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Girl on the Train: Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich Hörbuch

Girl on the Train: Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich

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Beschreibung von Audible

Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich - und sie hat zu viel gesehen

Paula Hawkins Erfolgs-Psychothriller "Girl on the Train. Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich" zeigt einmal mehr: Oft ist alles anders, als es scheint.

Rachel ist eine gescheiterte Existenz. Sie ist Alkoholikerin und verfolgt ihren Ex-Mann mit Telefonanrufen. Dieser wohnt mit seiner neuen Frau Anna in ihrem alten Haus - an dem sie jeden Morgen im Zug vorbeifährt. Auch das Nachbarhaus beobachtet Rachel: Hier leben Megan und Scott. Schön und verliebt haben sie alles, wonach Rachel sich sehnt. Doch dann sieht sie etwas Unerhörtes und kurz darauf verschwindet Megan. Rachel dagegen erwacht verkatert, verletzt und ohne Erinnerung. Was hat sie getan?

"Girl on the Train" wird von den Protagonistinnen Rachel, Anna und Megan erzählt. Britta Steffenhagen, Rike Schmid und Christiane Marx verstehen es, eindringlich und nuancenreich ein Bild dieser Frauen zu zeichnen. Das Hörbuch entführt uns in ein Netz aus Lügen, das für eine der Frauen tödlich ist.

Inhaltsangabe

Sie beobachtet dich - und schleicht sich in dein Leben.

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen - wie es scheint - ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.
Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau - daneben ein Foto von "Jess". Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse...

Fesselnd, fragil und hochspannend gelesen von Britta Steffenhagen mit Rike Schmid und Christiane Marx.

©2015 Paula Hawkins/ Blanvalet, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, München. Übersetzung von Christoph Göhler (P)2015 Random House Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

4.1 (2768 )
5 Sterne
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Gesamt
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3 Sterne
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2 Sterne
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Geschichte
4.3 (2610 )
5 Sterne
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Sprecher
Sortiert nach:
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    Jutta 12.08.2015
    Jutta 12.08.2015
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    "Spannender Krimi um 3 Frauen"

    Das Hörbuch hat mir gut gefallen und ich fand es nicht schwer, die Sprecherinnen auseinander zu halten. Anna fand ich insgesamt am wenigsten sympathisch, während die beiden anderen Frauen unglaublich dumme Handlungen begehen, die Frau nur schwer nachvollziehen kann. Trotzdem spannend, wie Rachel um ihr verlorenes Gedächtnis und gegen den Alkohol kämpft. Die Auflösung hatte ich zwar vorher schon angedacht, fand sie aber dennoch gelungen.

    10 von 11 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Annelie 07.09.2015
    Annelie 07.09.2015
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    "Zu langatmig"

    Auch wenn die Story zum Ende hin noch ziemlich spannend wird, ist mir der Rest einfach zu depressiv und Ereignislos. Ein Spannungsaufbau erfolgt zwar manchmal, jedoch stören mich die Wechsel des Erzählers, wenn es gerade spannend wird. Manchmal fiel es mir schwer richtig zuzuordenen, ob nun gerade Anna oder Rachel spricht.
    Alles im allem eine mittelmäßige Geschichte.

    9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Manav2014 04.08.2015
    Manav2014 04.08.2015
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    "Überbewertet"

    Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt spannend.
    Wer hier etwas wie "Gone Girl" sucht wird sehr enttäuscht. Hauptfigur ist nicht gut andere Charaktere lassen auch zu wünschen übrig.

    14 von 16 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    christel Deutschland 19.06.2015
    christel Deutschland 19.06.2015
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    "die ewige Suche nach dem Traumprinzen"

    Eine Frau, die Alkoholikerin wird, weil sie kein eigenes Kind bekommen kann,
    Ehe und Beruf gehen den Bach runter, sie kann sich aber nicht von ihrem Ex lösen,
    als Ersatz denkt sie sich eine perfekte heile Welt aus für ein Paar, das sie aus ihrer täglichen Fahrt mit dem Zug beobachtet, am Ende ist leider für niemanden ein Kandidat für die Superehe und die Superbeziehung dabei, alles dreht sich um verquere und neurotische Beziehungen. Wahrscheinlich bin ich zu alt für diese Thematik, in der es nur darum geht, die Traumfamilie zu gründen. am Ende weiß man nicht, mit wem man eigentlich sympathisieren soll, da alles unrealistisch, romantisiert und spinnert ist.
    Es gibt sie halt nicht, diese Bilderbuchleben, und es wäre auch ziemlich langweilig, denke ich mir. Auch wenn es einen Todesfall gibt, spielt der nicht die Hauptrolle.
    Natürlich sind am Ende die Guten nicht die Guten und die Bösen nicht die Bösen,
    aber wenn dann die gute Rachel am Ende endlich kapiert hat, daß sie sich um ihr Glück selber kümmern muß, daß wohl nicht nur ihre Kinderlosigkeit die Ursache für ihre Sucht war, sondern ebenso ihr vergötterter Mann, den sie durch eine Brille gesehen hat,
    für die die Bezeichnung rosa stark untertrieben ist, kann man ja noch hoffen, daß alles gut wird. Ihre ewigen Filmrisse während ihrer Saufzeit ermöglichen erst den Inhalt, da sie sich ja ständig an alles Mögliche nicht erinnert. und man ihr alles Mögliche erzählen kann, wie der Abend nun verlaufen ist, aber manchmal fängt es an zu nerven, daß sie zum hundertsten Mal nicht weiß, was sie gestern mal wieder angestellt hat.
    Die Sprecher waren gut, den Hauptpart spricht eigentlich Britta Steffenhagen als Rachel, da die eigentlich auch die Hauptprotagonistin ist.

    19 von 22 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Tomaffel 09.07.2015
    Tomaffel 09.07.2015
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    "Langatmig und langweilig"

    Ich habe mir das Hörbuch aufgrund der vielen positiven Rezensionen geholt. Leider kann ich selbst diese so gar nicht nachvollziehen:

    Grundsätzlich ist die Story sehr langatmig. Es hat sich ständig alles wiederholt, was für die Geschichte eigentlich absolut irrelevant ist. D.h. m.E. hätte das alles auch in der Hälfte der Zeit erzählt werden können.

    Selbst von den Figuren ist man sehr schnell genervt. Für keine einzige Figur empfindet man nur annähernd Sympathie, da jede einzelne Figur eigentlich nur negative Eigenschaften hat und diese auch immer wieder extrem hervorgehoben werden.

    Eine der Sprecherinnen fand ich persönlich absolut nicht gut, da sie eine sehr dominante, krächzende Stimme hat. Für bestimmtr andere Hörbücher kann ich sie mir gut vorstellen, aber in diesem Fall hat die Stimme nur dazu beigetragen, die Hauptfigur noch nerviger und unsympathischer werden zu lassen.

    Insgesamt hat mich das Hörbuch also leider gar nicht überzeugt, da die Story an keiner einzigen Stelle spannend war.

    23 von 27 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    gunnarhemmann Cottbus 19.07.2015
    gunnarhemmann Cottbus 19.07.2015
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    "Stark beworbener, mittelmäßiger Roman"

    Irritierend oder bemerkenswert sind nicht der Inhalt des Buches, sondern die massive Werbung drumherum. Die Handlung des Buches ist nicht weiter der Rede wert, die Umsetzung des Hörbuchs stilistisch und handwerklich gelungen, wenngleich keines der Werke, die auf Dauer in meine Bibliothek einziehen.

    16 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Dkb Mainz 25.01.2016
    Dkb Mainz 25.01.2016

    Babsy

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    "Langatmiges Psycho-Drama"
    Was genau hätte man an Girl on the Train noch verbessern können?

    Eine langatmige Story. Durch die ausführlichen Alkohol-Ekzesse der Hauptdarstellerin - welche sehr umfangreich beschrieben werden aber irgendwie nur einen Hintergrund haben - wird die Geschichte immer mehr und mehr in die Länge gezogen.
    Nach weniger als der Hälfte der Spielzeit ist schon klar wer eigentlich nur der Täter sein kann. Der Rest der Erzählung ist dann nur noch Kaugummi und das Ende gleicht einem 0815 Hollywood Film bei dem man nur lauthals gähnen kann.
    Das Hörbuch wird von drei Damen erzählt. Leider sind sich die Stimmen der Erzählerinnen sehr ähnlich, so dass man am Anfang Probleme hat den Schwenk auf eine andere Person mitzubekommen, was zunächst immer in Verwunderungen endet. Erst wenn man die Charactere verstanden hat erkennt man den Wechsel am Context.
    Da wäre es mir lieber, wenn ein Erzähler/in alles vorliest und seine Stimme entsprechend anpasst.
    Alles in allem eher nicht empfehlenswert


    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Stefanie Jaenke 24.01.2016
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    "Langweilig, Langatmig, ohne Struktur"

    Absolute Fehlinvestition. Die Geschichte ist totlangweilig und völlig unstrukturiert. Hab noch nie so ein schlechtes Buch gehabt. Und die Erzählerin plätschert die Geschichte vor sich hin.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    S. Thomas Riesa 14.09.2015
    S. Thomas Riesa 14.09.2015

    www.kultibrothers.de

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    "Langweilig"

    Leider nimmt die Geschichte erst gegen Ende einiger Maßen an Fahrt auf kommt zum Stehen, bevor es wirklich losgeht. Was dieses Buch in den Bestsellerlisten gemacht hat, ist mir unbegreiflich. Zudem empfand ich die Stimme der Hauptleserin als belastend, weil, wenn auch passend zur alkoholsüchtigen Hauptfigur "Rachel", belegt und "rotzig". Eine Fehlinvestition.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    AKempkens 09.07.2015
    AKempkens 09.07.2015
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    "Anstrengende Storyline"

    Geht so spannend, aber durch die Charaktere echt anstrengend. Nicht wirklich empfehlenswert für gemütliches hören.

    7 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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