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Inhaltsangabe

When Sylvester, the Duke of Salford, first meets Phoebe Marlow, he finds her dull and insipid. She thinks he is insufferably arrogant. But when a series of unforeseen events leads them to be stranded together in a lonely country inn, they are both forced to reassess their hastily formed opinions, and they begin to discover a new-found liking and respect for each other. But what Sylvester doesn’t know is that Phoebe is about to publish a novel - a novel in which all London will recognize him as the villainous ‘Count Ugolino’.

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©1957 Georgette Heyer (P)2013 Naxos AudioBooks

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Hörerrezensionen

Bewertung

Gesamt

  • 4.5 out of 5 stars
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Sprecher

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Geschichte

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Classic - or rather Regency- Heyer

Typical clean (no sex) regency romance by the author who invented them. Witty, and partly LOL funny. Likeable main characters. Story unlikely of course but not annoying. Good male speaker.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    5 out of 5 stars
  • Sprecher
    5 out of 5 stars
  • Geschichte
    5 out of 5 stars

Macht Spaß & süchtig

Das wird eine '1 für 3`-Rezension und bezieht sich auf die neu ungekürzt und auf Englisch verfügbaren Romane von Georgette Heyer.

Die Geschichten spielen in der Regency Ära, ersparen einem allzu tiefe Abgründe und enden vorhersehbar. Das macht aber nichts - der Weg ist das Ziel, die Geschichten sind witzig, gefühlvoll, voller unerwarteter Wendungen, aber ohne übertriebenen Schwulst, eher mit einem Schuss Ironie, wobei natürlich am Ende natürlich immer die Hochzeit von Held und Heldin steht. Sex gibt es nicht, allenfalls eine Umarmung und Kuss.

Die Heldin: ist in der Regel hübsch, aber keine Schönheit, fällt immer auf die eine oder andere Art aus dem Rahmen, was gerade ihren Reiz auf den Helden ausmacht. Dadurch, dass sie für die damalige Gesellschaft meist zu vorwitzig, selbstständig und eigenwillig ist, ist ein hoher Identifikationsgrad mit der heutigen Hörerin gegeben - das könnte man selber sein, zumindest wäre man aber gut befreundet. Nett gemacht :-)

Gewalt kommt ebensowenig vor wie Sex - es gibt 'böse` Leute - ein Dieb, eine verständnislose Stiefmutter, die hochnäsige Noch-Verlobte des Helden, aber es bleibt auf der Ebene von drohender gesellschaftlicher Stigmatisierung oder 'severe scoldings` (durch die böse Stiefmutter). Wenn es doch mal gefährlich werden könnte, ist der Held zur Stelle.

Sehr interessant sind die Schilderungen des damaligen Lebens - die Kleidung, die Feiern, die Rituale um das alltägliche Leben. Georgette Heyer lässt mit ein paar Sätzen höchst amüsante Menschen entstehen, lebendig, witzig, exzentrisch, teilweise überzeichnet dumm, eingebildet oder der Welt entrückt, wie der jugendliche Dichter in einer der Geschichten.

Bitte mehr davon (z.B. 'Frederica`und 'The Nonesuch`) und unbedingt ungekürzt - bei den gekürzten Texten bleibt eigentlich nur ein Skelett, eine vorhersehbare Geschichte ohne Reiz, weil alle interessanten Seitenstränge, witzigen Dialoge und Begegnungen, die das Ganze so lebendig machen, fehlen.

3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich

  • Gesamt
    3 out of 5 stars
  • Sprecher
    3 out of 5 stars
  • Geschichte
    3 out of 5 stars
  • Cornelia
  • Eichstätt, Deutschland
  • 09.06.2015

Nette Geschichte, unangenehme Stimme

Sylvester ist einer von Georgette Heyers Klassikern, und ich er wurde mir so oft empfohlen, dass ich ihn mir als Hörbuch gegönnt habe.
Unsere Heldin Phoebe macht ihre erste Saison in London - völlig erfolglos. Sie ist eigentlich draufgängerisch, aber von einer bösen Stiefmutter so niedergemacht worden, dass sie in Gesellschaft kaum ein Wort rausbringt. Über ihre Zeit in London schreibt sie ein Buch...in dem sie Sylvester, den Herzog von Salford wegen seiner vermeintlichen Arroganz so richtig niedermacht. Genau jener Sylvester wird nun von seiner weiblichen Verwandtschaft animiert, um die Hand der ihm unbekannten Phoebe anzuhalten. Er fährt aufs Land, und als Phoebe erfährt, wen sie heiraten soll, büchst sie aus und will sich nach London durchschlagen. Sie hat Hilfe, nur bricht sich die bei der Flucht ein Bein und zufällig landet der (brautlose) Herzog im gleichen Gasthof wie Phoebe, und das schlechte Wetter verhindert eine Weiterfahrt bis auf Weiteres.....

Die Geschichte ist einigermaßen an den Haaren herbeigezogen, von anderen Autoren netter umgesetzt (Simply Unforgettable von Mary Baloght zum Beispiel), aber richtig dröge wurde das Ganze durch die Stimme des Lesers, der manche der Hauptpersonen so kreischen oder bellen lässt, dass man beinah aus der Haut fahren möchte.

Von Georgette Heyer kann man weit besseres bei Audible bekommen, zum Beispiel Venetia, oder False Colours, beide wesentlich charmanter und netter gelesen.

2 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich