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Inhaltsangabe

Der Garten Gethsemane am Vorabend von Jesus' Kreuzigung ... Marc und Guido halten sich für die Größten, als sie sich über das Stromnetz in den Vatikanrechner hacken. Doch sie können nichts mit der Computersimulation von Jehudas Verrat anfangen, die plötzlich über ihren Bildschirm flimmert. Ganz anders als Kardinal di Milani, der in den geheimen Kellern der päpstlichen Sommerresidenz die gleiche Szene erstmals zu Gesicht bekommt. Der Kardinal reagiert erbarmungslos. Er lässt alles vernichten, was auch nur im Entferntesten mit dem zweitausend Jahre alten Geheimnis im Zusammenhang steht, das der Simulation Leben eingehaucht hat. Und aus den zwei Kölner Hackern werden plötzlich Gejagte, die in eine unglaubliche Intrige verstrickt werden - und erkennen müssen, dass es Geheimnisse gibt, an die zu rühren mehr als nur lebensgefährlich ist...

Der Sprecher:
Sascha Rotermund, geboren 1974 in Westfalen, studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Schauspiel und hatte sein erstes festes Engagement am Theater Magdeburg. Auch auf den Bühnen in Bremen, Lübeck und Hannover gastierte er.
Sascha Rotermund hat sich als Synchronsprecher bereits einen Namen gemacht.

Der Autor:
Wolfgang Hohlbein, geboren 1953, ist einer der bekanntesten und beliebtesten Autoren fantastischer Literatur in Deutschland. Er wohnt mit seiner Frau Heike und einer Schar von mehr oder weniger erwachsenen Kindern, Katzen und Koi-Karpfen in einem großen Haus mit Gartenteich in der Nähe von Neuss.

(c) 2006 Lübbe Audio

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    926
  • 4 Sterne
    767
  • 3 Sterne
    369
  • 2 Sterne
    111
  • 1 Stern
    126

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    235
  • 4 Sterne
    105
  • 3 Sterne
    33
  • 2 Sterne
    8
  • 1 Stern
    4

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    173
  • 4 Sterne
    120
  • 3 Sterne
    57
  • 2 Sterne
    22
  • 1 Stern
    15
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    3 out of 5 stars

Schwacher Hohlbein - langatmig

Da ich von Hohlbein bisher gute Bücher gewohnt bin habe ich auf die übrigen Rezensionen keine Rücksicht genommen und mir das Buch gekauft. Sogar vom neuen Dan Brown war hier die Rede.... Dem kann ich einfach nicht beipflichten. Der Plot der Story hat zwar durchaus seinen Reiz, wurde aber sprachlich schwach umgesetzt. Irgendwie wirkt das Buch sprachlich lieblos. So als ob man mit Gewalt versucht hat, hier stilistisch gut zu sein. Leider kann ich hierfür keine Empfehlung geben.

8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

fe

Dieser Kauf war ein Fehler. Im Gegensatz zu anderen Rezensoren stört mich die Musik nicht wirklich, jedoch finde ich das Buch sprachlich fürchterlich. Seltsame, sich wiederholende, Beschreibungen von Gefühlslagen der handelenden Personen, sowie Unstimmigkeiten bei den Reaktionen von Protagonisten, die ich nicht näher erläutern kann, ohne zuu viel zu verraten.

Schon einige Male habe ich überlegt nicht weiterzuhören.


7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Selten so einen Mist gehört....

Leider habe ich mich von den verschiedentlich recht guten Rezensionen täuschen lassen und mir dieses HB angetan... und dies auch noch in der Langfassung. Mehrfach war in kurz davor, einfach abzuschalten, habe jedoch bis zum Schluß (vergeblich) gehofft, es werde besser... Dieses gesamte Machwerk ist einfach nur schlecht. Wer dieses, an den Haaren herbei gezogene, Geschreibsel mit Dan Brown vergleicht, ist total auf dem Holzweg. Wo Dan Brown gut recherchierte Inhalte in eine spannende Handlung gießt, quält sich Wolfgang Hohlbein ab, mit möglichst vielen Worten möglichst wenig Handlung zu erzählen. Selbst der Sprecher konnte den hölzernen Dialogen kein rechtes Leben einhauchen. Mein Fazit: Eine einzige Enttäuschung!

11 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Zeitverschwendung

Selten wurden mehr Adjektive und Sterbeszenen kombiniert. Oder war es umgekehrt? Das Hörbuch ist für Menschen, die in ihrem Leben wirklich schon alles, aber auch alles, getan haben. Sollten SIE nicht dazu gehören ist irgendeine andere Tätigkeit (klöppeln, murmeln, Haare waschen) sicher ein besserer Zeitvertreib. Ansonsten nur Mut, auch 28 Stunden vergehen irgendwie. Selbst bei dieser akustisch-geistigen Demütigung. Positiv ist zu vermelden, daß man nach ca 3h in etwa das Ende erahnt. Und...nein es gibt keine Überraschung. Ach ja, das Wichtigste zum Ende. Der Sprecher ist gut und die Musik (ja, auch Musik ist dabei) überflüssig.

