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Todeszone (Transport 3) Hörbuch

Todeszone (Transport 3)

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Inhaltsangabe

Während Russell und die anderen Siedler von New California mit General Morrow und seinen Söldnern um die Unabhängigkeit ihrer Kolonie streiten, taucht eine neue Gefahr auf. Die Transporter entpuppen sich als fürchterliche Waffen, die nicht nur die Menschen auf New California, sondern die gesamte Milchstraße bedrohen. Eine Gruppe Freiwilliger begibt sich schließlich auf eine Reihe gefährlicher Missionen mit dem Transporter, um der Gefahr entgegenzutreten. Aber am Ende muss sich Russell fragen, wer der größere Feind ist: die geheimnisvolle Macht hinter den Transportern oder General Morrow.



>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich.

©2017 Phillipp P. Peterson (P)2017 Audible GmbH

Hörerrezensionen

Bewertung

4.4 (1268 )
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Geschichte
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 (8)
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Sprecher
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    Baldrian Forte 14.03.2017
    Baldrian Forte 14.03.2017
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    Geschichte
    "Wieder etwas zu enttäuschend..."

    Wer verstehen möchte, warum ich diesen Teil nicht besonders gut finde, muss verstehen, was mich am ersten Teil so sehr mitgerissen hat...

    Da ging es um die Entdeckung von außerirdischen Transportern, Portalen, die das Reisen zu den entferntesten Teilen der Galaxie möglich machten. Es war alles noch völlig unklar... Wer sind die Erbauer? Wird man sich Ihre Technologie zu Nutze machen können? Wo sind die Planeten der Erbauer? Gibt es andere außerirdische Rassen auf fernen Planeten? Es war von Anfang an (bis auf die zu sehr ausgebreiteten Detailbeschreibungen von Todesarten) sehr sehr spannend und mitreißend. Ein richtiges Abenteuer!

    Dann der zweite Teil für mich eine herbe Enttäuschung, da er mit der Thematik des ersten Teils fast nichts mehr zu tun hatte. Denn es ist ein reines Survival-Abenteuer einer Siedlergruppe auf einem fernen Planeten, die sich mit dem Versagen 20-Jahre alter Gerätschaften rumplagen und gegen bizarre tierähnliche Lebewesen wehren. Nichts vom Sternereisen, nichts weiter von den Erbauern, fast nichts weiter von den Transportern...

    Denn war es nicht so, dass die Transporter das gesamte Wissen der Erbauer mit sich bringen? Nichts davon! Keine weiteren Expeditionen zu fernen Planeten.

    Dann der dritte Teil. Endlich wieder Hoffnung - es geht wieder um die Transporter. Aber...

    Spoiler:
    Dann wird alle Hoffnung, was man im ersten Teil so toll fand, wieder Platt gemacht. Statt die Handlung voran zu treiben, verkommt die Geschichte zu... Russell wird von General Morrow festgenommen und zu Tode verurteilt. Doch dann verschwinden der Reihe nach Transporter in der Galaxie und zerstören dazu auch alle Planeten. Russel stellt fest, dass die Transporter über Lautsprecher antworten können. Die Erde ist nun auch bedroht, weil ein weiterer Transporter auf der Venus existiert, der sich in ein schwarzes Loch verwandeln wird. Es existiert nun doch weiteres intelligentes Leben irgendwo in der Galaxie in Form einer planetarischen sehr langsam denkenden Gewitterwolke... Nun will man den Planeten mit seinen eigenen Mitteln schlagen...

    Gut fand ich den Teil als man noch nicht wusste, wer die Bedrohung verursacht und wie man sie aufhalten kann.

    Enttäuschend fand ich, dass der Bösewicht ein denkendes Gewitter ist und nun die halbe Galaxie in schwarze Löcher verwandeln will. Da hätte mir ein Bisschen mehr Erfindergeist, was sich Außerirdische so ausdenken könnten, besser gefallen. Das ist wie mit diesen Wundertüten, die ich als Kind manchmal bekam: Außen eine tolle vielversprechende Verpackung und drin steckt ein Plastik-Anhänger und ein Kaugummi...

