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    Inhaltsangabe

    Von der Kritik immer erhofft, von den Schriftstellern aber nie geschrieben - der große Gesellschaftsroman der Bundesrepublik -, hier ist er. Und vermutlich war niemand so geeignet, ihn zu schreiben, wie Fritz J. Raddatz. In Deutschland ist er der widersprüchlichste Intellektuelle seiner Generation: anziehend durch seinen Witz, distanzierend durch seinen Eigensinn, geistreich, gebildet, streitbar und umstritten. Fritz J. Raddatz' Tagebücher sind Ausdruck eines Hochempfindsamen. Seine Lesung macht all diese feinen Nuancen in einer Auswahl der eindrucksvollsten Beiträge hörbar.
    ©2010 Rowohlt Verlag GmbH (P)2010 Bayerischer Rundfunk

    Das sagen andere Hörer zu Tagebücher: Jahre 1982-2001

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    Macht Appetit

    Wie gut, dass Raddatz diese Auswahl von Einträgen aus seinen Tagebüchern eingelesen hat! So bekommen die Nachgeborenen (die ihn nie als aktiven Journalisten erlebt haben) einen wunderbaren Vorgeschmack auf seine dicken Bücher. Diese Mischung aus schnodderigem Ostberliner und tuckigem Bescheidwisser ist einzigartig. Lieblingsanekdote: Wie er Günther Anders in dessen Küche dabei zusieht, wie der versucht ein Glas Kompott zu öffnen. Nicht so gut gelingt es Raddatz naturgemäß, Enzensberger nachzuäffen. Umso amüsanter!