20 von 23 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Langatmig und langweilig

Endlich mal ein richtig langes Hörbuch mit interessantem Inhalt - dachte ich... Leider fand ich den Inhalt nicht so vielversprechend wie den Titel und wurde öfter ungehalten, weil der Autor mit dem Beschreiben bestimmter Szenen ewig nicht fertig wurde. Und dann diese näher beschreibenden Adjektive:ernsthaft, nicht wirklich usw. Die Musik fand ich nicht wirklich störend, aber für mich war kein System erkennbar, welche Szenen warum betont wurden. Ich habe auch schon Hohlbein-Bücher gelesen und mir ist der Stil da gar nicht so aufgefallen, allerdings kann ich da auch mal querlesen, wenn zu langatmig wird, das ging im Hörbuch schlecht.

4 von 4 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Karl May zum Quadrat

Extreme schwarz-weiß Malerei,Ausschmückungen von unnötiger Länge.
Klingelnde Mobiltelefone werden prinzipiell erst abgehoben,nachdem wieder einmal mind. 10 Minuten verstrichen sind im insgesamt viel zu langem Hörbuch.Die Hälfte der Länge hätte ausgereicht,um die an sich spannende Geschichte zu erzählen.Der Autor hat aber im Bestreben,es besonders spannend zu machen,eindeutig überzogen,über längere Strecken war es quälend,immer wieder gleiche Formulierungen und Klischees zu hören,die den Fortgang der Handlung blockierten.
Warum Karl May zum Quadrat? Ein Alberto,der seit Tagen an septischem Fieber leidet,sich schließlich kaum mehr am Lenkrad des Wagens halten kann,schließlich im show-down beim Schwertkampf an beiden Armen Schwerthiebe erleidet,das Gesicht zerschmettert bekommt und dann dennoch Marc widersteht,ja ihn töten könnte:einfach unglaubwürdig,ärger als bei Karl May...
Schade um die gute Geschichte,die man sich stöhnend zu Ende hört!

9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Billiger Brown-Abklatsch

Also ich tue mich sehr schwer, die bisherigen Kommentare nachzuvollziehen.

Ich fand die Story entsetzlich an den Haaren herbeigezogen und habe mich sehr anstrengen müssen, wirklich bis zum Schluss durchzuhalten.
Ich hatte vorher noch nicht von Hohlbein gehört, geschweige denn ein Buch von ihm gelesen, ich kann nur hoffen, dass die anderen Titel besser sind. Ich hatte deswegen den EIndruck, es sei ein Erstlingswerk von jemandem, der schnell noch auf den Dan-Brown-Zug aufspringen wollte.

Mir sind es einfach zu viele sinnlose Morde, zu viele Superlative und zu viele unwahrscheinliche Zufälle. Wie in schlechten Krimis, in denen der Held (oder der Ganove, ganz egal) auch mit fünf Ladungen Schrot im Hintern wieder aufsteht und weiterkämpft. Nee, nee...

Nachdem der Schauplatz gewechselt hatte, war die Story teilweise sogar gut geschrieben und spannend zu hören, aber das Ende hat dann für mich wieder alles vermasselt.

Die Musik hat mich hingegen überhaupt nicht gestört, die fand ich als Kapiteltrenner eher gut.
Dafür uns für den Sprecher und für die Länge des Hörbuchs - wäre es gut gewesen, hätte es mich gefreut - gibt es zwei Sterne.

Sorry!

8 von 9 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Man sollte mit seiner Rezension aufpassen....

Wenn man eine Rezension schreibt sollte man wissen, dass man mit darfür verantwortlich ist, das jemand anderes Zeit und Geld investiert. Daher finde ich einige der positiven Rezension nich nachvollziehbar und ich frage mich auch wie so manch anderer wie dieses Buch 4 Sterne bekommen hat. Ich höhre im Monat so zwei Bücher und bisher habe ich erst drei Bücher nicht zu Ende gehört. Aber bei diesem Buch ist es einfach nicht möglich. Die Dialoge ziehen sich wie Kaugummi, die Ideen stammen von Dan Brown oder anderen Autoren und sind plakativ. Die Geschichte ist überkonstruiert. Bisher habe ich noch nie nur einen Stern gegeben aber diesmal geht es leider nicht anders. Wenn ein Geschehen von 5 min in der Realität durch sinnlose umfangreiche Detailbeschreibung auf eine halbe Stunde gezogen werden da kann man nur noch abschalten. Also wenn man schon wissen will um was es geht, dann nur die Kurzfassung. Schade das man das Buch nicht zurückgeben kann.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