    Vielleicht bin ich so enttäuscht, weil man aus der Geschichte so viel mehr hätte an spannenden Ideen und an miterlebbares Abenteuer und Entdeckungen herausholen können. Stattdessen: Transporter gibt es in der ganzen Galaxie. Aber keine Außerirdischen und keine wirklich spannenden Planeten.

    Da wurde sogar der Gedanke, dass der Menschheit durch die Transporter ALLES Wissen der Millionen Jahre alten Rasse der Erbauer zur Verfügung steht, NICHTS gemacht, gleich bereits im ersten Teil ebenfalls im Keim erstickt. Auch wurde nicht weiter thematisiert, dass es auf einem Planeten noch ein intaktes Gebäude der Erbauer samt außerirdischer Leiche gibt. Da hätte ich als erstes nachgeguckt, was man von dort noch hätte gebrauchen oder entdecken können. Doch... NICHTS davon in der Geschichte.

    Da bleibt natürlich nicht viel, als den zweiten Teil zum Survivalabenteuer und den dritten auch nicht sehr viel interessanter zu machen...

    Wer aber sowas mag, ist mit dem Hörbuch "Perry Rhodan - Die Dritte Macht" oder mit dem Hörbuch "Das Objekt" oder mit dem Hörbuch "Der Stern der Pandora (Die Commonwealth-Saga 1)" oder vielleicht auch mit dem Hörbuch "Mission Hoffnung" besser beraten...

    Ich möchte den zweiten und dritten Teil nicht für völlig schlecht erklären. Es ist einfach nur sehr enttäuschend, weil großartige Ideen im ersten Teil, aber nichts draus gemacht...

    37 von 37 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Saarpirat Saarbrücken 11.03.2017
    Saarpirat Saarbrücken 11.03.2017

    Jahrgang 1963 und schon ewig süchtig nach Büchern. Seit einigen Jahren auch nach Hörbüchern.

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    "Starke Mitte"

    Zuerst dachte ich, dass Transport 3 wieder mal so eine schwache dritte Fortsetzung ist, die man in vielen Serien findet. Doch dann nahm die Geschichte eine neue Wendung und wurde wieder richtig interessant. Der mittlere Teil, hier wird wieder an die ursprüngliche Idee angeknüpft, war richtig interessant und spannend. Allerdings auch nicht immer logisch mit mich. Das Ende selbst, falls es denn wirklich ein Ende sein sollte und nicht doch noch ein vierter Band erscheint, ist wieder mal offen und die Lösung für die neue Bedrohung finde ich dann doch ehr schwach.

    An der Lesekunst Heiko Grauels kann man nichts aussetzen. Gut gemacht!

    Insgesamt dann doch nur wohlwollende vier Sterne.

    17 von 19 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Wolfram Ottenbach, Deutschland 29.03.2017
    Wolfram Ottenbach, Deutschland 29.03.2017

    Ich fahre täglich mindestens 2 Stunden Auto und da begleitet mich stets eine Geschichte. Danke, daß es Hörbücher gibt.

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    Geschichte
    "Der Kreis schließt sich!"

    War es nun richtig, alle Tore auf der Erde und in Erdnähe zu vernichten? Diese Frage stellt sich Russel seit er sich vor 20 Jahren dafür entschieden hatte. Nun ist der Cornel aber wieder da und wie schon im ersten Teil, werden einige vor die Wahl gestellt. Versuchskaninchen oder Tod. Spannend aufbereitet und realistisch dargestellt. Ruhig erzählt. Warum dann nur 4 Sterne. Weil ein Wissenschaftler selten dämlich ist und so dumm gar nicht sein kann und weil vieles sich doch wiederholt. Zwar aus anderen Gründen, aber doch ähnlich. Können die Menschen auf New California überleben? Trotzdem ein sinnvoller Abschluß.

    3 von 3 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Iris Misch Hamburg 08.04.2017
    Iris Misch Hamburg 08.04.2017
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    Geschichte
    "Langatmig und wirklich????"
    Gibt es irgendetwas, das Sie an diesem Hörbuch ändern würden?

    Ja, die Geschichte. Es war alles so vorhersehbar und daher unglaubwürdig. Die Physik Ausführungen zu den Sternen und der Transporttechnik so langatmig und einschläfernd, daß ich auf der Autobahn was anderes einschalten mußte.


    Würden Sie sich jetzt auch für ein anderes Hörbuch von Phillip P. Peterson interessieren? Warum oder warum nicht?

    Momentan nicht. Das war irgendwie ein bißchen zu viel Space und Endzeit. Vielleicht später wieder.


    Haben Sie vorher schon ein Hörbuch mit Heiko Grauel gehört? Wie würden Sie beide vergleichen?

    Heiko Grauel ist gut, liest sehr angenehm, nur verbessert es auch die Geschichte nicht.


    Würden Sie sich eine Fortsetzung von Todeszone (Transport 3) wünschen? Warum oder warum gerade nicht?

    Nein. Da ist alles gesagt und getan. Die Transporter sind kaputt und aus die Maus!!! Gott sei Dank!!!


    Was wäre für andere Hörer sonst noch hilfreich zu wissen, um das Hörbuch richtig einschätzen zu können?

    Man muss schon die ersten beiden Teile gehört haben, sonst ist das alles zu spacey.

    2 von 2 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Marc Winter Kappel-Grafenhausen 20.06.2017
    Marc Winter Kappel-Grafenhausen 20.06.2017

    Marc Winter

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    Geschichte
    "Nett, aber streckenweise anstrengend negativ"

    Teilweise Schwächen, was die Logik angeht.
    Nervig: die "Guten" verhalten sich immer wieder vollkommen dämlich, während die "Bösen" völlig unkaputtbar immer wiederkommen und maximalen Schaden ohne Sinn und Verstand anrichten.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Anton Leukel 17.05.2017
    Anton Leukel 17.05.2017
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    "Mittelprächtig"

    Begann wieder wie Teil2 etwas langweilig, hat sich dann doch noch zu einer vernünftigen Geschichte gemausert. Im Nachhinein kann ich aber nur dazu raten: Hört nach dem ersten Teil auf zu lesen, der war wirklich KLASSE, aber sucht euch dann einen anderen Autor.

    1 von 1 Hörern fanden diese Rezension hilfreich
  •  
    Michael Streifinger 16.05.2017

    Ich höre immer beim Autofahren.

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    Geschichte
    "Etwas zu vorhersehbar"
    Auf welchen Platz würden Sie Todeszone (Transport 3) auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

    Gutes Mittelfeld. Die Figur des General Morrow erscheint mir zu überzeichnet. Hin und wieder ist die Geschichte sehr konstruiert.


    Was mochten Sie an der Handlung am liebsten?

    Alles in allem ist das schlichtweg solide unterhaltung, mit der man ganz gut die Pendlerzeiten überstehen kann. Ich bin ein Sammlertyp und kann daher nur ganz schwer Fortsetzungen ignorieren. Für sich alleine hätte ich dieses Buch nicht gut gefunden. Als 3. Teil der Transporter Serie gehts so halbwegs. Die ersten beiden waren aber deutlich besser.


    Welche Figur hat Heiko Grauel Ihrer Meinung nach am besten interpretiert?

    Heiko Grauel interpretiert generell super.


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    CPS Rheinland 08.05.2017
    CPS Rheinland 08.05.2017
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    Sprecher
    Geschichte
    "Besser nach Teil 1 aufhören."

    Der erste Teil ist wirklich gut.
    Der zweite Teil zieht sich sehr und endet mit einem cliffhanger. Also muss der dritte Teil noch gehört werden. Der ist zwar etwas interessanter als der zweite, aber die Auflösung zum Schluss empfand ich als etwas wirr.
    Ist ein bisschen wie bei Matrix.

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    Juge 26.04.2017
    Juge 26.04.2017
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    "Wenn schon - denn schon"

    Wer den ersten Teil mit Spannung und Interesse verfolgt hat, sich durch einen langweiligen zweiten Teil gequält hat- sollte den dritten Teil zu Vollständigkeit auch noch hören.
    Hier geht's endlich wieder um den Transporter und nicht um langweiliges Farmerleben. Colonel Morrow betritt wieder die Bildfläche und stellt die "Siedler" vor so manche Aufgabe.

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  •  
    Stefan 26.04.2017
    Stefan 26.04.2017
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    "Auf jedem Fall besser als der 2.Teil"

    Ich war sehr gespannt wie der 3.Teil wird, wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte war recht spannend bis zuletzt, im gegensatz zum 2.Teil der recht fad war. Freu mich schon auf den nächsten Teil...

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