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Inhaltsangabe

Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit - es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut - er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden - mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt.

>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2012 Heyne TB (P)2012 Random House Audio

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    86
  • 4 Sterne
    68
  • 3 Sterne
    28
  • 2 Sterne
    2
  • 1 Stern
    4

Sprecher

  • 5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    92
  • 4 Sterne
    23
  • 3 Sterne
    2
  • 2 Sterne
    0
  • 1 Stern
    0

Geschichte

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    58
  • 4 Sterne
    42
  • 3 Sterne
    13
  • 2 Sterne
    1
  • 1 Stern
    2
Sortieren nach:
  • Gesamt
    5 out of 5 stars

Eiskalter Thriller, cool gelesen!

Mein Fazit:

Ein weiterer Cleave-Kracher aus dem Sündenpfuhl Christchurch. DAS HAUS DES TODES bietet alles, was ein fesselnder Thriller braucht: Tempo, Spannung, tolle Figuren und ein bisschen was zum 'Knabbern'. Brutalität ist auch im Spiel und enorme psychologische Grausamkeit. Beides ist aber hier nicht sinnentleert. Tatsächlich schafft Cleave moralische und rechtliche Grauzonen. Das regt zum Nachdenken an, ohne dass die pure Thriller-Spannung darunter leiden muss.

Gelesen wird das Ganze von 'Mr. Cool' Martin Kessler, der es mit einem lässigen Schulterzucken schafft, emotionslose Kaltschnäuzigkeit, triefenden Zynismus und an die Nieren gehende Verzweiflung zu vereinen. Verdammt hart und verdammt gut.

12 von 12 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars

herrlich sarkastisch

Mich hat das Buch gut unterhalten. Ich habe es sehr schnell durchgehört und mußte trotz des Inhaltes mehrmals schmunzeln.

Gut gefallen hatte mir der ständig durchhörende Sarkasmus, der durch die Stimme von Martin Keßler prima wiedergegeben wird. Martin Keßlers Stimme ist wenig differenzierend und bei vielen Büchern ist er nicht überzeugend. Bei den Paul Cleave-Bücher paßt er wie die Faust aufs Auge oder der Topf auf den Deckel.

Anfangs war man bei Caleb nur Zuschauer der Begebenheiten. Mit der Zeit wurde es anders, da Caleb immer tiefer dargestellt wurde und man durchaus Mitleid mit ihm empfand. Gut fand ich, auch andere bekannte Figuren wieder zu entdecken, die in anderen Büchern von Paul Cleave kleinere Rollen hatten und von denen man mehr erfuhr.

Das Ende fand ich ein klein wenig enttäuschend, es klang wie die Fortsetzung zu einem neuen Buch.Ich bin durchaus gespannt, was mit Theo weiter passiert.

13 von 14 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars

einsamer Wolf ermittelt....

Wer das mag, vor Allem mit einem stets leicht melancholischem Unterton, ist hier richtig.
Der zentrale Protagonist ist zum Einzelgänger geworden, aufgrund seiner traumatisierenden Erlebnisse. Ebenso der Täter.
Die Handlung ist spannend, gut geführt, ohne Längen, aber eben immer mit dem leichten Vorbehalt, jemanden zu begleiten, dessen Rechtsempfinden eher der Gerechtigkeit, als dem Recht entspricht.
Ich fand ihn zu spannend für drei Sterne , aber für vier eigentlich zu emotionslos und knapp. Sie sind der wirklich guten Sprecherleistung zu verdanken.

9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

Nicht schlecht,aber !!!

Kommt bei weiten nicht an Der 7. Tod und Opferzeit von Paul Cleave heran.Vielleicht ist man ja auch nur dadurch verwöhnt.Trotzdem nicht schlecht,vor allen weil Martin Keßler wieder in Hochform liest.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Ohne Worte...

...wie immer spannend und fesselnd :-) Top!!! Ich mag Paul Cleave und ich mag Martin Keßler als Sprecher... beide zusammen, da kann nur Gutes dabei rauskommen :-)

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

wie alle Bücher dieser Serie einfach klasse!!!

bin absoluter Fan dieser Serie und auch dieses Sprechers! Super spannend, bin seit Beginn des Hörens nur mit Kopfhörer rum gerannt. meine Familie freut sich, dass das Buch zu Ende ist....

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Nunja - es gab von Cleave schon besseres

Das Hörbuch hört sich gut, den Sprecher kann man in jedem Fall empfehlen. Die Story finde ich ein wenig öde und unspannend. Kein Vergleich zum siebten Tod...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Super!

Mal wieder ein ziemlich heftiger Thriller aus Neuseeland von Paul Cleave. Toller Sprecher, gute Story, man leidet und fiebert mit der Hauptperson und am Ende frage ich mich: Gibt's jetzt noch ne Folge?
Mein echter Thriller-Favorit, nicht nur, weil ich Neuseeland-Fan bin :)

1 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars

Die dreckige, gottverlassene Stadt - nervtötend!

Ich lese gerne Paul Cleave, auch wenn für mich keines seiner Nachfolgewerke die Qualität von "Der Siebte Tod" erreichen konnte. Doch "Das Haus des Todes" ist nervtötend. Mit allen Mitteln versucht der Text, eine künstlich düsterne Atmosphäre zu erzeugen - das war schon bei den Vorgängern so, ist hier aber so übertrieben, dass das Zuhören mit jeder Zeile schwerer fällt. Das ganze Buch lässt sich auf die folgende Stimmung zusammenfassen: Der Detektiv ist ein echter Höllenhund mit mörderischer Vergangenheit, die Stadt ist gottverlassen, dreckig, und böse. Die eigtl. geniale Stimme Martin Kesslers verstärkt das noch, da sie eh schon dieses Dunkle, Rauhe hat.

5 von 15 Hörern fanden diese Rezension hilfreich