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The Woman in the Window: Was hat sie wirklich gesehen?

Autor: A. J. Finn
Sprecher: Nina Kunzendorf
Spieldauer: 10 Std. und 50 Min.
Kategorien: Thriller, Psychothriller
4 out of 5 stars (269 Bewertungen)

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Inhaltsangabe

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre Wohnung nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken - und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen - Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht.

Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert...

Meisterhaft und nuanciert gelesen von Nina Kunzendorf.
©2018 A. J. Finn / Blanvalet. Übersetzung von Christoph Göhler (P)2018 Random House Audio

Kritikerstimmen


Der fesselndste Thriller, den ich seit "Gone Girl" gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor - meisterhaft.
-- Tess Gerritsen

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    136
  • 4 Sterne
    75
  • 3 Sterne
    40
  • 2 Sterne
    13
  • 1 Stern
    5

Sprecher

  • 4.5 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    179
  • 4 Sterne
    45
  • 3 Sterne
    26
  • 2 Sterne
    10
  • 1 Stern
    4

Geschichte

  • 4 out of 5 stars
  • 5 Sterne
    117
  • 4 Sterne
    79
  • 3 Sterne
    42
  • 2 Sterne
    14
  • 1 Stern
    11

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    1 out of 5 stars

Nicht mein Geschmack...

Leider ist Frau Kunzendorf eine Sprecherin, die mich mit Ihrem Vortrag nicht überzeugt...
Sie zieht die Worte und Sätze unerträglich in die Länge...hab mich richtig durchgequält und irgendwann ging es mir nur noch auf die Nerven.
Spannend...naja...ist was anderes...
Für einen Thrillerfan nicht empfehlenswert.

8 von 8 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    2 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Zu langatmig

Gut gesprochen, aber wenig Handlung. Zum Schluss spannend, aber bis dahin muss man viel Geduld haben.

7 von 7 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • Sharona
  • Different Land
  • 27.03.2018

Ein unerwartet guter Psychothriller

Würden Sie dieses Hörbuch einem Freund empfehlen? Wenn ja, was würden Sie ihm dazu sagen?

Da einem bei einem Hörbuch die psychischen Probleme der Protagonistin direkt in den Kopf wander, würde ich jedem Hörer empfehlen, sich vor dem Genuss des Hörbuchs leichte Anti-Depressiva verschreiben zu lassen.

Welches andere Buch würden Sie mit The Woman in the Window: Was hat sie wirklich gesehen? vergleichen? Warum?

Vielleicht "Lauf, Jane, Lauf" von Joy Fielding. Allerdings ist das hier ein um Welten besserer Psychothriller.

Wie hat Ihnen Nina Kunzendorf als Sprecher gefallen? Warum?

Nina Kunzendorf ist eine exzellente Sprecherin, die Verzweiflung, Wut und Kampfesgeist der Protagonistin bestens wiedergeben kann.

Gab es im Hörbuch einen Moment, der Sie ganz besonders berührt hat?

Die Szene, in der sie versucht, ihre Familie zu retten, war unglaublich traurig.

Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

Viele halten das Buch auf Grund des Titels für einen Abklatsch des Hitchcock-Thrillers: "Das Fenster zum Hof." Der Buchtitel ist wirklich sehr schlecht gewählt und man sollte sich davon nicht beeinflussen lassen.

9 von 10 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Der Schluss rettet einiges...

Anna Fox verlässt seit einem traumatischen Ereignis ihr Haus nicht mehr. Sie verbringt ihre Tage damit im Internet zu chatten, viel Alkohol mit Medikamenten zu vermischen und die Nachbarhäuser zu beobachten. Ein äusserst einsames Leben. Doch als die Russels gegenüber einziehen kommt auch mehr Leben bei Anna ins Haus. Sie bekommt Besuch von Jane und auch der Sohn der Russels lässt sich häufiger bei Anna blicken. Doch dann beobachtet Anna eines Tages, wie Jane brutal in Ihrem Haus überfallen wird. Doch die Polizei glaubt Anna nicht, ist diese doch äusserst instabil... Verzweifelt versucht Anna sich und Ihre Umgebung zu überzeugen und verliert sich selber immer mehr...

Die Geschichte fängt leise und langsam an... Man lernt Anna immer besser kennen und mögen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und flüssig und unterhaltsam. Jedoch dümpelt die Geschichte schon vor der Hälfte so ziemlich vor sich her. Das war sehr zäh und ich habe mich öfter mal gefragt was an diesem Buch so toll sein soll.
Das Durchhalten hat sich gelohnt (und durchgehalten habe ich vorallem wegen der tollen Sprecherin)!
Der letzte Teil hat es in sich und es wird rasend spannend. Ich fand es schade, dass das Buch erst so spät an Fahrt aufnimmt.

Also: Wer gerne ruhigere Psychodramas mag, und geduldig ist bei einem Thriller, der diese Bezeichnung erst gegen Schluss verdient, wird hier seine Freude dran haben. Die Geduld wird belohnt.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars
  • M.
  • 31.03.2018

Lesenswert

Sehr spannend, empfehlenswert. Konnte nicht aufhören, das Buch zu hören. Sprecher am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist subjektiv.

2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    1 out of 5 stars
  • Sprecher
    2 out of 5 stars
  • Geschichte
    1 out of 5 stars

Langatmig , langweilig

Langatmige, langweilige Beschreibungen einer Süchtigen und eine wenig spannende Handlung, jedenfalls für einen Krimi, zeichnen dieses Hörbuch aus. Zudem völlig an der Realität vorbei, wenn da beschrieben wird, wie jemand nach mehreren Flaschen Wein und unzähligen Tabletten noch einigermassen denken kann. Für mich eine Enttäuschung. Ich habe mehrere Kapitel übersprungen. Eine der schlechtesten Geschichten aus dem Genre.

4 von 5 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars
  • Eva
  • Köln
  • 09.12.2018

Ganz ok, gute Idee, leider schlechte Umsetzung

Ich wollte zunächst keine negativen Rezensionen mehr schreiben und hatte mir vorgenommen die Titel die mir nicht gefallen einfach kommentarlos zurück zu geben oder zu löschen. Doch ich habe mich bei diesem Werk hier so sehr über die Tatsache geärgert, dass es mit "Gone Girl" und "Girl on the Train" verglichen und auch so vermarkten wird, dass ich einfach nicht anders konnte:

Die Geschichte fängt ganz vielversprechend an. Eine Frau, die an Agoraphobie leidet (also das Haus bzw. Ihre Wohnung nicht mehr verlassen kann) muss ein Verbrechen mit ansehen, aber natürlich glaubt ihr keiner. Die Story ist sehr stark angelehnt an "Das Fenster zum Hof" (was ich zunächst super fand). Es wird auch viel über Hitchcock und Co. gesprochen, da die Protagonistin großer Fan ist.

In den ersten zwei Stunden werden alle Charaktere vorgestellt und viel geplänkelt, es passiert nicht besonders viel und man erfährt eine Menge über das Seelenleben der Protagonistin. Als es dann richtig zu Sache geht und es eigentlich spannend werden soll schweift die Erzählung jedoch in Nebensächlichkeiten ab. Die Sprache wird unvermittelt extrem blumig und ein Großteil der Erzählung besteht tatsächlich nur aus aneinander gereihten Adjektiven. Es wird also Spannend und man will einfach nur wissen was passiert und es folgen eine halbe Stunde lange Adjektive und Metaphern, anscheinend willkürlich an einander gereiht (die vermutlich die Psyche der Protagonistin untermauern sollen), dass man nach der halben Stunde gar nicht mehr weiß was gerade geschieht. Ist sie in Gefahr? Wo befindet sie sich gerade? Was passiert gerade? Das ist EXTREM frustrierend und unterbricht den gesamten Fluss der Geschichte.

Mag sein dass es ganz besonders künstlerisch, reißend, grell, farbenfroh, einfallsreich, beißend, innovativ ist so zu schreiben. Die Wörter gleiten wie Vögel auf einem Ast leicht nebeneinander her...

Aber ich finde es bei einem Psychothriller passt es einfach nicht. Die Spannung wird dadurch zerstört. Es erinnert einfach nur an einen (meiner Meinung nach) gewollt bemühten intellektuell angehauchten Roman.

Die Sprecherin fand ich (entgegen anderer Meinung hier) wirklich ganz passend.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars

Anfangs...

...war ich noch begeistert von der Story, aber war dann zunehmend nur noch genervt von der Hauptperson. Ständige Wiederholungen ziehen die Story in die Länge. Habe vorspulen müssen. Wortgewandt ist A. J. Finn, dass muss ich zugeben. Aber wenn die Story nicht stimmt...

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    4 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    4 out of 5 stars

hat mir gut gefallen

Ich habe das Hörbuch vor allem wegen der Sprecherin, Nina Kunzendorf, gewählt. Sie ist als Schauspielerin wie auch als Sprecherin einfach großartig, finde ich.
Der Geschichte bin ich durchgehend aufmerksam gefolgt und fand vor allem die Hauptperson sehr überzeugend. Der Punktabzug bezieht sich auf die wenig überzeugende Poliziearbeit. Ich finde es allgemein immer sehr schade, wenn die Geschichte nur dadurch einen Fortgang erhält, weil die Polizisten als inkompetent oder ignorant dargestellt werden...
Trotzdem kann ich das Hörbuch weiterempfehlen. Eine grandiose Sprecherin erzählt eine unterhaltsame Geschichte, definitiv kein Fehlkauf.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    4 out of 5 stars
  • Geschichte
    2 out of 5 stars

Spannend aber...

...etwas vorhersehbar. Man kommt schnell selber drauf, wer hier der Böse ist. Und die Beschreibungen von alltäglichen Aktivitäten wie z.B. Ein Glas Wasser zu trinken, waren immer etwas blumig.

1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich