoland sind grandios. Ich habe mich gefühlt, als würde ich selbst auf der Insel nach potentiellen Tatverdächtigen und Zeugen suchen.
Die Geschichte an sich lahmt hier und da etwas. Relativ schnell kann der Hörer sich einen Reim darauf machen, wer der Mörder ist und lediglich das komplette Motiv bleibt im Dunkeln. Die eine oder auch andere Handlung der Protagonistin verschließt sich mir und hat dazu geführt, dass das Hörbuch nicht die volle Punktzahl bekommen hat. Auch ist es doch irgendwie im Winter ein Dorf und dort kennt jeder jeden und dieses "Geheimnis", dass Anna wieder nach Hause kommt, war seltsam und im Kontext befremdlich.

Auch nach einigen Tagen des Nicht-Hörens kommt man wieder gut in die Geschichte rein.

Ob ich es nun dringend als Hörbuch zur Pflicht empfehlen würde, kann ich nicht sagen. Ich mag einerseits die Geschichten, die reale Handlungsorte haben und andererseits muss aber auch die Storyline gut sein.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Schwierige Charaktere, gute Geschichte

Aufgrund der fehlenden Beschreibung der Charaktere habe ich es als sehr schwierig empfunden mir die einzelnen Szenen anschaulich vorzustellen. Man hatte immer nur eine "Person ohne Aussehen" vor Augen.
Die allgemeine Beschreibung der Insel, der Häuser, etc. war allerdings sehr anschaulich und half bei der Einordnung der Handlung.
Die Geschichte selbst war gut erzählt und man konnte auch nach Unterbrechungen klar dem roten Faden folgen.

Das wirklich Negative war für mich der Sprecher, bzw. die Lautstärke. Da ich Hörbücher gerne beim Autofahren höre, musste ich immer die Lautstärke im Auto nachregeln (lauter und leiser). Das hätte man besser lösen können.

Bei Hell-Go-Land handelt es sich um einen gelungenen Roman der gut beim Autofahren gehört werden kann.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Unglaubwürdig...

... Dennoch spannend. Die Hauptfigur, ihr Handeln und das einiger anderer, sind schwer nachzuvollziehen und wirken aus der Zeit gefallen.

1 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Wie vergibt man Minuspunkte

Helft dem Autor und dem Vorleser.
Der Eine hat keine Ahnung , der Andere kein Verständnis.

3 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Guter Anfang, dann aber immer schwächer...

Leider hat die Geschichte, die anfänglich gute Qualität nicht halten können. Wenn man schon ziemlich bald den Täter und seine Motive erkennen kann, ist das für die Spannung nicht gerade förderlich...

1 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich