Regulärer Preis: 14,95 €

Details zum Angebot: Details zum Angebot:
  • 1 Hörbuch pro Monat
  • 30 Tage kostenlos testen
  • Dann 9,95 € pro Monat
  • Jederzeit kündbar
  • Unbegrenzt Audible Original Podcasts hören
ODER
Im Warenkorb

Inhaltsangabe

Keisha schlägt sich als Medium durch. Die junge Frau studiert Todesanzeigen und gaukelt den trauernden Angehörigen vor, Verbindung zu den Verstorbenen aufnehmen zu können. Natürlich kostet das Geld: 5000 Dollar. Die meisten kaufen Keisha die Nummer ab. Auf den ersten Blick auch Wendell Garfield, der verzweifelt nach seiner verschwundenen Frau sucht. Doch der Schein trügt...

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2013 Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG. (P)2013 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    16
  • 4 Sterne
    18
  • 3 Sterne
    10
  • 2 Sterne
    4
  • 1 Stern
    0

Sprecher

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    18
  • 4 Sterne
    19
  • 3 Sterne
    7
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    0

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    15
  • 4 Sterne
    15
  • 3 Sterne
    4
  • 2 Sterne
    7
  • 1 Stern
    2
Sortieren nach:
  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Matthias
  • Berlin, Deutschland
  • 10.12.2013

Fragt die Arnhold

Linwood Barclay ist der typische Fall des Krimi-Genies, das seinem früheren großen Wurf hinterherrennt. Nach "Ohne ein Wort", einem fulminanten Roman von hitchcockscher Größe, hat kein zweites wieder das Format erreicht. Auch "Fragt die Toten" nicht. Und doch - der Mann kann schreiben und hat tolle Ideen. Dieser Krimi klingt ein bißchen wie eine Parodie, ist streckenweise eine groteske Komödie mit schwarzem Humor. Ich mochte das Buch, ohne überwältigt zu sein.
Überwältigt war ich vielmehr von Sabine Arnhold. Endlich mal wieder eine richtig gute Vorleserin! Sie kann Stimmen eine klare Charakteristik geben, ohne sie besonders stark zu verstellen, eine Technik, die auch nur wenige männliche Sprecher beherrschen, wie Nöthen oder Rothermund. Und vor allen klingen ihre Männer nicht schrecklich.
Da ist eine Note Lemnitz und ein Hauch Gawlich in der Stimme - genau an den richtigen Stellen - ich denke mal wieder darüber nach, auch die andern Bücher mit ihr anzuhören, obwohl mich die Inhaltsangaben nicht so umhauen. Das kommt echt selten vor!
Wäre wirklich ein Gewinn, sie öfter, auch mit größeren Büchern zu hören!

5 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Lino
  • Linz, Deutschland
  • 29.09.2013

Erstes und bestimmt nicht das letzte ...

"Frag die Toten" war mein erstes und mit Sicherheit nicht letztes Hörbuch :)
War immer misstrauisch gegenüber Hörbüchern, doch dieses Buch macht wirklich Lust auf mehr! Die Story ist schön , detailliert, sehr sehr spannend und meiner Meinung nach nicht durchschaubar. Die Sprecherin bringt die Story auch super rüber und lässt den "Zuhörer" mitfiebern, konnte mich selbst einige male dabei erwischen, wie meine Wut auf einzelne Personen in diesem "Hörbuch" stieg ;) . Ich werde mir jedenfalls demnächst noch ein Buch von Ihr holen !

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Entäuschend

Für mich kommt es auf keinen Fall in die Kategorie "Thriller" - Die Geschichte an sich ist schon nicht spannend. Schleppt sich so dahin.
Kommt nicht an " Ohne ein Wort heran" .

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Der schwächste Barclay

Ich habe bisher alle Barclay-Bücher gelesen. Alle waren sehr spannend und zeichneten sich durch ein überraschendes Ende aus. "Frag die Toten" ist dagegen blass, wirkt künstlich in seinen vermeintlich überraschenden Wendungen und ist nicht gerade der spannendste Roman. Sicher will man wissen, wie es weitergeht, aber dieses Buch reicht lange nicht an seine Vorgänger heran, zumal die Hauptfigur nicht gerade sympathisch ist.
Gelesen wird es gut. Insgesamt alles ganz unterhaltsam, für mich dennoch ziemlich enttäuschend.