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Der Nebelmann Hörbuch

Der Nebelmann

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Inhaltsangabe

In einer eisigen Winternacht irrt der römische Star-Ermittler Vogel mit blutverschmiertem Hemd durch die Wälder am Rand eines Alpendorfs. Er war vor Wochen angereist, um den Fall eines vermissten Mädchens zu klären. Bereits dreißig Jahre zuvor waren hier unter ungeklärten Umständen Kinder verschwunden. Im Dorf glaubt man schnell, dass der Mörder, "Nebelmann" genannt, zurückgekommen ist. Vogel gibt an, einen Unfall gehabt zu haben, doch das Blut an seinem Hemd stammt nicht von ihm. Als ein Psychiater gerufen wird, um ihn zu befragen, beginnt Vogel zu erzählen. Sein Bericht ist ungeheuerlich.

©2017 Atrium Zürich (P)2017 Der Audio Verlag

Hörerrezensionen

Bewertung

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Gesamt
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Geschichte
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Sprecher
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    brownberry 14.09.2017
    brownberry 14.09.2017
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    "Genial!"

    So was von gut. Stil ,Plot,und Spannend bis zuletzt!! Sprecher gut. So soll Krimi sein.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Inga 22.08.2017
    Inga 22.08.2017
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    "Das Geld hätte ich doch auch lieber gespart...."

    Die eigentliche Story fand ich gut, aber die Umsetzung leider furchtbar.
    Es fehlt die Spannung, die Charaktere sind wirklich fast durchweg unsympathisch....und auch unrealistisch.
    Das gleicht Uve Teschner zum Glück wieder etwas aus! Vielen Dank!!

    Ich wollte sehr oft aufgeben, habe mich dann allerdings vor Langeweile über unwichtiges geplänkel, dazu entschieden immer mal paar Kapitel zu überspringen.
    Damit und ab da war es gut hörbar und mir fehlten am Ende nicht mal Details....
    Das letzte Drittel ist sogar "fast" gut.

    Fazit....

    Empfehlen würde ich persönlich es nicht, aber wer auf diese Art von (sorry) etwas lahmen Erzählungen steht ist hier richtig.
    Mir fehlte einfach die Spannung, das mitfiebern und das nicht aufhören können.
    (auch wenn das Ende wirklich gut ,d.h. überraschender ist als erwartet)

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Andreas 06.10.2017
    Andreas 06.10.2017
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    "stimmungsvoll aber unplausibel"

    "Der Nebelmann" ist ein sehr atmosphärischer Thriller, der in einem Alpendorf spielt, in welchem kurz vor Weihnachten ein Teenager aus einer radikal christlichen Familie vermisst wird. Es ermittelt ein römischer Starermittler, der gerne auf zweifelhafte Ermittlungsmethoden zurückgreift, bei welchen die Medien eine zentrale Rolle einnehmen.
    Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dabei verwendet der Autor das Stilmittel des Perspektivwechsels zur Spannungserzeugung indem er nicht streng chronologisch erzählt. Der Autor beherrscht sein Handwerk diesbezüglich wirklich gut. Zwar wird der Perspektivwechsel ein wenig manipulativ genutzt um den Leser in bestimmte Denkrichtungen zu stoßen, was ein Mitraten im Gegensatz zu einem klassisch strukturierten "Who-Dunnit" erschwert. Allerdings bleibt das Herzstück der Roman die Spekulation in Bezug auf Tat und Täter. Die omnipräsente Medienkritik ist geschickt in die Tätersuche eingewoben.
    Die Figurenzeichnung konzentriert sich auf den Starermittler, seinen jungen Assistenten und einen erst kürzlich ins Dorf gezogenen Lehrer. Diese drei Figuren werden ordentlich ausgearbeitet. Nebenfiguren bleiben eher blass. Keine der Figuren fungiert als Identifikationsfigur und alle Figuren haben deutlich herausgearbeitete Schwächen. Der Roman ist nichts für Leser, die Gut und Böse klar unterschieden haben wollen.

    Der Roman hat mich über die meiste Zeit glänzend unterhalten weil die Art der Autors Spannung zu erzeugen bei mir gut funktioniert. Insbesondere deshalb weil der Leser keiner Figur vertrauen kann.
    Auch sprachlich befindet sich das Buch auf gehobenem Niveau.

    Leider vesagt der Roman aber bei seiner Auflösung. Dem Autor gelingt es nicht zu einem plausiblen Ende zu gelangen. Stattdessen wird am Ende ein Masterplan präsentiert, der selbst flüchtigem Nachhaken nicht standhällt. Zudem gibt es auf den letzten Seiten noch einen besonders lächerlichen finalen Twist. Der Roman ist letztlich eindeutig überkonstruiert und die Auflösung wirkt lächerlich.
    Ein guter Kriminalroman liegt für mich nur dann vor, wenn die Geschichte auch nach dem Ende noch plausibel gehalten wird. Das gilt insbesonders dann, wenn die Auflösung des Falles und weniger die Psychologie des Täters im Zentrum steht.
    Der Roman hätte ein überzeugenderes Ende verdient gehabt, weil er sich so wohltuend von Thrillerallerlei abhebt, da es sich weder um eine Serie handelt noch auf Brutalität aufbaut sondern seine Spannung ausschließlich durch seine Erzählstruktur und Undurchschaubarkeit aufbaut.

    Die Lesung ist wirklich gelungen und schafft es perfekt die Stimmung des Roman in einem winterlichen Alpendorf zu untermalen.
    Die Sterne-Wertung ist mir schwer gefallen und hängt davon ab, wie stark der Leser ein logisches Ende gewichtet. Für mich ist das Ende eines Kriminalroman zentral, sodass ich nur bei 2 Sternen lande.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Kerstin [KeJas-BlogBuch] 26.08.2017
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    "genial konstruiert"

    So ruhig und bedacht wiedergegeben und doch hat es die Geschichte faustdick hinter den Ohren. Schuldig oder nicht? Ein gemeines Katz-und Mausspiel. Hat mich großartig unterhalten.

    Einziges Manko- der Klappentext, bloß nicht vorher lesen, er spoilert ganz gewaltig

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Judith Ginsheim-Gustavsburg, Deutschland 25.08.2017
    Judith Ginsheim-Gustavsburg, Deutschland 25.08.2017
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    "Überraschung "

    Abgesehen von Uve Teschner , als hervorragenden Sprecher ist das Buch inhaltlich eine wirkliche Überraschung. Danke, solche Krimis sind vom Feinsten.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    mimi2013 18.08.2017
    mimi2013 18.08.2017
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    "Unterirdisch schlecht!"

    Die Geschichte ist völlig unglaubwürdig und hat nicht den Hauch von Charme oder wenigstens Spannung. Sehr angestrengt inszeniert - vermutlich in der Hoffnung, dass es ausreicht ein religiöses Setting in einem Bergdorf plus Schulmädchen einzusetzen. Ärgerliche Verschwendung meines Guthabens. Wäre das Hörbuch ein bestelltes Essen, ich würde es als ungenießbar zurückgehen lassen....die Sterne gab es lediglich, damit die Rezension angenommen wird. Eigentlich müssten es Minussterne geben. Sprecher war gut

    2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Amazon-Kunde 06.08.2017
    Amazon-Kunde 06.08.2017
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    "Super Buch. Super Sprecher"

    eine richtig gute Geschichte mit einem überraschenden Ende . Sehr gut vorgelesen von Uve Teschner. Eines der besten Hörbücher.

    7 von 13 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Hans-georg Hennemann Bedburg 08.10.2017
    Hans-georg Hennemann Bedburg 08.10.2017
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    "Ein "Ätsch"-Krimi"

    Ich höre und lese gerne Thriller und Krimis, die einen vetrackten Fall präsentieren, den ein Ermittler mit mehr oder weniger Gehirnschmalz löst, wobei man als Hörer/Leser mitraten, mitkombinieren und mitfiebern kann. Das kann funktionieren mit einem Täter, der dem Leser grundsätzlich als Person der Handlung bekannt ist (wie z.B. bei Harlan Coben). Es geht auch mit einem Täter, den der Hörer/Leser nicht kennt, sondern nach langer nachvollziehbarere Ermittlung präsentiert bekommt (wie z.B. herrvorragend umgesetzt bei Paul Finch). Aber ganz furchtbar ärgerlich sind die Geschichten, bei denen es Ermittlungen gibt, die zu nichts führen, nicht nachvollziehbar sind, dem Autor dann am Ende nichts mehr einfällt und er eine völlig unmotivierte, nicht passende und triviale Lösung präsentiert, dass man in die Tischkannte beissen möchte.

    Es geht in diesem Hörbuch wenn überhaupt nur die letzten 60 Minuten um den "Nebelmann", einen Serienverbrecher, der rotharige, sommersprossige Mädchen entführt. Bekommen wir lange lange dargestellt, wer offensichtlich alles nicht als Täter in Frage kommt, wird der komplette Fall innerhalb von 15 Minuten mit einem "Ätsch" aufgeklärt, daß man den mp3-Player an die Wand pfeffern möchte. Zwei Auflösungen gibt es. Die erste ist enttäuschend und ärgerlich, die zweite ist einfach albern Sie hilft der Geschichte kein Stück und kommt mir vor wie ein Gedanke des Autors "Ach komm, das machen wir jetzt eben auch noch, dann brauche ich mich mit der Story nicht mehr zu befassen".

    Allein diese Anlage der Story macht dieses Hörbuch zu einem Fehlkauf. Freunde echter, verwickelter Geschichten sollten hier passen.

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  •  
    koalabär 02.10.2017
    koalabär 02.10.2017 Bei Audible seit 2014
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    "Klasse!"

    Endlich mal wieder ein von Anfang bis Ende sehr gut durchdachtes Hörbuch, gelesen vom besten Sprecher, Herr Teschner. Durchweg spannend bis zum Schluss mit Paukenschlag. Fünf Sterne ohne Wenn und Aber. Bitte mehr davon.

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  •  
    Lulu 09.08.2017
    Lulu 09.08.2017
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    Geschichte
    "am Thema vorbei"

    geht die Story, sämtliche Protagonisten sind unsympathisch.

    Das Buch läßt sich locker nebenher hören, weil nicht sonderlich anspruchsvoll.
    Es bleiben Fragen offen.

    2 Sterne, weil ganz klar eine Botschaft rüber gebracht wird.

    Mehr aber auch nicht

    4 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

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