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Inhaltsangabe

Eine 200 Jahre alte Leiche, ein geheimnisvolles Manuskript und die Moorlandschaft des britischen Lake District: Der neue Krimi von Bestsellerautorin Val Mc Dermid!
In der Idylle des nordenglischen Lake District geht der Tod um. Innerhalb kurzer Zeit werden fünf Menschen Opfer von Gewaltverbrechen. Die Mordserie hängt offenbar mit dem verschollenen Manuskript eines berühmten romantischen Dichters zusammen. Um in dessen Besitz zu gelangen, schreckt der Täter vor nichts zurück. Aber welcher Fährte folgt der Killer eigentlich? Und was ist so besonders an dem Manuskript? ...
(c)+(p) 2006 Argon Verlag

Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 3.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    42
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    58
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Sprecher

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Geschichte

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    3 out of 5 stars

Eigentlich ein gutes Buch, aber ...

Es ist ein spannender Stoff, der sehr gut gelesen ist. Der Sprecher haucht mit seiner Stimme jeder Person die er liest, eine eigene Note ein, was das Buch lebendig und ganz und gar nicht Langatmig erscheinen lässt. Nur leider sind die meisten Pausen zwischen den Kapitel quasi nicht vorhanden. Dies macht es sehr schwer der Handlung zu folgen, da man sehr oft erst viel zu spät bemerkt, dass man einen Szenenwechsel hatte. - Sehr ärgerlich! - Hier sollte der Verlag mal in sich gehen und sich fragen, wozu ein Autor Absätze und Kapitel macht ...

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

Gerne mehr von McDermid bei audible

Ein unterhaltsamer Krimi, der sicher nicht mit der Hintergündigkeit manch anderer Autoren mithalten kann, aber durchaus lesenswert/hörenswert ist. Für Leser/Hörer, die "gehaltvolle" Geschichten vorziehen, ist dieses Buch sicher nicht die erste Wahl, aber diejenigen, die sich gerne auch mal "leicht" unterhalten lassen, finden hier einen schönen Feierabendschmöker.Gerne würde ich mehr Bücher von McDermid zum Download bei audible finden.

6 von 6 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • folgren
  • Aachen, Deutschland
  • 11.12.2007

Betulich

Schade. Eigentlich möchte man Val McDermid immer loben. Ihr literarischer Stil verleiht ihren Geschichten eine so leichte Note, daß man das Böse als etwas hinnimmt, das unweigerlich zum Leben dazu gehört. Moor des Vergessens ist jedoch vor allem ein Roman für Anglisten. Fletcher Christian, der sagenumwobene Meuterer auf der Bounty und der Dichter Wordsworth stehen im Mittelpunkt der Handlung über ein verschollenes Manuskript und eine uralte Moorleiche, die beweisen soll, daß Fletcher Christian damals nach England zurückgekehrt ist. Das Ganze zieht sich, bis die Hintergründe erzählt sind, und als habe die Autorin ihrem eigenen Spannungsaufbau nicht getraut, flechtet sie als die Nebenhandlung noch den beinah Missbrauch an einer jugendlichen Freundin der Literaturwissenschaftlerin Jane Gresham ein, der zu Mord und Brandstiftung führt. Es bedarf allerhand Konstruktion, um die Hauptfiguren zusammenzubringen und eine weitere Mordserie zu entfachen, die allesamt in Verbindung mit dem Besitz jenes mysteriösen Gedichts stehen, das angeblich Wordsworth verfaßt haben soll, um die Ehre seines Freundes Fletcher Christian zu retten, und das nun mindestens eine Million Wert sein soll. Die einen jagen das Geld, die anderen die literaturhistorische Bedeutung. Die Geschichte jedoch plätschert so dahin und besitzt wenig von McDermids sonstiger Schärfe, wenig von ihrem hintergründigen Humor, kaum ihr Feingespür für Spannung. Wer Val McDermid als erstklassige Autorin entdecken will, wendet sich besser einem anderen Hörbuch zu.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Bea
  • Brügg, Schweiz
  • 22.03.2009

Langweilig

ist für mich nur der "Vorname". Leider geht der Autor für meinen Begriff viel zu wenig auf die sogenannte Moorleiche und deren Hintergrund ein.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Na ja,...

Ich kannte den "Ort für die Ewigkeit" von Val McDermid und die Geschichte, vor allem aber die Stimmung des abgelgenen Dorfes, hatte mir sehr gut gefallen. Deshalb war "Das Moor des Vergessens" auch meine erstes Hörbuch im audible-Abo. Die Story fängt mit einem ziemlich guten Aufhänger an, über den man gerne mehr wissen möchte. Leider verliert sich die Geschichte dann ziemlich lange in einer sehr gezwungenen Nebenhandlung. Wenn man dann endlich wieder auf den Teil mit der Moorleiche zurückkommt, passieren noch einige seltsame Dinge, so dass der Hörer schon lange vor der etwas naiven Hauptperson weiß, dass etwas im Busch ist, und auch schon mal raten kann, wer der Böse ist... (Wahrscheinlich liegt Ihr richtig.)Also, viele Handlungsstränge, die aber nie richtig zusammenfinden und die Geschichte nur aufblähen, statt die Spannung zu erhöhen.Schade, ich hatte mir mehr versprochen...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • SWe
  • 01.03.2007

Gelungene Geschichte einer Leidenschaft

Moor des Vergessens hat mir sehr gut gefallen. Es laufen ein paar gut entwickelte Handlungsstränge rund um einen uralten und ganz neuen Kriminalfall zusammen. Die Erzählung wird von der Leidenschaft einer jungen Wissenschaftlerin für die Geschichte DES Piraten der Bounty getragen. Der Forschensdrang der jungen Frau kollidiert dabei recht blutig mit dem rein materiellen Interesse des Mörders - letztlich aber am selben Beweisstück. Darum herum wird eine Geschichte gesponnen, die gut und facettenreich erzählt ist - getragen von Protagonisten, die ungewöhnlich aber authentisch 'rüberkommen'.
Außerdem prima vorgelesen!

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars

Hilfe!

Schon nach der Hälfte des Buches war sonnenklar worauf es hinaussteuert. Unerträglich langatmig, verwirrend und langweilig. Und ich hoffte die ganze Zeit, dass Val McDermid sich noch fängt und spannend wird. Aber leider nein. Schade.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

hoppla, das war doch mal spannend

Val McDermid war mir nicht bekannt und diese erste hörbuch hat mit sehr gut gefallen, zum einen die (wie immer) herrausragende lesetechnik und stimme von ditmar bär zum anderen die wirklich erfrischen,kurzweilige und spannende geschichte, mir hat die mischung des stoffes sehr gut gefallen ... historie (wie auch immer es nun wirklich war), soziale umgebung und die eigendlich aufgabe die zur lösung beiträgt, wäre sicherlich schon mal interessant auch bei sich selber eine echte ahnenforschung durch zu führen, danke das das ende erst sehr kurz vor schluss absehbar war .... sehr kurz...(lächelt, meine empfehlung für die kommenden frühen abende bei tee und leicht gedämpften licht ......

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • mg10er
  • Kornwestheim, Deutschland
  • 17.04.2008

war ok

Es war manchmal spannend, oft aber leider zu langweilig und verworren.

  • Gesamt
    3 out of 5 stars

Hatte mir mehr erwartet

für mich war es das bisher schwächste Hörbuch, nicht sehr spannend und hat sich teilweise hingezogen. Der historische Hintergrund stand eigentlich im Vordergrund der Handlung und der Krimi im Hintergrund. Der Täter bzw. die Täter waren eigentlich schon früh zu erraten und die Handlung etwas wirr.Irgendwie hat dem Ganzen der Pfiff gefehlt.