08/15 Kirchenthriller mit Mängeln

Es hätte wirklich gut sein können, wenn sich Wolfgang Hohlbein nicht zu sehr verzettelt hätte. Warum benutzt er die schon zigmal veröffentlichten Stereotypen? Warum dehnt er den letzten Teil des Buches bis in die sprichwörtliche Unendlichkeit?
Aber im Einzelnen: zu oft kommt der Autor in die Situation, in der er nicht mehr weiter weiß und dann „irgendwie" weitermacht. „Irgendwie ist es ihm gelungen..." kann er ja mal bringen, aber nicht so oft wie in diesem Buch.
Computerfreaks sind nicht immer die ungepflegten, dicken, ständig Fastfood mampfenden Sozialkrüppel, die jeder Autor, der einen Hacker braucht, aus dem Hut zaubert.
Jeder Kirchenthriller hat einen Kirchenoberen mit Ziehsohn, der als Killermaschine fungiert. Bei Dan Browns „Davinci Code" war er riesig und Albino, Hohlbein hat einen riesigen Puerto Ricaner.
Wenn Hohlbein den Teil in Israel, vor allem die endlose Flucht durch die Negevwüste, drastisch gekürzt hätte, wäre der Plot ebenso schnell wie zu Anfang gewesen. Das hätte dem „Paulusevangelium" gut getan.
Die Story fängt sehr gut und flott an, hat Spannung und Tempo. Aber ab Marcs Flucht wird es zu konfus. Jede Frage der Protagonisten wird grundsätzlich 3-mal ignoriert, dann 2-mal ausweichend beantwortet und am Ende falsch. Das ist ein Trick, um Spannung aufzubauen, darf aber nicht so inflationär angewandt werden wie in diesem Buch.
Der Schreibstil erinnert mich nicht an Dan Brown, sondern eher an Thomas Giffords „Assassini" und „Gomorrha", ebenfalls 2 Kirchenthriller, die mir beide besser gefallen als „Das Paulusevangelium".
Die Produktion des Hörbuches ist nicht gut. Zu oft ändert die Lautstärke. Die Musikeinspielung ist häufig so laut, dass es schwer fällt, dem Leser zu folgen. Bei den Trackanschlüssen gibt es jeweils eine Sekundenbruchteile dauernde Unterbrechung die stört.
Wer seine Sache wirklich gut gemacht hat, ist Sacha Rotermund. Sein Lesestil ist top. Er hat mir sehr gut gefallen.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Najaaaa... zum Zeitvertreib...

...ausreichend, mehr aber auch nicht.
Es ist bestimmt zehn Jahre her, dass ich einen Wolfgang-Hohlbein-Titel gelesen habe, und ich weiß jetzt auch wieder warum. Ich gebe zu, dass ich mir gerne längere Hörbücher aussuche, die ich parallel zum Aufräumen oder spülen höre, bei den besseren wird dann aber auch mal der Lesesessel freigeräumt und einfach nur zugehört. Dafür hat es in 28 Stunden Hohlbein nicht einmal gereicht.
Die Geschichte ist gar nicht übel, nur leider in einer Viertelstunde komplett erzählt, die Länge des Buches wird ausschließlich über mehr oder weniger gelungene 'Verfolgungsjagden' gefüllt, die zwar nicht frei von Spannung, allerdings vollkommen irrelevant für den Plot daherkommen. Unklar bleibt, ob man sich nicht noch mehr langweilen würde, wenn die weniger als mittelmäßige musikalische Untermalung fehlen würde, eine Hand voll Themen, die vermutlich nur dazu dienen, die nicht besonders eindrückliche Schreibe des Autors zu überdecken.
Was leider nicht immer ausreicht um zu kaschieren, dass der Stil kaum den eines Deutsch-Dreier-Schülers in der zehnten Klasse übertrifft. Mich zumindest hat es irgendwann nur noch geärgert, wenn ich mir mal wieder anhören musste, dass es nicht nur dunkel und kalt, sondern im nächsten Satz sogar noch kalt und dunkel war.
Najaaaa, trotz allem habe ich das ganze Hörbuch durchgestanden, mich gefreut, als das ganze so ausgegangen ist, wie ich mir das nach Stunde 5 schon zurechtgelegt hatte, und habe ein wenig weniger genervt die Küche geputzt, als ich es ohne Kopfhörer auf den Ohren getan hätte. Und in 28 Stunden schafft man das sogar recht oft.

15 von 18 Hörern fanden diese Rezension hilfreich